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Alle Rezensionen zu Bror Forsgren
(Genre »Pop«, Land »Norwegen«)

 

Narcissus
(2015, Jansen Plateproduksjon/Broken Silence)

Eigentlich ist Marcus Forsgren im falschen Jahrhundert geboren. Mit seinem orchestralen Indiepop würde er bestens ins Hollywood der 30er Jahre passen und üppige Soundtracks für Musicals oder Melodramen schreiben! Auch ins plüschige Disco-Wunderland der 70er Jahre würde der Musiker aus Oslo bestens passen, wenn er im zarten Alter von 34 Jahren sein Solodebüt »NARCISSUS« vorlegt: Schwelgen in Cinemascope: Forsgren, der in der norwegischen Jazzszene unter anderem bei Jaga Jazzist mitmischt, hat keine Angst vor großen Gefühlen. Und stellt, allerdings exquisit verpackt, die existenziellen Fragen: Was hat es mit der Gott, der Liebe und dem Verlust der Unschuld auf sich?

Forsgren hat sich für sein Abenteuer als Solist zwar hochkarätige Jazzmusiker wie Mathias Eick und Lars Horntveth als Gastmusiker geholt, aber er steht mit beiden Beinen im leichtfüßigen Poplager. Wer zum beschwingten Schmankerl »I Need Something New« nicht tanzt, der muss schon scheintot sein. Dieser in kunstvollen Harmonien arrangierte Track erinnert nicht wenig an die besten Zeiten der Beach Boys!Samtene Musik will er komponieren, hat sich Bruder Forsegren vorgenommen. Das ist im so gut gelungen, dass einem vor lauter Überwältigung wohlige Schauer über den Rücken laufen! (emv)



Siehe auch:
Jaga Jazzist
Lars Horntveth
Mathias Eick

 Bror Forsgren: Narcissus

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.brorforsgren.com/



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