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Alle Rezensionen zu Majalis
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Cathodic Black
(EP, 2013, Pulverised Records ?)

Was bedeutet Majalis? Das tolle Latein-Online-Wörterbuch »www.frag-caesar.de« spuckt drei tolle Varianten aus: »kastrierter Lümmel, kastrierter Rüpel, sterilisierter Bauer«. Hä? Der gute Pons übersetzt es mit »kastrierter Eber«. Es wird nicht besser. Hm. Das wäre doch mal ein angemessener Name für Power Metal-Combos, mit ihren jaulenden Frontern.

Zurück zum Quartett aus Falun: Tobias Netzell (In Mourning, October Tide) und Björn Pettersson (In Mourning) starteten Majalis zunächst als Feierabendprojekt – und vergaßen es für einige Jahre. 2012 nahmen sie gemeinsam mit Jonas Martinsson (Schlagzeug) und Daniel Jansson (Gesang, Bass) einige Songs auf; drei schafften es auf diese Debüt-EP »CATHODIC BLACK«. 25 Minuten schleppen sich die Schweden unter gequälten Schreien durch düstere langlandschaften, die an ihre Hauptcombos October Tide / In Mourning oder Swallow The Sun erinnern. Mal gemächlich doomig, mal im Midtempo, mal instrumental, mal brachial aber immer sehr gut produziert, nehmen sie den Hörer mit auf eine bedrückende Reise durch Verzweiflung und Agonie. Fans oben genannter Kapellen, Freunde düsterster Stimmung liegen hier genau richtig. (nat)



Siehe auch:
In Mourning
October Tide
Swallow The Sun

 Majalis: Cathodic Black



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