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Alle Rezensionen zu Maria Pihl
(Genre »Pop«, Land »Schweden«)

 

Malvina
(2009, Meyer Records 164)

Maria Pihl könnte man, wenn man sie denn mit ähnlich gelagerten Kolleginnen messen will, als schwedische Version von Kari Bremnes einordnen: Sie singt mit unspektakulärer, doch angenehmer Stimme federleichten Pop in meist langsamer Gangart. Zusammen mit deutschen Jazzmusikern hat sie für ihr Debüt Lieder des schwedischen Songwriters Ola Magnell ausgewählt, die auch klangtechnisch transparent und luftig daherkommen.

»MALVINA« wirkt zwar im Vergleich zur grandiosen Bremnes etwas altbacken und »Schlager-nah«, was am Songmaterial liegen kann, das eben klingt, wie wenn z.B. Hannes Wader Pop zu spielen versucht. Aber auch der Jazz-Background der Begleiter wird mitverantwortlich dafür sein, dass sich zwar alles gefällig anhört, doch keine neuen Visionen entstehen, kaum eine eigene Handschrift durchklingt. Dabei ist bei Maria Pihl ist noch Potenzial für mehr; sie muss es nur mit den geeigneten Partnern bergen. (peb)



Siehe auch:
Kari Bremnes

Maria Pihl: Malvina



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