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Alle Rezensionen zu Tomas Andersson Wij
(Genre »Pop«, Land »Schweden«)

 

Ett Slag För Dig
(2000, Warner WMS-857-3842352)

»Jeder Schlag in meiner Brust ist ein Schlag für dich« – Tomas Andersson Wij ist ein begnadeter Romantiker. Doch nicht nur das. So inbrünstig wie er der Liebe gesanglichen Tribut zollt, ebenso beseelt spielt er auf seiner Akustikgitarre. »ETT SLAG FÖR DIG« ist das zweite Album des christlichen Schweden, auf dem er wieder sein Land, die Querelen des Herzschmerzes und die Freuden der Liebe besingt.

Er erzählt von Missverständnissen, vom körperlichen Verlangen und der seelischen Hingabe. Fast nur bewaffnet mit seiner Akustikgitarre und seiner klaren, leidenschaftlichen Stimme bannt er den Hörer vom ersten bis zum letzten Akkord. Dabei bewegt er sich auf dem Grenzstreifen zwischen Folk, Rock und Pop; Super-Produzent Lars Halapi füllte die Songs bisweilen auf mit Klavier, E-Gitarre und Schlagzeug. »ETT SLAG FÖR DIG« ist ein Werk der Meisterklasse, das aufwühlt, beflügelt und nie mehr loslässt. (lic)



Siehe auch:
Lars Halapi

Tomas Andersson Wij: Ett Slag För Dig

Offizielle Website

Offizielle Website      http://www.tomasanderssonwij.com

   

En Hel Värld Inom Mig
(EP, 2006, Ebeneser Recordings 987615-7)

Es ist ein Song, der in alle Lebenslagen passt – der bei Traurigkeit stillen Trost spendet und begleitet, wenn man glücklich in die Sonne blinzelt. »En Hel Värld Inom Mig« war bereits auf Tomas AnderssonWijs letztem Album zu hören und wurde dann zur Titelspur der folgenden EP erhoben.

Eine kluge Entscheidung, selbst wenn das Album weitaus bessere Stücke birgt. Und auch auf dieser EP sind es die drei Bonustracks, die wie der hellste Stern am Horizont glänzen. Es sind einfach arrangierte Songs, die ihre Romantik aus dem Alltag schöpfen und ihren wunderbar melancholischen Sound vollends der akustischen Gitarre überlassen. Zudem gibt es auf dieser EP eine fantastische Live-Version des Titelsongs. (lic)

   

TAW
(2005, Ebeneser Recordings/Universal 987421-2)

Er schafft es nicht. Er schafft es nicht, auch nur ein einziges schlechtes Album zu komponieren. Tomas Anderson Wijs neuestes Werk zeigt abermals, dass der Stockholmer mit Recht zu den spannendsten Künstlern einer neuen Generation von Singer-Songwritern gezählt wird.

Auf »TAW« nimmt er den Hörer wiederholt mit auf eine poetische Reise durch die vielfarbigen Landschaften der menschliche Seele und tröstet mit seinen Songs alle einsamen sowie angsterfüllten Herzen. Er huldigt natürlich auch der Liebe und macht sich neben seiner Stimme, Gitarre und wehmütigen Streichern nicht zuletzt auch Chris Isaac zu Nutze. Doch was soll man kurzfassend sagen? Dieses Album ist einfach bisweilen so unfassbar schön, dass man es kaum in Worte fassen kann. (lic)

   

Vi Är Värda Så Mycket Mer
(2002, Warner WMS-0927-445422)

Und noch ein Album, das seinen Weg geradewegs in die Herzen der Hörer sucht, um dort seine Wurzeln ein für allemal niederzuschlagen. Tomas Andersson Wij, der mittlerweile zu Schwedens Elite-Songwritern gehört, zeigt mit seinem dritten Album, dass er auch härter in die Saiten greifen kann, ohne seine Leidenschaft für tiefgängige, melancholische Musik zu verlieren.

Der Stockholmer singt in seinen Texten fortwährend über die Liebe, die Einsamkeit und seinen Glauben – ständig auf der Suche nach poetischen Wahrheiten. Mit seinen flächigen E-Gitarren erinnern seine Stücke oft an U2, und nie zuvor klang sein Piano sorgenvoller als auf diesem Album. Selten kann Musik die Seele so sehr berühren. (lic)



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