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Alle Rezensionen zu Sirenia
(Genre »Metal«, Land »Grenzgänger«)

 

Perils Of The Deep Blue
(2013, Nuclear Blast ?)

Tristania-Gründer Morten Veland stieg 2001 bei selbigen aus und widmete sich fortan Sirenia (später auch seinem Solo-Projekt Mortemia). Dort frönte er weiterhin symphonischen Metal mit Frontfrau. Nachdem sich Sängerin Monica Pederson, aufgrund musikalischer Differenzen im November 2007 von der Band trennte, ersetzte sie die Spanierin Ailyn. Der norwegische Gitarrist Jan Erik Soltvedt und der Chilene Jonathan A. Perez (Schlagzeug / Perkussion) komplettieren die Multikulti-Besetzung auf »PERILS OF THE DEEP BLUE«.

Knapp 68 Minuten währt das bombastische Album – und das ist eindeutig zu lang. Während einzelne Stücke / Passagen durchaus wirken, sind elf davon einfach zu eintönig. In fast jedem Lied taucht ein Chor auf … der gefühlt immer das gleiche singt. Die Melodien von »Ditt Enkelit« könnte jede x-beliebige Gothic-Rock/Metal-Combo geschrieben haben, beispielsweise die 69 Eyes. Auf der Haben-Seite stehen die Umsetzung auf handwerklich hohem Niveau, die epische Produktion, auch bemüht Ailyn sich verschiedene Stimmungen zu transportieren, teilweise mit Erfolg. Auf der Soll-Seite stehen wirklich neue Ideen – Disco-Stampf meets Growling in »Profound Scars« ist keine. (nat)



Siehe auch:
Mortemia
Tristania
The 69 Eyes

 Sirenia: Perils Of The Deep Blue

Offizielle Website

Offizielle Website      www.mortenveland.com/sirenia



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