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Alle Rezensionen zu Michael Monroe
(Genre »Rock«, Land »Finnland«)

 

Horns And Halos
(2013, Spinefarm ?)

Neues vom alten Haudegen Michael Monroe: »HORNS AND HALOS« heißt sein neustes Solo-Album, in dessen Opener »TNT Diet« er los rockt als sei er Anfang Zwanzig. Der Opener klingt verdammt punkrockig – und etwas nach Hellacopters oder Backyard Babies. Und siehe da: An der Gitarre steht Dregen (Backyard Babies, Ex-Hellacopters). Außerdem sind mit von der Partie: Gitarrist Steve Conte (Ex-New York Dolls / Company Of Wolves), Bassist Sami Yaffa (Ex-Hanoi Rocks / New York Dolls) und Schlagzeuger Karl »Rockfist« Rosqvist (Ex-Chelsea Smiles / Danzig).

Eine illustre Besetzung, die dem 37-Minüter kräftig Leben einhaucht, Saxofon- und Mundharmonikaspiel des Fronters inklusive. Herr Fagerholm lässt den Hörer zwischendurch bei einigen Balladen durchatmen – bevor er wieder das Gaspedal durchtritt. In einigen der elf Songs schimmern Hanoi Rocks sowie die (Ex)Combos der Beteiligten durch. Doch solche Ohrwürmer wie Monroe mit Hanoi Rocks geschaffen hat, gelingen ihm hier nicht. Ein Album zum pogen, mitgrölen, abtanzen, Feiern in allen Variationen. Fans der erwähnten Kapellen sollten auf jeden Fall reinhören. (nat)



Siehe auch:
Hanoi Rocks
Backyard Babies
Hellacopters
Dregen

Michael Monroe: Horns And Halos

Offizielle Website

Offizielle Website      http://michaelmonroe.com/

   

Life Gets You Dirty
(1999, Steamhammer/SPV 085-21522)

Vor der Wiedervereinigung von Hanoi Rocks anno 2001 ließ der Frontmann solo die Sau raus. Auf »Life Gets You Dirty« greift Michael Monroe nicht nur zum Mikro, sondern spielt sämtliche Gitarren, plus Saxophon, Mundharmonika und Klavier selbst. Einzig Bassist Jari und Schlagzeuger Pete unterstützen ihn instrumental sowie Jude Wilder gesanglich.

Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – fehlt der Scheibe das richtige Quentchen Saft und Kraft eines Hanoi Rocks-Albums. Das verdeutlicht die Einmann-Version des Kulthits »Self Destruction Blues«, die bei weitem nicht an das Original der 80er heranreicht. Dennoch klingt der Longplayer des Finnen, um es mit Track zwölf auszudrücken, »Not Bad For A White Boy«. (nat)



Siehe auch:
Hanoi Rocks
Backyard Babies
Andy McCoy
The Winyls



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