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Alle Rezensionen zu The Wretched End
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Ominous
(2010, Candlelight CANDLE323CD)

Namen wie die der Norweger Samoth (Zyklon, Emperor) und Cosmo (Mindgrinder), sowie dem Schweden Nils Fjellström (Dark Funeral, Aeon, In Battle) lassen dem potentiellen Hörer das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Trio aus Black, Death Metal und Thrash vereint sich unter dem Namen The Wretched End und debütiert mit »OMINOUS«.

Doch schon nach wenigen Minuten des Dreiviertelstünders stellt sich die Enttäuschung ein: Halbherzig serviert die Allstar-Kapelle nur schale, dünn produzierte Durchschnittskost im Midtempo. Auch mehrfach aufgewärmt, sprich abgespielt, wird das Album einfach nicht besser. Im Gegenteil: Die zwölf Songs verklumpen immer mehr zum Einheitsbrei, ohne Würze, ohne Pfeffer. Cosmos abgeschmacktes Gegrunze hier, wiedergekäute Riffs da, alles angerichtet auf völlig abgelutschten Rhythmen. Was nützen die besten Köche, wenn die richtigen Zutaten fehlen – oder die Lust am Kochen. Mir ist der Appetit gründlich vergangen. (nat)



Siehe auch:
Zyklon
Emperor
Dark Funeral

The Wretched End: Ominous



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