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Alle Rezensionen zu Overthrow
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Adjust to Darkness
(2012, Indie Recordings INDIE085CD)

Punkiger Thrash? Thrashiger Rock? Rockiger Punk'n'Thrash'n'Hardcore? Sucht euch selbst eine Kategorie aus, in die ihr »ADJUST TO DARKNESS« von Overthrow packt. Das Quartett aus Stavanger (Kvelertak, Purified in Blood) vereint auf seinem Langspieldebüt Thrash Metal, Rock, Punk und Hardcore zu knapp 38 hasserfüllten Minuten. Ole Gaard (Gesang, Rhythmusgitarre) krächzt, faucht und röchelt, kurz: strapaziert seine Stimmbänder aufs Äußerste, während Leadgitarrist Erlend Færevåg mal ein Hauch von Melodie, aber meist brachiale Riffs in Szene setzt, tatkräftig unterstützt von den Rhythmikern, alias Tor Arne Håland (Bass) und Espen Kvaløy (Schlagzeug).

Die 2007 gegründete Kapelle setzt elf Songs lang ihr Motto um: »Expect nothing less than your intestines ravaged and your inner ear slaughtered«. Ja, die Ohren klingeln hinterher und aufs Gedärm mag die Scheibe dem einen oder anderen auch schlagen – mehr allerdings nicht. Nur das fett groovende »Destroyer Youth« lässt aufhorchen, der Wiedererkennungswert insgesamt ist minimal, hängen bleibt nichts. (nat)



Siehe auch:
Kvelertak
Purified in Blood

 Overthrow: Adjust to Darkness



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