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Alle Rezensionen zu Imperanon
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

Stained
(2004, Nuclear Blast NB 1256)

Junges Blut im Death Metal-Bereich, im wahrsten Sinne des Wortes: Mit einem Durchschnittsalter von schlappen 20 Lenzen veröffentlichen Aleksi Sihvonen (Gesang, Gitarre), Lauri Koskenniemi (Gitarre), Eki Nurmikari (Bass), Aleksi Virta (Keyboard) und Jaakko Nylund (Drums) ihr Debüt »STAINED«. Damit nicht genug: Frontmann Alexi und Gitarrist Lauri studieren sogar an der berühmt-berüchtigten Sibelius Akademie in Helsinki – wie einst auch die Cello-Teufel Apocalyptica.

Musikalisch beeinflusst von Sinergy und Children Of Bodom vermischen die Jungspunde sprühende Melodien mit kraftvollen Riffs und rauem, eindringlichem Gesang (»Blade«, »Stained«) – in ihrer Heimat vergleichen sie die Kritiker bereits mit ihren Idolen. Kleines Manko: Bei »Hollow Man« werden sich die Finnen untreu. Sonst ein gelungener Erstling, den übrigens Thunderstones Nino Laurenne arrangierte und Titus Hjelm produzierte. (nat)



Siehe auch:
Apocalyptica
Children Of Bodom
Thunderstone
Norther

 Imperanon: Stained



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