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Alle Rezensionen zu Screamer
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Adrenaline Distractions
(2011, High Roller Records HRR 206)

Was Screamer um Sänger/Bassist Christoffer Svensson im Opener »Can You Hear Me« fabrizieren ist wirklich zum Schreien: Uninspiriert! Schon mal gehört! Langweilig! Das anschließende »Rock Bottom« des 2009 gegründeten Quartetts ist zwar ebenso wenig neu, doch macht wenigstens Spaß, Mitsingtauglichkeit / Groove sei Dank. »Rising« macht den guten Zwischeneindruck wieder zunichte, zu sehr erinnert der Anfang an Iron Maidens »Tailgunner«.

Und so geht es insgesamt 40 Minuten weiter, »ADRENALINE DISTRACTIONS« taumelt mit wieselflinken Gitarren, aber leider völlig desorientiert zwischen Iron Maiden, Accept, Judas Priest und Konsorten umher. Liebe Jungs aus Ljungby, Småland, es gibt genug Coverbands, ebenso Kapellen die in dieser Schnittmenge wildern und die »zitierten« Bands origineller verquicken. Einen gewissen Spaßfaktor kann ich der Scheibe zugestehen, mehr aber nicht. Fazit: Dürfte allen gefallen, die die Originale nicht kennen – den Kennern eher weniger. (nat)



Siehe auch:
Night

 Screamer: Adrenaline Distractions

Offizielle Website

Offizielle Website      http://wearescreamer.com/

   

Phoenix
(2013, High Roller Records HRR 285 CD)

Ich habe ein déjà-entendu: Was Screamer auf »PHOENIX« fabrizieren hab ich schon mehrmals gehört. Von Iron Maiden. Von Accept bis Judas Priest. Von Screamer selbst. Bereits der Opener »Demon Rider« setzt fort, was wir schon auf dem Debüt »ADRENALINE DISTRACTIONS« aufgetischt bekamen: Viel Maiden, viel(e) bekannte(r) Melodien / Riffs / Soli / Gesang – wenig Neues.

Machte »Demon Rider« wenigstens noch Spaß, dank Headbangtauglichkeit und mitgröltauglichem Refrain, so langweilt das anschließende »No Regrets« nur – ich bedauere diesen Song zu hören. Das mächtig vorwärtspreschende »Slavegrinder« hat wieder einen Spaßfaktor, dann wird’s wieder / bleibt's öde, lediglich der Titelsong garantiert kurz Partyspaß. Einlegen, bangen, saufen – vergessen. (nat)



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