Zur Hauptseite
Diese Seite empfehlen Neuheiten Artikel Service Suche Impressum

Zur ersten Rezension

Zurück

Lange Rezensionen 11 - 20 von 519 im Genre »Folk« (insgesamt 819)

Weiter

Zur letzten Rezension

Zeige   5 | 10 | 20 | alle   Rezensionen auf einer Seite

Nach oben

Sara Ajnnak: Rahtjat
(2016, S.A. Records /Broken Silence ) - Schweden

Von ruhiger Schönheit. Meditativ und selbstbewusst. »RAHTJAT«, das zweite Album der aufstrebenden jungen Sami-Künstlerin Sara Ajnnak, überzeugt vor allem durch seine Gelassenheit. Der Blick der Musikerin richtet sich auf die grundlegenden Dinge: Die Zukunft der traditionellen Rentierzucht der Samen. Und die drohende Umweltzerstörung im äußersten Norden Schwedens. Im fast schon poppig daherkommenden »Reäjnnou Neäjdda« etwa geht es um ernste Themen: Um den Kampf ums Bewahren der Lebensgrundlage ihres Volkes. Und damit ihrer eigenen Identität. Denn Sara Ajnnak ist unter Rentierzüchtern aufgewachsen.

Sara Ajnnak ist eine Vertreterin der jungen Sami-Generation, die zwar großen Respekt vor dem überlieferten Liedgut ihrer Vorfahren hat, aber dieses Material behutsam in die Moderne bringt. Da eifert sie großen Vorbildern wie Mari Boine nach, die den Joik respektvoll für andere Musikstile geöffnet hat. Durch »RAHTJAT« ziehen sich Anklänge an den Singer-Songwriter-Pop ebenso wie an den Blues. Und vertragen sich bestens mit der Tradition! Denn das Album, übrigens zu großen Teilen in der vom Aussterben bedrohten Un-Samisprache gesungen, lädt zur Besinnung ein. Zum Ruhigwerden. Und ist auf diese Weise ein gänzlich kitschfreier Gottesdienst in der Natur. (emv)



Siehe auch:
Mari Boine

Sara Ajnnak: Rahtjat

Offizielle Website

Nach oben

Alamaailman Vasarat: Käärmelautakunta
(2003, Silence Records /Bonnier SLC 014 ) - Finnland

»Wir sind eine finnische Band«, schreiben mir Alamaailman Vasarat, »die punkige Brazz-Musik für Geheimagenten spielen. Oder koscheren Kebab-Jazz. Oder von Metal beeinflusste Filmmusiken.« Ach, ich solle doch einfach zu hören, dann würde ich schon sehen. Und dann lassen sie mich damit allein.

Gesagt, getan, und schon verstehe ich die Jungs um den Saxophonisten Jarno Sarkula. Jede Eingrenzung ihres Treibens in eine Schublade wäre in der Tat eine unzulässige Verkürzung. Wenn man auch nicht aufhören kann, irgendwie Bezugspunkte zu dem zu suchen, was man eben kennt und damit im Griff zu haben glaubt. Es ist schlicht die ungeheuere Kraft, die aus den neun Stücken strömt, die einen sprachlos macht (passenderweise wird auch nicht gesungen).
Eben noch agieren die zwei Celli wie schwerste E-Gitarren, dann wieder eröffnen die Blasinstrumente eine tieftraurige Weise, wie man sie von Roma- und Sinti-Beerdigungen erwartet. Im nächsten Moment schleppt sich eine Elegie verstört dahin, worauf eine angejazzte Großstadtmelodie folgt – eindringlichste Momente halt aus dem Leben einer finnischen Band. (frk)



Mehr CDs von Alamaailman Vasarat



Siehe auch:
Charon
Höyry-kone

Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol.3


 Alamaailman Vasarat: Käärmelautakunta

Nach oben

Eva Alkula & Tomoya Nakai: Youkihi
(2009, Texicalli Records TEXCD 097 ) - Finnland

