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Alle Rezensionen zu Thea And The Wild
(Genre »Pop«, Land »Norwegen«)

 

Strangers And Lovers
(2014, Jansen Plateproduksjon Jansen041)

Die kratzbürstigen Mädchen sind so viel aufregender als die langweiligen Grinse-Girls! Genau so verhält es sich mit Thea Glenton Raknes und ihrem Projekt Thea And The Wild. Wo übrigens auch Ådne Meisfjord mitmischt, der ehemalige Frontmann der leider verblichenen Experimental-Krautsynthsters 120 Days. Die 26jährige fokussiert sich auf ihrem Solo-Debütalbum »LOVERS AND STRANGERS« darauf, emotional eingetrübte Zustände flott und tanzbar in Szene zu setzen. Und mitunter fühlt man sich an die unruhige Energie der legendären Lene Lovich erinnert.

Aber trotz aller Nachtmahr-Anwandlungen: Thea Raknes ist nicht nur das Sturm- und Drang-Mädchen, sondern in ruhigeren Tracks wie »Ropes« auch die nachdenkliche, beseelte Songwriterin, die ihr Herz weit für romantische Gefühle öffnet. Ohne diese zu verkitschen. Von wegen nur cool! Auch scheinbar abgeklärte Großstadt-Gören haben manchmal Sehnsucht. Und verdrücken eine kleine, sentimentale Träne. Wie sich das authentisch und gefühlig anhört, zeigt die Chanteuse im kleinen Album-Höhepunkt »Cry Sometimes«. (emv)



Siehe auch:
120 Days

 Thea And The Wild: Strangers And Lovers

Offizielle Website

Offizielle Website      http://theaandthewild.com



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