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Alle Rezensionen zu Insidious Disease
(Genre »Metal«, Land »Island«)

 

Shadowcast
(2010, Century Media 9980240)

Noch mehr Musiker mit Zeit im Überfluss: Ende 2004 gründeten die Gitarristen Silenoz (Dimmu Borgir) und Jardar (Old Man’s Child) plus Schlagzeuger Tony Laureano (Angelcorpse, Nile) Insidious Disease. Bassist Shane Embury (Napalm Death, Brujeria, Lock Up) und Sänger Marc Grewe (Ex-Morgoth) komplettierten die Band. Doch erst sechs Jahre später erscheint ihr Debüt »SHADOWCAST«; nach ihrem Liveeinstand beim Wacken Open Air 2009.

Wer aber, Silenoz und Jardar sei Dank, eine Schwarzmetallscheibe erwartet, den überrascht das Quintett mit astreinem Old School Death. Die All Stars-Kapelle lässt ihre 36-minütige Deathdosis weder zu alt, noch zu modern, weder zu brachial noch zu melodieverliebt klingen. Die Musiker offerieren eingängige, gut gestaltete neun Stücke, denen vor allem Tony Laureano und Marc Grete ihren Stemple aufdrücken. Die Gitarrenarbeit bleibt dagegen (gewollt?) durchschnittlich. Was die Wahl der Songnamen angeht, zeigen sich Insidious Disease kreativer: Einer der besten Songs hört auf den Namen »Abortion Stew«.

PS: Die limitierte Auflage beinhaltet zusätzlich den Bonus-Track »Insomniac« sowie das Death-Cover »Leprosy«. (nat)



Siehe auch:
Dimmu Borgir
Old Man's Child

 Insidious Disease: Shadowcast



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