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Alle Rezensionen zu Aura Noir
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Out To Die
(2012, Indie Recordings INDIE053CD)

… wer sich schon immer fragte, wie der Immortal-Bassist ohne Corpsepaint aussieht, der sollte sich Aura Noirs gleichnamigen Bassisten / Sänger / Schlagzeuger Apollyon alias Ole Jørgen Moe genauer anschauen. Ebenfalls keine Unbekannten sind seine Bandkollegen: Bandgründer / Gitarrist / Sänger Aggressor kennt man von Ved Buens Ende, Gitarrist Blasphemer von Mayhem. Das Trio knüppelt sich mit einem Hauch alter Kreator und Slayer durch »OUT TO DIE«; der zweite Song »Fed To The Flames« erinnert anfangs an die Type O' Negative-Vorgängerband Carnivore.

Die Black’n'Thrasher bleiben sich auf ihrer fünften Scheibe treu – allerdings ohne weder zu langweilen, noch sich selbst zu kopieren. So packen die Norweger zwischen Doublebase und Hochgeschwindigkeitsriffs die atmosphärische Venom-Hommage »The Grin From The Gallows«. Die Produktion passt perfekt zum rauen Charme der acht Songs. Authentisch poltern die Jungs durch die knapp 33 Minuten, ruppig-rotzig-punkig jeglichen Trend ignorierend – und hinterlassen ein fettes »Fuck You!«. (nat)



Siehe auch:
Immortal
Ved Buens Ende
Mayhem

 Aura Noir: Out To Die



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