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Alle Rezensionen zu Woland
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

Hyperion
(2014, Indie Recordings -)

Endlich mal wieder ein Album einer finnischen Black Metal-Band – und ein gutes dazu. Woland legen mit »HYPERION« ein ordentliches Debüt vor. Es beginnt mit dem mal groovenden, mal sich zwischen Doom und Gothic dahinschleppenden »Conquer All«, das die Band gemeinsam mit »Live Forever« im Februar 2011 für die Finnish Metal Expo als Doppelsingle veröffentlichte. Vor dieses zweite bekannte Stück schieben sich allerdings fünf weitere schwere, hymnenartige, mit dunklen Riffs und wuchtigem Schlagzeug angefüllte Lieder.

In »Living Water« streut der Fünfer aus Helsinki sogar kurz eine Flamenco-Gitarre sowie sehr viele progressive Passagen ein. »None« erinnert mich bisweilen an die schwedischen Deathstars – vom Gesang abgesehen. Denn die Stimme des Fronters »W« ist weder (künstlich) tief noch schwarzmetallisch kreischig, sondern rau und grimmig. Ihn unterstützen als Gäste am Mikro Geir Bratland (Dimmu Borgir), Mathias »Vreth« Lillmåns (Finntroll) und Janica Lönn (Black Sun Aeon). Verdammt gut gemachte, abwechslungsreiche acht Stücke liefert die Black-Metal-meets-Industrial-Kapelle hier ab. Ein düsterer, melodische Dreiviertelstünder – hören! (nat)



Siehe auch:
Deathstars
Dimmu Borgir
Finntroll
Black Sun Aeon

 Woland: Hyperion



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