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Alle Rezensionen zu Hamferð
(Genre »Metal«, Land »Färöer«)

 

Evst
(2013, Tutl HJF316)

Doom-Freunde aufgehört: Hamferð von den Färöer bringen sehr, sehr düstere Klänge zu Euch. 2008 gegründet, 2012 Gewinner der Wacken Metal Battle, debütiert das Sextett (nach der 2010er-EP »VILST ER SÍÐSTA FET«) 2013 mit seinem ersten Longplayer. Genregetreu gelingt es der Kapelle die sechs Stücke auf »EVST« auf satte 45 Minuten auszudehnen, mal flotter wie im Titeltrack, mal schleppender (»At Jarða Tey Elskaðu«).

Gleich im namengebenden Opener überrascht der Fronter Jón Aldará mit hohem Klargesang, im weiteren Verlauf der Scheibe röchelt er dagegen erwartungsgemäß überwiegend düster ins Mikro; in »Fysiikan Laki« unterstützt von der Gastsängerin Eivør Pálsdóttir. Musikalisch halten sich die Insulaner – Aldará, die Gitarristen Theodor Kapnas und John Egholm, Bassist Jenus Í Trøðini, Schlagzeuger Remi Johannesen sowie Keyboard Esmar Joensen – fern von progressiven, experimentellen Spielereien à la Swallow The Sun. Stattdessen beschränken sie sich auf solide zermalmende Rhythmen, grollende Gitarren und dunkle Keyboards – und lassen dem Gesang viel Raum. (nat)



Siehe auch:
Swallow The Sun
Barren Earth

 Hamferð: Evst

Offizielle Website

Offizielle Website      http://hamferd.com/



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