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Alle Rezensionen zu Beyond All Recognition
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Drop=Dead
(2012, Napalm NPR440)

Nichts Neues aus Coreland: Auch Beyond All Recognition aus Västerås können die Elemente Dubstep, harte Metalcore-Riffs, hysterische Screams und wüste Shouts nicht zu einem neuen Klangerlebnis verknüpfen – wenngleich sie selbst es vollmundig als »dubcore« anpreisen. Doch gehen die Schweden um David Söhr auf »DROP=DEAD« angemessen brachial zu Werk und haben den einen oder anderen satten Groove am Start, wie in »True Story«, featuring Dennis Andersson (The Drake Equation). Leider fehlen dem Debüt Wiedererkennungswert / eine einzigartige Stimme / eine einmalige Technik oder wenigstens ein Ohrwurm.

Positiv: Kann man mehrmals hören. Der eine erfreut sich an den elektronischen Spielereien, der andere am Mikro-Gastauftritt Björn Strids (Soilwork) und Genrefans kommen während der 41-minütigen Spielzeit sicherlich auf ihre Kosten. Negativ: Kann man mehrmals hören. Doch selbst dann bleibt nichts dauerhaft hängen. Leider. (nat)



Siehe auch:
Soilwork

 Beyond All Recognition: Drop=Dead

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.beyondallrecognition.net



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