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Alle Rezensionen zu Exeloume
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Fairytale Of Perversion
(2011, Vicisolum Productions/Sound Pollution)

Lassen wir das Cover von »FAIRYTALE OF PERVERSION«, das sämtliche Klischees bedient (Nazi/SS-Folterknecht, vollbusige Blondinen, etc.) mal beiseite und widmen uns dem Inhalt. Exeloume aus Trondheim spielen auf ihrem Langspieldebüt eine Mischung aus amerikanischem Endachtziger-Thrash und Old School Death der frühen Neunziger in moderner Produktion: Gemastert hat den 43-Minüter Dan Swanö, der im letzten Stück »Our Poisonous Creation« einen Gastauftritt am Mikro hat, sowie Andy LaRoque an der Gitarre (»Ignorance Is Bliss«).

Die elf Songs plus Intro haben die Norweger technisch sehr gut umgesetzt, mit Death-Groove und Thrash-Riffs, dank der Gründer Tom »Welhaven« Wahl (Anti-Depressive Delivery, Atrox) an der Gitarre und Schlagzeuger Alessandro Elide (Griffin). Oystein Haltbakk röhrt bösartig, aber niemals gekünstelt ins Mikro – und der Nacken des Hörers stellt sich von selbst auf den Modus »Dauerrotation«. Ein starkes Debüt; Death-Thrash-Freunde, hergehört! (nat)



Siehe auch:
Atrox
Norsk Urskog Vol. 2
Manifest

 Exeloume: Fairytale Of Perversion



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