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Alle Rezensionen zu Phoenix Effect
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Cyanide Skies
(2009, Insomniac/Playground PHNX-03)

Ob eine eingängige Single und eine erfolgreiche Vergangenheit ausreicht, um sich zu etablieren, muss die Zukunft zeigen. Als Janne Kärkkäinen, ehemals Gitarrist bei Sunrise Avenue, sein neues Band-Projekt startete, versicherte er sich zunächst der Hilfe seiner Kumpel bei Poets Of The Fall. Deren Sänger Marko Saaresto schrieb die Texte, Keyborader »Captain« Kaarlonen produzierte, und Gitarrist Olli Tukiainen ist auch bei ein paar Tracks zu hören. Abgesehen davon hat Janne zwar frisches Musiker-Blut um sich gesammelt, bewegt sich jedoch auf ganz ähnlichen Gleisen wie seine Ex-Truppe Sunrise Avenue.

Am meisten hängen bleibt noch der Grunge-angehauchte Opener »Broken Promises«, doch auch da hält schon eine Stromlinienförmigkeit Einzug, die dieser Single-Auskopplung – obwohl die finnischen Radiostationen drauf angesprungen sind – eine nicht allzu lange Haltbarkeit bescheren wird. Insgesamt sortiert sich das Debüt von Phoenix Effect also in der Katagorie jener CDs ein, bei denen man nach kurzem Reinhören erstmal relativ angetan ist, doch bei genauerer Beschäftigung schweift die Aufmerksamkeit schnell ab. Unterm Strich: Kommerziell könnte sich Jannes neue Truppe durchsetzen, doch künstlerisch kommen die Finnen über das Niveau »Bon Jovi für Arme« nicht hinaus. (lha)



Siehe auch:
Sunrise Avenue
Poets Of The Fall

 Phoenix Effect: Cyanide Skies



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