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Alle Rezensionen zu Helltrain
(Genre »Metal«, Land »Schweden«)

 

Route 666
(2004, Nuclear Blast NB 1312)

Festhalten! Wenn Lokführer Pierre Törnkvist, nebenberuflich Sänger und Bassist, den Hebel seines Höllenzuges auf volle Fahrt stellt, bleibt kein Muskel ruhig, kein Ohr geschlossen, kein Genick starr: Der »Rocking Punk Ass Rot'n'Roll«-ICE rast die »ROUTE 666« entlang, Schlagzeuger und Gitarrist Oskar Karlsson gibt das Tempo vor, und Allrounder Patrik Törnkvist (Gitarre, Orgel, Klavier, Bass) hält locker mit. Punk-Rotzrock trifft Death Metal, vom Opener bis zur Endhaltestelle »Helltrain« fegt das Debüt die Passagiere vom Bahnsteig.

Der Sound erinnert an Ruoska, wäre da nicht Pierres krächzend-böse Stimme – wohl ein Überbleibsel aus der Black-/Death-Vergangenheit der indirekten Vorgängerband Scheitan oder anderen Projekten wie: The Everdawn, Gates Of Ishtar, Defleshed, Battlelust, The Moaning, Raised Fist. Die Texte sind allesamt englisch, bis auf den guten Ratschlag, welchen die selbsternannte »Satans Party Crew« im »Polizei«-Song (Ohrwurm und Hitanwärter) erteilt: »Eins zwei – eins zwei – don't mess with Polizei«. (nat)



Siehe auch:
Ruoska
The Everdawn
The Moaning

 Helltrain: Route 666



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