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Alle Rezensionen zu Ivan Mazuze
(Genre »Jazz«, Land »Grenzgänger«)

 

Moya
(2018, Losen Records/In-Akustik LOS 209-2)

Für sein zweites Album auf Losen Records hat der in Mosambik geborene und in Oslo lebende Saxofonist seine Band komplett umgekrempelt. Mit dem Ehepaar Per Mathisen und Olga Konkova am Bass und an den Tasteninstrumenten, sowie dem ursprünglich kubanischen Trommler Raciel Torres stehen ihm renommierte Musiker aus der Osloer Szene zur Seite. Ergänzt werden diese durch einige Gastmusiker afrikanischer Herkunft oder die unter anderem bei bei Bugge Wesseltofts runderneuerter »New Conception of Jazz« zu hörende Sanskriti Shretsha mit nepalesischen Wurzeln.

Was somit zunächst nach spannenden interkontinentalen Grenzgängen aussieht, entpuppt sich aber leider bald als recht gewöhnlicher Fusion-Jazz mit folkloristischen Einsprengseln. Dieser wird selbstverständlich auf hohem Niveau dargeboten, sprich in schnellen Tempi, ungeraden Taktarten und mit unzähligen tollen Soli garniert, aber so richtig mag da nichts haften bleiben. Auch wenn sich der für jederfrau (und –mann!) einsehbare Pressetext der Plattenfirma noch so sehr um ethnische und philosophische Bezüge bemüht und Frau Shretsha einen high-speed-Mantra abliefert. (stv)



Siehe auch:
Per Mathisen, Frode Alnæs & Giraldo Piloto
Bjørn Solli
Sanskriti Shretsha

Ivan Mazuze: Moya

Offizielle Website

Offizielle Website      ttp://www.losenrecords.no/release/moya



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