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Alle Rezensionen zu Insense
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Burn In Beautiful Fire
(2011, Indie Recordings ?)

Angeblich sind die Modern Metaller Insense von Meshuggah inspiriert, vielleicht auch von (frühen) Pantera oder Napalm Death. Bei den Norwegern dominieren auf »BURN IN BEAUTIFUL FIRE« schwere Bassläufe mit Stimmband-wund-scheuernden Schreien – die allerdings immer noch besser sind, als die kraftlosen Klargesang-Versuche des Fronters Tommy Hjelm.

Musikalisch wildert der Vierer bei oben genannten Bands, tummelt sich in der überfüllten Schnittmenge aus Metal, Metalcore, Hardcore, Screamo und Konsorten. Um dort positiv aufzufallen muss sich die jeweilige Kapelle schon etwas Besonderes einfallen lassen, was Insense mit ihrem Viertling nicht gelingt. Schon nach dem mehr versprechenden Opener »Death For Me, Death For You« verlässt sie die Inspiration. Alles klingt gleich, vor allem: Wie schon mal gehört. Wo bleibt die Individualität, die Raffinesse? Zudem ist die Mikroleistung äußerst schwach, einzig die Produktion geht in Ordnung. Tja Insense, das solltet ihr doch besser hinkriegen – im nächsten Anlauf. (nat)

 Insense: Burn In Beautiful Fire



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