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Alle Rezensionen zu Iron Lamb
(Genre »Rock«, Land »Schweden«)

 

The Original Sin
(2011, High Roller Records HRR 162)

Ex-Deather spielen eine gute halbe Stunde Punk'n'Roll – so die Inhaltsangabe von Iron Lambs »THE ORIGINAL SIN«. Sänger Grga Lindström, Gitarrist Johan Wallin (beide General Surgery, Repugnant) Bassist Daniel Ekeroth (Insision) sowie Schlagzeuger Thomas Daun (Dismember) huldigen mit ihrem Longplayer-Debüt nicht etwa dem, ob dieser Besetzung zu erwartenden, Todesmetall. Nein, das Quartett vermischt Punk, Schwedenrock á la Hellacopters, Ramones und Motörhead. Letzteres manifestiert sich in ihrer Coverversion von »Poison«.

Oft kommen die Lieder schön eingängig samt mitsingtauglichen Refrains aus den Boxen, mit mal heulenden, mal schrammelnden Gitarren, schepperndem Schlagzeug, groovenden Rhythmen. Sicherlich, die Schweden haben nichts Neues erfunden, doch bietet dieses Album zehn energiegeladene, spaßige, rotzige, Arsch tretende Punk-Rock'n'Roller zu denen man wunderbar Bier trinken, mitsingen, tanzen, gar pogen kann. Also: Hören und feiern. (nat)



Siehe auch:
Dismember

 Iron Lamb: The Original Sin



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