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Alle Rezensionen zu Ouijabeard
(Genre »Rock«, Land »Schweden«)

 

Die And Let Live
(2012, High Roller Records HRR 272)

Wer Dr. Living Dead! kennt, kennt auch Dr. Ape alias Andreas Sandberg, deren Frontmann. Ouijabeard ist sein Nebenprojekt, mit Betonung auf SEIN: »DIE AND LET LIVE« hat er komponiert und produziert, er singt, spielt Rhythmusgitarre, Bass und Synthesizer. Ihn unterstützen lediglich diverse Gäste wie Blaze Bayley am Mikro oder Bandkollege Dr. Toxic an der Leadgitarre. Das Debüt ist ein Konzeptalbum, dessen Texte halb erfundene Geschichten über Leben und Tod des russischen Wanderpredigers/ angeblichen Wundrheilers Grigorij Rasputins erzählen.

Musikalisch entfernt sich Sandberg sehr weit von seiner Thrash-Combo. Mit »Ouija Bart« (Tippfehler in Gründungstagen statt »Ouija board« oder Wortspiel?) bewegt er sich im Feld zwischen Rock und Hardrock mit Iron Maiden-Schlagseite – oder wie er selbst sagt, er hat eine »Space Rock Oper« geschaffen. Kein Hexenwerk, sondern 33 Minuten soliden (Hard)Rocks mit vielen akustischen Einschüben, von balladesk (»Eyes in the Night«) über Midtempo bis zu Headbang-Momenten (»The End«). (nat)



Siehe auch:
Dr. Living Dead!

 Ouijabeard: Die And Let Live



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