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Alle Rezensionen zu Aeternus
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

…And The Seventh His Soul Detesteth
(2013, Dark Essence Records KAR071)

Nach siebenjähriger Abstinenz kehren Aeternus um Sänger / Gitarrist / Bassist Ares (Ex-Gorgoroth) zurück: Mit dem Album » ...AND THE SEVENTH HIS SOUL DETESTETH« sowie dem neuen Schlagzeuger Phobos (Malsain, Gravdal) und neuem Gitarristen Specter (Gravdal, Tortorum). Unter der Bezeichnung »Dark Metal« verquirlt die 1993 gegründete Kapelle Death und Black Metal, unterbrochen durch eingeschobene Akustikgitarren-Passagen wie in »Spurcitias« oder dem komplett instrumentalen »Hubris«.

Nicht nur diese willkürlich wirkenden Einschübe irritieren, generell fragt sich der geneigte Hörer in welches Genre die Gitarren unterwegs sind: Die Soli jaulen irgendwo zwischen klassischem Heavy und Prog durch die Gegend, die Riffs torkeln durch diverse Genres. Sehr nach das-hab-ich-exakt-so-schon-mal-gehört klingt die schwarzmetallische Gitarrenmelodie in »Ruin And Resurrect« – wenn mir nur einfiele wo. Generell fällt einiges auf dem 52-Minüter in die das-hab-ich-so-ähnlich-schon-mal-gehört-Schublade; trotzdem bleiben die zehn Lieder, leider auch nach mehrmaligem Hören, nicht im Ohr hängen. Bitte Aeternus, gebt uns mehr gelungene Momente, wie dem geilen Groove in »Reap What You Saw«, oder erklärt eure Akustikgitarren zum Leitmotiv – und benutzt sie nicht nur als beliebig wirkende Versatzstücke.

PS: Die limitierte Ausgabe enthält als Bonus die »DARK SORCERY« aus dem Jahre 1995. (nat)



Siehe auch:
Gorgoroth
Galar

 Aeternus: …And The Seventh His Soul Detesteth



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