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Alle Rezensionen zu Jukka Poika
(Genre »Beats«, Land »Finnland«)

 

Kompostikopla
(2003, Wolfram Records/Edel Wolf CD 020)

Dreizehnmal spielt Jukka Poika auf seinem Album »KOMPOSTIKOPLA« samt seiner Begleitband einen aufscheuchenden und quirligen Reggae, der so ganz anders wirkt als der tranige und auf der Stelle tretende Singsang mancher Kollegen, bei denen man zuweilen den Eindruck nicht los wird, dass zuviel Ganja eben doch auf die Motorik schlägt. Poika dagegen hat keine Zeit zu verlieren. Poika will uns mitziehen; will, dass wir mithüpfen oder zumindest begeistert mit dem Oberkörper wackeln.

Und dafür nutzt er herzhaft scheppernde Dubs und perlige Orgeltöne wie schwebende, langgezogenen Bläsersätze. Auch wenn der Bass – wie es sich gehört – dunkel wummert, so hat er seine Stücke erfrischend hell instrumentiert: eine Freude für alle optimistischen Zeitgenossen. Entsprechend vergeht die Zeit im Fluge; die Laune hebt sich, und ehe man sich versieht, hat man auf Repeat gedrückt und vergisst so ganz, dass man sich doch noch die verwandte Produktion von Pelle Miljoona & Ylivoima anhören wollte. (frk)



Siehe auch:
Pelle Miljoona & Ylivoima
Soul Captain Band
Irina Björklund

Jukka Poika: Kompostikopla



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