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Alle Rezensionen zu Unspoken
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Requiem Aeternam Deo
(2013, Deathrune Records ?)

Die ersten beiden Songs auf »REQUIEM AETERNAM DEO« dienen Unspoken als Aufwärmphase: Das kurze, Black Metal-lastige »Baptised At The Altar Of Rats« sowie der angeschwärzte Deather »Redemption Scars« ... in dem Fronter Kent Are Sommerseth (Varulv, Unconsecrated) seine Stimmbänder auf das vorbereitet was noch kommt. Ab Lied Nummer drei legen die Norweger dann richtig los: Der langsame, aber wuchtige Achtminüter »Death Of A Dynasty« besticht mit einer perfekten Mischung aus schweren Riffs und melodischen Einschüben, sowie einer absolut überzeugenden, bösartigen Mikroleistung.

Das Osloer Quintett versteht es Melodie und Ausbrüche gezielt in den zehn Stücken zu platzieren, die sich langsam von bedrohlich-düster zu aggressiv-ballernd entwickeln. Kent, Gitarrist Jonas Leidland, Basser Julian Ofsdal Berg und Schlagzeuger Jostein Lien zelebrieren mal Midtempo-Orgien, mal feuern sie Nackenbrecher (»Void Of Eden Pt II«) ab, doch immer mit einem fetten Groove. Unspoken gelingt es altbekannte Zutaten – (modernen) Death plus Black Metal-Elemente (Gitarren, Drumming) – gekonnt zu kombinieren und technisch / songwriterisch perfekt umzusetzen, Paradebeispiel: »Leviathan Rise«. Ein durchdachter und überzeugender Zweitling, vom Artwork bis zum letzten Ton. (nat)

 Unspoken: Requiem Aeternam Deo



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