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Alle Rezensionen zu Feral
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Where Dead Dreams Dwell
(2015, Cyclone Empire CYC-147-2)

Achtung: Bei diesen Jungs handelt es sich NICHT um die Black Metaller Feral aus Karlstad, sondern um die Old School Deather aus Skellefteå, ehemals Norsjö. »WHERE DEAD DREAMS DWELL« ist das zweite Album der Kapelle, die von 2003 bis 2007 unter dem Namen Valmer & Hook firmierte. Auf dem Nachfolger des Debüts »DRAGGED TO THE ALTAR« (2011) ballert typisch schwedischer Death à la Entombed aus den Boxen, mit einem leichten Thrash-Ausflug des Schlagzeugers in »Carving The Blood Eagle«.

Auf dem 44-Minüter haben die Schweden das Genre nicht erfunden, doch war das wahrscheinlich auch nicht die Absicht von Sänger David Nilsson, Gitarrist Markus Lindahl, Bassist Viktor Eriksson und Drummer Roger Markström (Leviathan, Ex-Armagedda). Fazit: Zehn knackige, leicht vorhersehbare Stücke, zwischen Midtempo (»Creatures Among The Coffins «) und Hochgeschwindigkeit (»Inhumation Ceremony«), groovend und mächtig produziert, ohne große Neuerungen – könnte Fans von Entombed, Bloodbath, Grave, Revolting, Paganizer, Demonical oder Puteraeon gefallen. (nat)



Siehe auch:
Puteraeon
Entombed
Bloodbath
Grave

 Feral: Where Dead Dreams Dwell

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.feral.se



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