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Alle Rezensionen zu Pheeyownah
(Genre »Pop«, Land »Schweden«)

 

Silver
(2019, Labrador/Broken Silence)

Dafür haben die Schweden einfach ein Händchen: Popsongs von makelloser Perfektion zu schreiben. Feyona Naluzzi Thylander alias Pheeyownah mischt auf ihrem Debütalbum »SILVER« mit geschickter Hand Elemente aus R & B mit sehnsuchtsvoller-Dreampop-Ästhetik und jeder Menge unterkühlter Eleganz. Die Sängerin mit ugandischen Wurzeln ist beim Stockholmer Labrador-Label bestens aufgehoben, das sich bisher vor allem mit seelenschmeichelnden Anorak-Pop einen Namen gemacht hat. Pheeyownah entpuppt sich auf Songs wie »Yellow Light« zudem als ausgesprochener Profi für Spoken Word Poetry. Eine coole Bestandsaufnahme aktueller Befindlichkeiten von Großstadtmenschen, lakonisch und kraftvoll zugleich? Bei Pheeyownah ist man damit an der richtigen Adresse.

Die zerbrechliche Eisfee kann die Sängerin übrigens auch geben, wie sie im schwebenden »NoonToNine« beweist. Vielseitig ist die Dame, keine Frage! Zu wallenden Synthie-Sounds bewegt sich Pheeyownah in Richtung mythischer Elfenpop-Welten. Vielseitig ist die Dame, keine Frage! Und die Stimmer erinnert bisweilen sogar ein wenig an die große Sade. Zu mäkeln gibt es hier höchstens, dass wir uns mit »SILVER« fast im Palast der Schneekönigin wähnen: Alles ist schon fast ein bisschen zu perfekt! (emv)

 Pheeyownah: Silver

Video-Link Offizielle Website

Offizielle Website      https://www.pheeyownah.com/



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