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Alle Rezensionen zu Jessica Pilnäs
(Genre »Jazz«, Land »Schweden«)

 

Bitter And Sweet
(2011, ACT/Contraire EMO 400122)

Die 31jährige Sängerin wird von ihrem im Jazz beheimateten Platten-Label unter Pop eingeordnet, und irgendwie kann man das nicht so ganz von der Hand weisen. Die Schwedin singt ja auch (Pop-)Songs wie »There Must Be An Angel« von den Eurythmics, wie ABBAs »The Winner Takes It All« oder »Bridge Over Toubled Water« von Simon & Garfunkel. Dazwischen streut sie auch eigene Kompositionen wie den trefflichen Titelsong oder Nummern von ihrem Gitarristen – und mittlerweile auch Ehemann – Johan Norberg.

Überhaupt, ihre Begleiter, die sind allererste Sahne: Neben Norberg trifft man hier auf Saxofonist Jonas Knutsson, Nils Landgren an der Posaune, Bassist Dan Berglund – ehemals bei Esbjörn Svensson – und »good ole« Wolfgang Haffner an den Drums. In der Summe ergibt das geschmeidigen Pop-Jazz im Fahrwasser von Norah Jones und Viktoria Tolstoy – die ebenfalls schon von genau den gleichen Musikern begleitet wurde. Und doch: Der Tonfall stammt aus dem Jazz, die Phrasierung, die geradezu klassischen Jazz-Basslinien von Dan Berglund. Für Jessica Pilnäs ist das kein Widerspruch: flott und gemächlich, optimistisch und melancholisch. Bitter and sweet. (peb)



Siehe auch:
Knutsson & Norberg
e.s.t.
Viktoria Tolstoy

Jessica Pilnäs: Bitter And Sweet



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