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Alle Rezensionen zu Vishnu
(Genre »Rock«, Land »Norwegen«)

 

Nightbeat Love
(2013, Big Dipper Records BDRCD093)

Die Düsterrocker aus Tromsø sind zurück: Vishnu eröffnen »NIGHTBEAT LOVE« mit »Guiding Light«, das auf ihren 2011-er Konzerten einer der Live-Lieblinge war. Dunkler Gesang von Tor Thomassen gepaart mit eher poppigen Melodien, düster ist hier nicht viel. Der folgende Publikums-Liebling Nummer Zwei »Hurricane Heart« erinnert mich an »Wicked Game« in der HIM-Version, mit einigen rockigen Ablenkungen. Im Liebling Nummer Drei, »Fade On«, bekommt Tor weibliche Unterstützung am Mikro, während Gitarrist Tom Hansen, Bassist Olav Solvang und Schlagzeuger Eigil Moe Johansen leichten Siebziger-Geist versprühen.

Zwischen den anschließenden düsteren, aber unspektakulären Songs, verstecken sich auch einige Hinhörer: Das trostlose »Vampire« (von wo kenne ich nur die Melodie?), das mich irgendwie an die Rolling Stones erinnert. Oder der einzige echte Rocker »Got My Eyes On You«, über dem ein Hauch The Royal Beat Conspiracy weht. Fazit des 40-Minüters: Wie sagten HIM so schön? »DEEP SHADOWS AND BRILLIANT HIGHLIGHTS«. (nat)



Siehe auch:
HIM
The Royal Beat Conspiracy

 Vishnu: Nightbeat Love



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