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Alle Rezensionen zu Rohey
(Genre »Jazz«, Land »Norwegen«)

 

A Million Things
(2017, Jazzland/Edel)

Wenn Jamie Cullum bei seiner Radioshow auf BBC 2 den Song einer völlig unbekannten norwegischen Newcomerband spielt, dann kommt das einem veritablen Ritterschlag gleich. Jamie hat sich als Fan von Rohey aus Trondheim geoutet, und das wird nicht zuletzt an der phantastischen Soulstimme von Rohey Taalah gelegen haben! Auf dem Debütalbum »A MILLION THINGS« treten die Vier selbstbewusst an, um in die erste Rige der skandinavischen Neo-Soul-Combos aufzusteigen. Rohey haben sich zwar am Jazz-Konversatorium in Trondheim kennengelernt, aber brave Traditionalisten sind sie deshalb noch lange nicht. Sie flirten auf dem Erstling gekonnt mit R´n`B und Elektroniksounds und mit dem Pop sowieso. Smooth operators, keine Frage!

Gleich beim Opener »I Found Me« muss man sich anschnallen, weil mit Drums und Synthies eine schicke urbane Clubatmosphäre kreiert wird. Und bei balladigen Songs wie »My Dear« darf man sich wie in einer Lounge in der Stunde nach Mitternacht fühlen. Allein das Keyboard von Ivan Blomqvist ist eine Etüde in Coolness! Aber unbenommen ist es die wandlungsfähige Soulstimme von Rohey, die hier im Mittelpunkt steht und den Vergleich mit Größen von Sade bis Zara McFarlane nicht scheuen muss. Aber das Wichtigste ist: Die scheinbare Mühelosigkeit, mit der sich das Quartett die verschiedenen Genres wie selbstverständlich zu eigen macht. Mit einer Million Bällen jonglieren: Rohey können das! (emv)

 Rohey: A Million Things

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.facebook.com/Roheyband



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