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Alle Rezensionen zu Illumination
(Genre »Beats«, Land »Norwegen«)

 

The Chilluminati Remixes
(2004, Jazzland/Universal 06024 9814655)

Als Chilluminati drehten und schraubten sich Per Martinsen und Nick Silitoe mit Versionen von Mari Boines »Gula Gula« und Nils Petter Molværs »Vilderness« und in die vorderste Remix-Riege; mit einer Neufassung von Bugge Wesseltofts »Existance« gelang ihnen gar der Sprung auf einen Cáfe Del Mar-Sampler. Nun starten die die beiden in Norwegen ansässigen DJs und Produzenten auch mit eigenen Beiträgen und kennzeichnen dies mit einem neuen Namen – Illumination.

Das Debüt von Illumination/Chilluminati bedient sich aus beiden Lagern: Außer den bereits erwähnten Remixes chillen weitere frostig-unterkühlte Downbeat-Neufassungen in unsere Ohren, so etwa Lambs »Gabriel«, »The Waltz« von den verkannten Tuxedomoon, Frosts »Magika« und – als Intro und Outro – je ein exquisit mutierter Beitrag von Eivind Aarset. Ausgerechnet der einzige eigene Beitrag, der Julie London-Klassiker »Cry Me A River«, bleibt jedoch erschreckend farb- und einfallslos. Merke: Brillante Remixer müssen beileibe keine begnadeten Interpreten und Sänger sein. (peb)



Siehe auch:
AM And The UV
Per Martinsen alias Mental Overdrive
Mari Boine
Eivind Aarset

 Illumination: The Chilluminati Remixes



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