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Alle Rezensionen zu Reversion
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

King Of Deceit
(2008, Kampas Records KMPS003)

Prog Metal in Reinkultur. Die finnischen Reversion spielen eine Mixtur aus Dream Theater und Fates Warning mit einem Schuss Queensryche. Auf ihrem Debüt »KING OF DECEIT« eifert die Truppe um Aleksi Parviainen (Malpractice, Soulcage) ihren Idolen nach, ohne plump zu kopieren. In den vielfältigen Songs tummeln sich Samuli Federleys eingängige Gitarrenmelodien gleichberechtigt neben den sphärischen Keyboardmelodien von Jonne Jauhiainen.

Wie es im Progbereich Usus ist, gibt es viele rein instrumentale Passagen wie im hymnischen »Enigma«, ansonsten demonstriert Aleksi seinen facettenreichen Gesang. Die Musiker werkeln makellos, etwas gefrickelt wird natürlich auch, dennoch wirken die acht Songs nie zu verschachtelt. Ein paar kleine Kritikpunkte finden sich dennoch: Auf dem 54-Minüter findet sich nicht ein echter Bestseller. Zudem wirkt die Produktion zu sauber, zu steril, ein paar winzige Ecken und Kanten wären schön gewesen. Aber diese Macken kann die erst im Frühjahr 2005 gegründete Band auf dem Nachfolger ja beseitigen. (nat)



Siehe auch:
Malpractice

 Reversion: King Of Deceit



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