Augen zu und durch? Natürlich verführt die Besetzung, sich zurück zu lehnen und sich dem wunderbaren Flow der sieben Stücke hinzugeben, oder aus anderem Betrachtungswinkel die CD in die Esoterik-Ecke neben Vollenweider zu stellen. Beides hat eine gewisse Berechtigung, wird aber insgesamt dieser Musik nicht gerecht. Deshalb also erst mal: Ohren auf und rein, eintauchen in ein einzigartiges Klanguniversum – Tomoya Nakai spielt 25-saitige Koto, das harfenähnliche japanische Nationalinstrument, hat dies an der Tokyo Universität studiert und entwickelt seither Spielweise und Musik weiter, öffnet sich zeitgenössischer außerjapanischer Musik. Eva Alkula studierte an der Sibelius-Akademie Kantele, lehrt dort inzwischen, ging aber dank Stipendien mehrfach nach Japan und lernte dort Koto spielen und Tomoya Nakai kennen, Folge waren einige Festival-Auftritte und »YOUKIHI«.

Kaum zu glauben, aber Koto und Kantele – das passt! An sich sind sich die Instrumente ähnlich, und doch immer unterscheidbar. Beide tragen Melodien, die sich aus kleinen Sprengseln entwickeln, begleitet vom anderen, die Rollen werden getauscht, verschwimmen, Alkula und Nakai greifen kräftiger zu, türmen Akkorde, ja ganze Wände von Klang zu Gewitterwolken auf, sie lassen Kaskaden von Tönen regnen – insbesondere in den langen Stücken »Izutsu« und »Youkihi« erzählen Alkula und Nakai wundersame, dramatische Geschichten. (tjk)

Eva Alkula: Youkihi

Offizielle Website

Nach oben

Alla Fagra: Våta Pussar
(2009, Nordic Tradition /VMG NTCD14 ) - Schweden

Eine bunte Truppe, die da als Malmöer Straßenmusikanten durch das Booklet strolcht. Die rein akustische Musik der Truppe um die beiden Sänger Julia Westberg und Dan Svensson wird man wohl üblicherweise im Folk-Regal einordnen, doch sie sperrt sich dagegen – eigentlich fast untypisch für das recht traditionell ausgerichtete Label Nordic Tradition.

Wie kleine Trolle klettern Alla Fagra immer wieder aus dem Folk-Fach heraus und schnüffeln in den angrenzenden Regalen herum: Frech, unkonventionell und respektlos geben sich die Kompositionen dem klassischen Instrumentarium mit Maultrommel, Geige, Viola und Bouzouki zum Trotz. Die fünf Schweden sind ein perfektes Beispiel dafür, dass Folklore lebendig bleiben wird, wenn sie sich – wie meist in Skandinavien – immer wieder häutet und neu erfindet. Gute Laune garantiert, und wunderschön das beschauliche Schluss-Instrumental »Kväll«! (peb)

 Alla Fagra: Våta Pussar

Offizielle Website

Nach oben

Vokal Ensemble Amanda: Amanda Chante Haiti
(2012, Footprint Records FRCD 058 ) - Schweden

Amanda ist viel mehr als ein Chor: Theatertruppe, Tanzensemble, Ausbildungsstätte und verschiedene weiter Betätigungsfelder findet man bei der 1981 gegründeten Gruppe mit Basis in Göteborg. Ihre durchdachten und spektakulären Produktionen erhielten viele Preise und begeisterten das Publikum u.a. in Meran und sogar Brasilien.

Für dieses Projekt haben sie sich prominente und kompetente Verstärkung geholt: Sten Källman ist als Saxophonist bekannter (z.B. Den Fule), er ist aber schon als 18-jähriger Austauschstudent in Haiti gewesen und hat sich mit der dortigen Musik beschäftigt. Schon in den 80ern hat er mit Amanda gearbeitet, die neuerliche Kooperation trägt reife Früchte. Der Chor sing traditionelle Songs, allesamt von Källman arrangiert. Die Schweden in unterschiedlichen Besetzungen singen kreolisch, begleitet werden sie ausschließlich von ein paar Trommlern. Man vermisst auch sonst nichts, der Chor ist ausgesprochen gut! (tjk)



