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Alle Rezensionen zu Djerv
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Djerv
(2011, Indie Recordings INDIE064CD)

Auf dem Inferno-Festival an Ostern 2011 in Oslo überzeugten Djerv bereits als Liveband in der Kategorie »Blackened Alternative Metal«. Mit »DJERV« legen die Norweger um Ex-Animal Alpha-Fronterin sowie Solefald-/Dimmu Borgir-Gastsängerin (»ABRADAHABRA«) Agnete Kjølsrud endlich ihr Langspieldebüt vor … falls man knappe 37 Minuten lang nennen kann. Mit einem infernalisch geschrieenen, stimmbänder-überschnappenden »Madman« eröffnet Agnete das Album sowie gleichnamigen Song.

So krächzend die stimmgewaltige Front-Furie (positiv gemeint!) beginnt, so melodisch kann sie singen – wenn sie will. Meistens will sie aber nicht und drückt den neun Songs ihren unverkennbaren Stempel auf. Live tobt sie übrigens ebenso ungezügelt über die Bühne, wie sie ihre Stimmbänder bearbeitet. Dazu gibt es satte Grooves von Schlagzeuger Erlend Gjerde (Stonegard) / Livebassist Victor Brandt samt Riffs und Melodien des Gitarristen Stian Kårstad (Trelldom), den Stamos Koliousis live unterstützt. »Headstone« erinnert in den ersten Takten an Megadeth, doch schon wenige Sekunden später hat sich dieser Eindruck verflüchtigt. Wer noch nie den Namen Djerv und/oder Agnete Kjølsrud gehört hat, sollte das ändern – schleunigst! (nat)



Siehe auch:
Animal Alpha
Dimmu Borgir
Solefald

 Djerv: Djerv

Offizielle Website

Offizielle Website      https://www.djervmusic.com/



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