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Alle Rezensionen zu Achenar
(Genre »Metal«, Land »Norwegen«)

 

Sacred Duality
(2014, Eigenverlag -)

Achenar waren eine der Bands auf dem »Norsk Urskog – Vol.III«-Sampler (2011), die Lust auf mehr machten – und damals ein gerade ein Jahr junges Soloprojekt von Åsmund Folkestad, der Achenar ins Leben rief, um atmosphärischen (Black) Metal zu schaffen. Nun, drei Jahre später, ist es endlich so weit: Folkestad und seine willigen Mitstreiter Glenn Remy (Gesang/Bass) und Vegard Liverød (Schlagzeug legen ihre Debüt-EP »SACRED DUALITY« vor.

Die fünf überlangen Songs haben schwarzmetallische Wurzeln aus denen melancholische, atmosphärische Melodien emporwachsen. Wenngleich die Norweger nichts neu erfinden, haben sie doch einige vielversprechende, hörenswerte Aspekte. Vor allem der harsche, grimmige Gesang überzeugt während der gesamten Spieldauer, nicht nur zu den schnellen Passagen wie im Titeltrack, sondern auch zu den schön schleppend hypnotischen Midtempo-Abschnitten, wie in »Morgenstjerne«. Mit »Under Nordlyset«, einem Ausreißer – da zum einen instrumental (Synthies) und zum andern durch seinen sphärischen Klangkosmos, setzt das Trio einen unerwarteten Schlusspunkt. Fazit: Macht immer noch Lust auf mehr, ich bin gespannt auf das erste »richtige« Album. (nat)



Siehe auch:
Norsk Urskog – Vol. 3 2011

 Achenar: Sacred Duality



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