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Alle Rezensionen zu The Poodles
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Clash Of The Elements
(2009, Rosehip Alley Records/Edel RARCD01)

The Poodles? Habe noch nie von ihnen gehört, dabei ist »CLASH OF THE ELEMENTS« bereits Album Numero drei der Schweden um Jakob Samuel – und somit nach Auffassung der Musikbranche das Entscheidende. Der 43-Minüter startet mit dem Möchtegern-theatralischen »Too Much Of Everything«, der sich irgendwo zwischen Hardrock und Power Metal einpendelt. Rockiger, groovender stampft das nachfolgende »Caroline« aus den Boxen, extrem mitsing- und partytauglich schließt sich »Like No Tomorrow« an.

Dann drosselt das Quartett wieder das Tempo, verliert sich in Trivialem, sowohl textlich als auch musikalisch, wie leider in fast allen Mittemponummern. Am stärksten sind Fronter Samuel, der neue Gitarrist Henrik Bergqvist (der 2008 den zu Hammerfall wechselnden Pontus Norgren ersetzte), Bassist Pontus Egberg plus Schlagzeuger Christian Lundqvist, wenn sie die Geschwindigkeit anziehen. Klangqualität und technisches Können passen, nun noch etwas weniger Schmalz und dafür etwas mehr Kreativität – dann klappt's auch mit der besseren Bewertung. (nat)



Siehe auch:
Hammerfall

The Poodles: Clash Of The Elements

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.poodles.se/

   

Devil In The Details
(2015, Gain Music -)

Krampfhaft um Abwechslung bemühten Pop-(Hard-)Rock spielen die schwedischen Poodles, alias Jakob Samuel (Gesang), Henrik Bergqvist (Gitarre), Pontus Egberg (Bass) und Christian Lundqvist (Schlagzeug), auf »DEVIL IN THE DETAILS«. Nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders gut. Während der Vierer gen Stadion- und Radiotauglichkeit schielt, plätschert das Album belanglos mit leichter kenne-ich-von-irgendwoher Schlagseite dahin – bis zum siebten Stück »Need To Believe«.

Hier lässt mich das Intro aufhorchen, und ich frage mich, liebe Poodles, ob Ihr das Original von Led Zeppelin (»Cashmere«) geklaut habt – oder Euch erst die recycelte Version von Puff Daddy (»Come With Me«) oder Rage Against The Machine (»Wake Up«) »inspiriert« hat. Und jetzt geht mir auch auf, was ihr mit dem Albumtitel, der Teufel stecke im Detail, meint. Muss ich jetzt alle Lieder nochmals hören, und herausfinden, welcher Teufel welches Plagiat, pardon, Detail wo versteckt hat? Och nö, lasst mal Poodles – und schickt mir den Nachfolger, wenn Ihr’s dann besser könnt. (nat)



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