Zur Hauptseite
Diese Seite empfehlen Neuheiten Artikel Service Suche Impressum

Alle Rezensionen zu The Pete Flesh Deathtrip
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Mortui Vivos Docent
(2013, Pulverised Records M46982)

Gemeinsam mit Schlagzeuger Magnus »Flingan« Flink (Deceiver) lief Peter »Pete Flesh« Karlsson (Ex-Maze Of Torment) unter »Flesh«, letzte Veröffentlichung anno 2008: »WORSHIP THE SOUL OF DISGUST«. Nun agiert er als Solist unter dem neuen Namen »The Pete Flesh Deathtrip«. Dieser Name verdeutlicht dem Hörer, was ihn erwartet: Ein Todestrip; nun allerdings als Mixtur aus Death und Black.

Abgesehen von der neu hinzugekommenen schwarzmetallischen Note, gibt es noch eine Veränderung auf dem 41-Minüter: Peter röchelt hier (fast) verständlich ins Mikro. Das Tempo wechselt zwischen furios (»Fallen Bliss«), gedrosselten (»The Eternal Dawn«) und fies schleppenden Passagen (»Crave The Fire«), doch alle neun Stücke haben einen satten Groove. Ein melodiöses Horrorfilm-Intro wertet »The

Suicide End« auf, Gastsängerin Cecilia Bjärgö (Arcana) »Bleed«. Als weitere Gäste unterstützen ihn: Sänger Micke Broberg (Unanimated, Celestial Pain), Schlagzeuger Andreas Jonsson (Tyrant, Vinterland, The Black) sowie Peter Bjärgö (Keyboard, Klavier). Gute Produktion, abwechslungsreiches Songwriting – einzig ein Hit und / oder ausreichend Wiedererkennungswert fehlen der Solo-Scheibe. (nat)



Siehe auch:
Flesh
Maze Of Torment

The Pete Flesh Deathtrip: Mortui Vivos Docent



Neuheiten | CD-Rezensionen | Artikel | Service | Suche | Impressum | Datenschutz

CD des Monats | Nach Genre | Nach Land | Nach Musiker | DVDs | Erweiterte Suche

              

© 2000 - 2020, Design & Programmierung: Polarpixel