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Alle Rezensionen zu Sahg
(Genre »Rock«, Land »Norwegen«)

 

Delusions Of Grandeur
(2013, Indie Recordings INDIE098CD)

Fast zeitgleich mit der Wiederveröffentlichung des selbstbetitelten Spiritual Beggars-Debüts aus dem Jahre 1994, bringen auch Sahg aus dem norwegischen Bergen erneut eine Siebziger-Hardrock-Hommage auf den Markt. Oder wie es Fronter Olav Iversen ausdrückt: »Our biggest heroes are the bands that truly defined heavy music. Sabbath and Zeppelin have created some of the darkest atmospheres ever expressed by musicians.«

Weitere Zutaten des Viertlings »DELUSIONS OF GRANDEUR« sind progressiver Doom, Heavy Rock – und ein Konzept, zu dem sich die Norweger von diversen Filmen (Stanley Kubricks »2001: A Space Odyssey«, Fritz Langs »Metropolis«) und Büchern (wie Karl Ove Knausgårds Autobiographie) inspirieren ließen: »We came up with the story about a person, whose delusions of grandeur escalate to the level where they consume him completely.« Die Handlung begleitet das Quartett angemessen, mit dem live eingespielte 48-Minüter, vom filmmusikartigen Opener »Slip Off The Edge Of The Universe« bis zum finalen, elfminütigen »Sleeper's Gate To The Galaxy«. (nat)



Siehe auch:
Spiritual Beggars

 Sahg: Delusions Of Grandeur

   

III
(2010, Indie Recordings INDIE028CD)

Im Zweijahresrhythmus veröffentlichen die norwegischen Sahg ihre Alben, die sie schlicht durchnummerieren. Im Jahre 2010 heißt das gute Stück der Doomer folglich »III«. Auch hier berauscht sich das Quartett um Sänger/Gitarrist Olav Iversen erneut am Geiste der Siebziger und aufwärts, von Led Zeppelin über Deep Purple bis Pink Floyd.

Einige Stücke wie »Hollow Mountain« erinnern an Audrey Horne, was möglicherweise am Einfluss des Bassisten Tom Cato Visnes alias King (Ov Hell) liegt: Dieser werkelt(e) auch bei Gorgoroth und Audrey Horne. Rockig lassen es Olav, Tom, Gitarrist Thomas Tofthagen und Schlagzeuger / Perkussionist Thomas Lønnheim in »Downward Spiral« oder »Mortify« angehen. Old School Rock, handwerkliches Geschick, ein paar psychedelische Elemente, eingängige Refrains und eine wohldosierte Portion Groove, fertig ist der Drittling. Produziert haben ihn übrigens, außer Sahg selbst, Herbrand Larsen und Ice Dale von Enslaved. (nat)



Siehe auch:
Ov Hell
Gorgoroth
Audrey Horne
Enslaved



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