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Alle Rezensionen zu Puteraeon
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Cult Cthulhu
(2012, Cyclone Empire CYC-091-2)

Auch auf dem zweiten Album »CULT CTHULHU« verschreiben sich die schwedischen Puteraeon brutalem Old School Death: Massive Riffs und groovendes Rhythmus-Bollwerk versprechen verspannte Nackenmuskeln; angemessene Atmosphäre garantieren das Stimmband strapazierende Growlen und Grunzen Jonas Lindbloods sowie der dreckige Sound. Passt perfekt zum Bandnamen: Das lateinische »puter« bedeutet soviel wie verrottet, faul, morsch, verwest.

Um eins klarzustellen: Das Quartett aus Alingsås fabriziert hier absolut nichts Neues oder Spektakuläres – aber das macht es verdammt gut. Erinnerungen an Autopsy, Grave, Bolt Thrower, Paganizer, Nihilist, (frühe) Entombed oder Dismember blitzen kurz auf, schon ist der Dreiviertelstünder vorbei. Einen der elf Songs herauszuheben fällt schwer, vielleicht »Walking With Shadows«, indem Rogga Johansson (Paganizer, Ribspeader, Demiurg, Bone Gnawer, Revolting) am Mikro gastiert oder »Flesh Architect«. Alle die auf brachialen Death stehen, sollten in die Scheibe reinhören. (nat)



Siehe auch:
Paganizer
Grave
Entombed
Dismember

 Puteraeon: Cult Cthulhu

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.puteraeon.com/

   

The Crawling Chaos
(2014, Cyclone Empire CYC-144-2)

Mit dem siebenminütigen Opener »Wrath« lassen sich die Old School Deather genug Zeit, um sich für »THE CRAWLING CHAOS« richtig warmzuspielen – für manch einen vielleicht zu viel Zeit. Bis Puteraeon richtig in Fahrt kommen, dauert es sogar bis zum vierten Stück »Pickmans Model«. Aber dann stimmt alles: Mächtige Riffs, das un(ter)irdische Growlen des Fronters Lindblood sowie die fiese Stockschlacht des Drummers Andres »Hammer Of Gs« Malmström.

Dass die Songs des Drittlings (erneut) überwiegend auf H.P. Lovecraft basieren, und »the stuff that's accually not Lovecraft, could have been«, so Lindblood, spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Die Schweden liefern eine brachiale, rohe, kompromisslose Scheibe ab – deren Produktion etwas weniger dumpf klingen dürfte. (nat)



Siehe auch:
Feral



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