Siehe auch:
Den Fule

Vokal Ensemble Amanda: Amanda Chante Haiti

Offizielle Website

Nach oben

Marco Ambrosini & Ensemble Supersonus: Resonances
(2019, ECM /Universal ECM 2497 | 7763608 ) - Grenzgänger

Mit der traditionellen schwedischen Nyckelharpa bzw. Schlüsselfiedel und der in Finnland und Estland beheimateten Kantele oder Kannel, einer griffbrettlosen Kastenzither, kommen wir ganz tief in die »nordische Musik«. Marco Ambrosini sorgt mit seinem international besetzten Ensemble Supersonus dafür, dass die verschiedenen Instrumente keinesfalls im Volkstümlichen steckenbleiben. Der italienische Geiger, Komponist und Arrangeur mit Hauptwohnsitz in Deutschland ist bei ECM zwar keiner der ganz bekannten Namen; man konnte ihn allerdings bereits auf einigen Alben erleben: im Ensemble des norwegischen Lautenisten und Gitarristen Rolf Lislevand, der ebenfalls daran arbeitet, volksmusikalische Einflüsse auf eine sehr zeitgenössische Weise weiterzugestalten; auch auf dem Liederalbum von Giovanna Pessi und Susanna Wallumrød, in Einspielungen der Musik von Helena Tulve und zuletzt mit Akkordeonist Jean-Louis Matinier auf der Duo-CD »INVENTIO« beeindruckte sein Können.

Für sein erstes eigenes (Ensemble-)Album bei ECM hat sich der 55-Jährige mit der Münchner Obertonsängerin Anna-Maria Hefele, der Estin Anna-Liisa Eller, einer Schülerin von Rolf Lislevand, die 2011 beim internationalen Kantele-Wettbewerb in Helsinki den ersten Preis gewann, der auf Renaissance- und Barockmusik spezialisierten Eva-Maria Rusche (Cembalo und Tafelklavier) und nicht zuletzt dem Wiener klassischen Gitarristen Wolf Janscha, seit 25 Jahren auf die Maultrommel fokussiert und damit ein wichtiger Name in der internationalen Volksmusik, nach Lugano begeben. Drei der fünf Beteiligten steuerten eigene Stücke bei, dazu hören wir eine Sonate von H.I.F. Biber, ein schwedisches Volkslied und Kompostionen von u.a. Girolamo Frescobaldi (1583-1643) und Hildegard von Bingen.

Diese gesammelten Informationen verdeutlichen bereits, dass wir es hier weder mit einem gewöhnlichen »Folk Music«-Projekt noch mit einem typischen Programm »Alter Musik« zu tun haben. Vielmehr scheint das Ensemble seinen musikalischen Ursprung in einer Art surrealer Parallel-Musikgeschichte zwischen diesen beiden Genres zu wandeln, wobei vor allem der subtile Gesang Anna-Maria Hefeles, die auch Harfe spielt, und Wolf Janschas oftmals tonangebende Maultrommel an der ungewohnten klanglichen Gesamtstimmung Anteil haben. Die streckenweise fremdartige Kombination der Instrumente und der fesselnden Kompositionen in Verbindung mit zurückgenommenen Improvisationen verleiht »RESONANCES« eine oftmals archaische Kraft und spirituelle Note. (ijb)



Siehe auch:
Rolf Lislevand
Helena Tulve

Giovanna Pessi, Susanna Wallumrød u.a.

Erik Rydvall


Marco Ambrosini: Resonances

Offizielle Website

Nach oben

Emilia Amper: Trollfågeln – The Magic Bird
( SACD, 2012, BIS /Klassik Center Kassel BIS-SACD-2013 ) - Grenzgänger

Geschichten erzählen, das kann Emilia Amper; mit ihrem Instrument, der Nyckelharpa, mit ihrer Stimme, mit ihren eigenen Liedern und Arrangements. Eine ungemein vielseitige und facettenreiche Reise durch ihr ganz persönliches Universum, ihr Leben, ihre Liebe zur Musik und zum Norden sowieso bieten die 14 Stücke auf »TROLLFÅGELN« (»Der Zaubervogel«). »Hier ist die Musik, für die ich brenne,« schreibt die 1981 in Südschweden geborene Amper, die mehrere Jahre in und bei Trondheim studierte und lebte (aber auch in Helsinki und Stockholm hat sie Abschlüsse) und bereits mit dem Spellemannspris-gekrönten »In Folk Style« auf CD zu hören war.

