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Alle Rezensionen zu Catamenia
(Genre »Metal«, Land »Finnland«)

 

VIII - The Time Unchained
(2008, Massacre Records MAS CD 0586)

Die Truppe um das letzte verbleibenden Gründungsmitglied, Gitarrist und Songschreiber Riku Hopeakoski liefert das achte, logischerweise »VIII – THE TIME UNCHAINED« genannte Studioalbum ab. Und es gibt entscheidende Veränderungen: Hier verzichten Catamenia erstmals gänzlich auf Keyboards, außerdem musste Sänger Olli Mustonen (bereits bei den Aufnahmen zum Vorgänger »LOCATION: COLD« anno 2007) aus gesundheitlichen Gründen die Band verlassen. Nun stehen Grunzer Ari Nissilä und Klarsänger Kari Vähäkupous am Mikro – wobei letztgenannter stellenweise sehr zu Power Metal-Ausbrüchen neigt.

Geblieben sind ultraschnelle Gitarrenriffs, Blastbeat-Feuerwerke und traditionelle Catamenia-Melodien zu Kreisch-/ Grunzattacken sowie schon erwähnten klaren Passagen – möglichst alles in einem Song vereint wie in »Tuhon Oma«. Die melodischen Black Metaler aus dem hohen Norden knallen eine aggressive, aber variable Scheibe auf die Tresen der Plattenläden, deren Stücke stellenweise mehrere Durchläufe benötigen, um sämtliche Details zu offenbaren.

PS: Eure Coversongs sind ja ganz lustig, aber sori Jungs, »From Out of Nowhere« bevorzuge ich im Original – von Faith No More. Dito Apulantas »Viivakoodit« vom »HEINOLA 10«-Album – und von wem war noch mal »Synti Voittaa«? Ach ja, Shitter Limited. (nat)



Siehe auch:
Apulanta
Mors Subita

 Catamenia: VIII - The Time Unchained

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.catamenia.net/

   

Eternal Winter's Prophecy
(2000, Massacre Records MAS CD 0258)

Melodischer, keyboardlastiger Black Metal mit »Krächz-Gesang« und Härte. Mika »Deimhal« Tönnings Gekreische klingt ab und an wie Cradle (Of Filth) für Arme, wohingegen Tastenfrau Heidi Riihinen sich wohl eher bei Nightwish bedient hat. Kein Vergleich allerdings zu Dimmu Borgir oder (den frühen) Satyricon-Songs.

Trotzdem beschert der dritte Longplayer der 1995 von Gitarrist Riku »K-oz« Hopeakoski und Tönning in Oulu gegründeten Combo eine anregende und recht facettenreiche Mischung aus Grobheit und Wohlklang. Als da wären: »Gate Of Anubis«, »Dawn Of The Chosen World« oder der Titelsong. Neben Hopeakoski langt Ari »WarTechs« Nissilä in die Gitarren- und Timo »Lede« Lehtinen in die Bass-Saiten. Das richtige Tempo gibt Sir Luttinen am Schlagzeug an – fertig ist das insgesamt nur passable »ETERNAL WINTER'S PROPHECY«. (nat)



Siehe auch:
Nightwish
Dimmu Borgir
Satyricon
Kalmah



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