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Alle Rezensionen zu Pekka Kuusisto
(Genre »Folk«, Land »Finnland«)

 

Folk Trip
(2002, Ondine ODE 1018-2)

Der Titel »FOLK TRIP« ist mehr als zutreffend, denn das Konzept des vor allem aus der Klassik bekannten Violinisten reicht doch viel weiter, als lediglich ein paar alte Folklore-Standards abzufeiern. Zwei Sorten Stücke sind zu hören: kleine Solo-Polkas, alle ca. 200 Jahre alt und aus der Feder von Samuel Ainda-Nickola, die Kuusisto sehr beseelt spielt.

Viel interessanter und trippiger sind jedoch die anderen Stücke, auf denen Zarcus Poussa Percussion spielt und Timo »Monsteri« Myllykangas Bass. Vor allem zeigt mal wieder Anna-Mari Kähärä am Akkordeon, was für eine grandiose Musikerin sie ist (in »Tuoll On Mun Kultani« spielt sie sogar ein Kazoo-Solo!). Kuusisto merkt man seine klassische Meisterschaft in jedem Ton an, aber er beweist auch hier (wie schon mit Trio Töykeät), dass er richtig aufblüht, wenn er sich nicht so genau an Noten halten muss. Ziemlich offen sind manche Stücke, »Ol‘ Kaunis Kesäilta« fasziniert gleich mit einem ausgiebigen Percussion-Solo, »Kun Ystävä Jätti« wirkt eher streng. Einzig die Reihung der Stücke (immer eines mit Band, dann eine Solo-Polka) mag man kritisieren, dadurch wirkt die CD etwas unhomogen. (tjk)



Siehe auch:
ZetaBoo
Trio Töykeät
JPP
Pekka und Jaakko Kuusisto spielen Ilkka Kuusisto

Pekka Kuusisto: Folk Trip



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