Und dieses Feuer überträgt sich vollkommen aufs Publikum. Dabei spielt es keine Rolle, welche der Lieder auf traditioneller Überlieferung basieren und welche von Emilia Amper geschrieben wurden; den Unterschied hört man schlichtweg nicht. Ob in intimen oder melancholischen Solostücken, jazzig oder tanzbar arrangiert im Quartett mit Gitarre, Cello, Percussion oder im Ensemble mit Streichern der Trondheim-Solists klassisch angehaucht, jede Facette dieser wunderbaren Stunde Musik begeistert.

Ein ganz besonderer Höhepunkt der CD kommt ganz zum Schluss in Form des neun Minuten langen Duetts »Walzer aus Valsebro« mit Cellist Anders Löfberg, das nicht nur das gesamte Album in einem anderen Licht erstrahlen lässt, sondern wie ein ganzer Kosmos in sich erscheint. Ein überaus bewegender Schlusspunkt eines vielleicht perfekten Albums zwischen Vergangenheit und Gegenwart. (ijb)



Siehe auch:
Helge Norbakken / Batagraf
TrondheimSolistene

Gjermund Larsen

Olov Johansson


Emilia Amper: Trollfågeln – The Magic Bird

Offizielle Website

Nach oben

Analogik: Klunser Beats
(2011, Jenka Music JENKACD08 ) - Dänemark

Das Nebelhorn trötet gleich zu Beginn durchdringend. Das ist bitter nötig, damit wir in diesem unübersichtlichen Stilgewaber nicht verloren gehen und mit unserem Bötchen womöglich noch an einer Klippe zerschellen, die unverhofft vor uns aufragen mag. Analogik könnten als gewiefte Strandräuber aus den weißen Schwaden auftauchen und triumphierend ihre Enterhaken schwingen. Das Sextett aus dem dänischen Århus sind respektlose Freibeuter, die in ihrer Kindheit womöglich zu viele Abenteuer-Kassetten gehört und dann das wilde Treiben an ihren Spielekonsolen fortgesetzt haben. Auf »KLUNSER BEATS« entsteht eine aberwitzige Mischung aus Balkan-Beats, Italowestern-Klamottereien, Gigolo-Attitüden, elektronischen Bliepereien, Hip-Hop-Dicke-Lippe-Machen und Zigeunertanzmusik. Hallo?

Nichts hier hallo! Hier geht es um Spaß und Tanzboden-Seeligkeit, beschwingt, ironisch und verspielt. Die Oma schwooft mit dem Enkel, der Erbonkel drückt die appetitliche Nichte ein bisschen zu eng an den Schmerbauch, und darüber flackern Kerzen und Discokugel gleichermaßen wild. Die teils bärtigen Sechs aus Dänemarks Norden zelebrieren wie einst M. Walking On The Water einen charmanten Dilettantismus, der natürlich keiner ist, sondern von Könnern an den Instrumenten dargeboten wird, die teils aus dem tiefernsten Jazz kommen. Himmel aber auch! Saxophon und Konsolen bilden die Vorhut dieser Provinzanarchisten, die mit wildem Geschrei daherkommen, aber zwischendurch zur Stärkung völlig relaxed ihren Aquavit trinken. Das Glas nachfüllen, bitte! (emv)



Mehr CDs von Analogik

 Analogik: Klunser Beats

Offizielle Website

Nach oben

Ancient Bear Cult: Sounds From The Past
(2008, Presence Records /Nordic Notes KID 953 ) - Finnland

In der Hochtechnologie-Nation Finnland ist das Heidentum erstaunlich populär. Die Hinwendung zu mythisch überhöhten Mittelalter-Sehnsuchtswelten und angeblich so oppressionsfreien Druiden- und Weisen-Frauen-Rückzugsräumen teilt das finnische Folk-Ensemble Ancient Bear Cult mit allen begeisterten Lesern von Marion Zimmer Bradleys »Nebeln von Avalon«. Echt muss es sein, denn das Unverfälschte, das fehlt uns doch so sehr, wenn wir morgens wie die Lämmer zur Schlachtbank der fremdbestimmten Lohnarbeit trotten. Echt müssen deshalb auch die Instrumente sein, die das Ensemble auf seinem zweiten Album »SOUNDS FROM THE PAST« benutzt: Die Wiking-Leier hat folgerichtig mehrere hundert Jahre auf dem Buckel.

