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Alle Rezensionen zu The Black Gate
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

The: The Serpent Who Slept Dead
(2008, Eigenverlag -)

The Black Gate reiht sich hiermit in dieTradition norwegischer Black Metal-Einmann-Bands wie Myrkgrav, Voluspaa, Taake ein – die ersten beiden allerdings mit vielen Folk-Elementen. Es ist das andere Projekt des Deathlike-Bandkopfes Roy alias Aquilion, das ältere: Diese Einmann-Schwarzmetal-Kapelle existiert bereits seit dem Jahre 2000. »THE SERPENT WHO SLEPT DEAD« ist das mittlerweile dritte Demo, nach »THE BLACK GATE« (2002) und »ANTI CHRISTIAN WAR CAMPAIGN PART I« (2003): letzteres zeigt, in welche Richtung die Texte gehen. Der 38-Minüter beginnt sehr gemächlich: Wind … Rabengeschrei … nach 50 Sekunden der erste Gitarrenton, eine Melodie baut sich auf, Wind und Rabengeschrei begleiten sie, Glocken läuten, die Melodie schwindet … Glocken … Rabengeschrei.

Schluss mit Ruhe – der erste richtige Song beginnt: »The Book of Black Earth« ist ein klassisches Stück Schwarzmetall mit schnellem Schlagzeug, Krächzgesang, typischen Riffs. Viele Tempowechsel beleben den achtminütigen Song, immer wieder werden die gefauchten, gekrächzten, manchmal fast gesprochenen Texte durch rein instrumentale Passagen unterbrochen. Wind/Rabengeschrei leiten über zu »The Wanderer Of The Wastes«, der weniger überzeugt, erst ganz am Schluss merke ich auf. Wind/Rabengeschrei – und ein gutes, überlanges, einfallsreiches Titelstück. Das finale Werk »The Sea Below The Sea« startet mit einer leichten Akustikgitarrenmelodie, geht dann über in schwer(fällig)en, schleppende E-Gitarren, die Stimmung wird zusehends (be)drückender – ein fieser Schlusspunkt. (nat)



Siehe auch:
Deathlike
Myrkgrav / Voluspaa
Taake

The Black Gate: The: The Serpent Who Slept Dead



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