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Alle Rezensionen zu Barren Earth
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

On Lonely Towers
(2015, Century Media -)

Fast zur Grenzgänger-Combo geworden: Mit einem neuen Fronter von den Färöer melden sich Barren Earth zurück. Jón Aldará - die Ablöse von Mikko Kotamäki (Swallow The Sun) - intoniert den neuen 58-Minüter »ON LONELY TOWERS«. Dabei gibt sich der Sänger, der auch bei Hamferð am Mikro steht (und bei Clouds, ex-Hatursvart, ex-Solbrud) äußerst variabel, sein Spektrum reicht von Klargesang bis zu finsterem Röcheln und Grunzen und er deckt auch die feinen Zwischentöne mit Leidenschaft ab (»Frozen Processions«).

Um ihn herum wuselt eine All-Star-Ansammlung bestehend aus Gitarrist Sami Yli-Sirniö (u.a. Kreator, Waltari), Gitarrist Janne Perttilä (u.a. Rytmihäiriö, Moonsorrow live), Bassist Olli-Pekka Laine (u.a. Mannhai, Ex-Amorphis), Schlagzeuger Marko Tarvonen (Moonsorrow, October Falls, …) sowie Keyboarder Kasper Mårtenson (u.a. Turisas (live), Ex-Amorphis, Ex-Mannhai). Vereint springt der Power-Sechser fröhlich zwischen Melodic Death, Doom und (finnischem) Folk umher. In der zweiten Albumhälfte widmen sie sich verstärkt den progressiven Tönen in überlangen Stücken wie dem Titeltrack oder dem finalen »The Vault«. Das Ganze verquirlen die Mitglieder der 2007 gegründeten Kapelle mit Einflüssen ihrer musikalischen Ex- und Nebenprojekte wie Amorphis oder Moonsorrow und garnieren es mit Klavier- oder gesprochenen Passagen. Wer es technisch anspruchsvoll mag, auf komplexes Songwriting und schaurig-schöne Töne abfährt, liegt hier genau richtig. (nat)



Siehe auch:
Swallow The Sun
Hamferð
Waltari
Moonsorrow

 Barren Earth: On Lonely Towers



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