Benannt haben sich die vier Musiker plus Unterstützer nach einem nordfinnischen Volksstamm, der dem Kult der Bärenanbetung huldigte. Schon Tacitus hat von diesen Wilden berichtet. Brav, sehr brav kommen diese neuen Heiden hier daher. Die Frauen sind züchtig und edel, die Männer mutig und stark. Instrumental eingespielte Titel wechseln sich mit Saga-Gesängen ab. Im Ergebnis entwickeln die neuen Bärenjünger eine naive Ernsthaftigkeit, eine selbstbewusste Abgeklärtheit, vor der es durchaus den Hut zu ziehen gilt. Eine Sache ernst zu nehmen ist die eine Seite. Ihr aber kreative Interpretationen abzuringen und neue Wege zu gehen, eine andere. Im Blick zurück können die Dinge nicht neu entstehen. (emv)

 Ancient Bear Cult: Sounds From The Past

Offizielle Website

Nach oben

Anders och Patrik: På Väg
(2006, Nordic Tradition /Indigo NTCD05 ) - Schweden

Hinter den beiden Vornamen verbergen sich Anders Larsson und Patrik Andersson. Das Duo hat sich der Wiederbelebung älterer Volkslieder aus Schweden, hauptsächlich aus Södermanland (oder Sörmland, südlich von Stockholm gelegen, dort liegen Nyköping, Eskilstuna und Strängnäs) verschrieben. Andersson spielt Violine, Larsson Mandola und singt gelegentlich.

Die Stücke sind überwiegend überliefert, allerdings haben Larsson und Andersson auch eigene Kompositionen beigesteuert. Diese sind die »Zweitverwertung« aus der Dance Show »Etyder«, wofür die beiden die Begleitmusik besorgten. Larsson und Andersson sind gute Instrumentalisten, und was sie spielen, hat Hand und Fuss. Insbesondere das elfminütige »Rotation I Svarta Kläder« ist sehr interessant. Larsson hat zudem eine sehr angenehme Singstimme. Insgesamt also durchaus hörenswert, wenn auch Larsson und Andersson der schwedischen Volksmusik keine nennenswerten Impulse liefern – dazu ist »PÅ VÄG« dann doch zu brav. Das Duo trennte sich irgendwann nach dieser Aufnahme. Zumindest Larsson hat auf dem Label weitere CDs veröffentlicht; die Homepage des Duos existiert nicht mehr.

Anmerkung: Das erste Stück heißt »Mörkö« - es ist allerdings nicht dem finnischen Eishockey-Spieler Marko Anttila gewidmet, dessen Spitzname ebenso lautet. Der hünenhafte Stürmer Anttila war mit mehreren Toren maßgeblich am Titelgewinn der finnischen Nationalmannschaft bei der WM 2019 in Bratislava beteiligt: Eines gegen Schweden im Viertelfinale, das einzige Tor des Halbfinales gegen Russland und zwei im Finale gegen Kanada machten Marko »Mörkö« Anttila zum Volksheld. (tjk)

 Anders och Patrik: På Väg

Zur ersten Rezension

Zurück

Lange Rezensionen 11 - 20 von 519 im Genre »Folk« (insgesamt 819)

Weiter

Zur letzten Rezension



Neuheiten | CD-Rezensionen | Artikel | Service | Suche | Impressum | Datenschutz

CD des Monats | Nach Genre | Nach Land | Nach Musiker | DVDs | Erweiterte Suche

              

© 2000 - 2019, Design & Programmierung: Polarpixel