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Lange Rezensionen 11 - 20 von 556 im Genre »Folk« (insgesamt 878)

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Aino Ojakoski & Kimmo Mattila: Satumaa
(2010, Eigenverlag FI-MIT-10-00001-0001 ) - Finnland

Bratsche und Akkordeon ist eine eher ungewöhnliche Kombination, aber der im Vergleich zur kleineren Geige vollere und dunklere Klang der Viola passt sehr gut zum Akkordeon. Zumal wenn zwei wahre Meister am Werk sind: Die Bratschistin Aino Ojakoski hat ebenso an der Sibelius-Akademie studiert wie Kimmo Mattila, beide trafen sich dort und treten seit 2007 zusammen auf, unter anderem im Herbst 2010 auf einer von der Deutsch-Finnischen Gesellschaft organisierten Deutschland-Tournee.

Ojakoski und Mattila wählten den Titel »SATUMAA« natürlich nicht zufällig aus – das Stück von Unto Mononen ist der berühmteste Tango Finnlands und auf gefühlten tausend CDs enthalten. Hier ist es das letzte Stück, auf das zu warten lohnt. Doch auch die übrigen Stücke gefallen: »Hurmio« beginnt, wie der Titel verspricht, mit Leidenschaft, »Kehtolaulu« von Armas Järnefelt und »Vuorenpeikkojen Iltasoitto« von Heino Kaski zählen eher zur finnischen klassischen Musik. Eine besonderes Talent haben sie für Potpourris: drei finnische Volkslieder werden ebenso verknüpft wie Filmmelodien und Schlager – jeweils sehr gelungen. Auch der argentinische Tango ist mit drei bekannten Stücken vom Gottvater des neuen Tango Astor Piazzolla vertreten: »Oblivion« gehen sie mit viel Respekt an, in »Libertango« zeigen sie Virtuosität und Energie. Und dann kommt ja noch »Satumaa«, aber da ist der Hörer schon längst im Märchenland des Tango. (tjk)

 Aino Ojakoski & Kimmo Mattila: Satumaa

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Sara Ajnnak: Rahtjat
(2016, S.A. Records /Broken Silence ) - Schweden

Von ruhiger Schönheit. Meditativ und selbstbewusst. »RAHTJAT«, das zweite Album der aufstrebenden jungen Sami-Künstlerin Sara Ajnnak, überzeugt vor allem durch seine Gelassenheit. Der Blick der Musikerin richtet sich auf die grundlegenden Dinge: Die Zukunft der traditionellen Rentierzucht der Samen. Und die drohende Umweltzerstörung im äußersten Norden Schwedens. Im fast schon poppig daherkommenden »Reäjnnou Neäjdda« etwa geht es um ernste Themen: Um den Kampf ums Bewahren der Lebensgrundlage ihres Volkes. Und damit ihrer eigenen Identität. Denn Sara Ajnnak ist unter Rentierzüchtern aufgewachsen.

Sara Ajnnak ist eine Vertreterin der jungen Sami-Generation, die zwar großen Respekt vor dem überlieferten Liedgut ihrer Vorfahren hat, aber dieses Material behutsam in die Moderne bringt. Da eifert sie großen Vorbildern wie Mari Boine nach, die den Joik respektvoll für andere Musikstile geöffnet hat. Durch »RAHTJAT« ziehen sich Anklänge an den Singer-Songwriter-Pop ebenso wie an den Blues. Und vertragen sich bestens mit der Tradition! Denn das Album, übrigens zu großen Teilen in der vom Aussterben bedrohten Un-Samisprache gesungen, lädt zur Besinnung ein. Zum Ruhigwerden. Und ist auf diese Weise ein gänzlich kitschfreier Gottesdienst in der Natur. (emv)



Siehe auch:
Mari Boine

Sara Ajnnak: Rahtjat

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Akkajee: [o.T.]
(2013, Eigenverlag AKKA 001 ) - Finnland

Klären wir doch erstmal den Namen: Akka ist ein leicht abwertender Begriff für eine durchsetzungsstarke und scharfzüngige Frau mit bestimmendem Wesen. Das –jee führt dann zu so etwas wie Frauenpower oder Girl Power. Treffend gewählt, denn das 2010 gegründete Duo Akkajee besteht aus Meriheini Luoto, die singt und Nyckelharpa spielt, und Iida Savolainen, die singt und Viola spielt. Mehr braucht es nicht, um eine ziemlich verschärfte weibliche Variante von Volksmusik zu spielen.

Sämtliche Stücke auf diesem Debut haben sie selbst geschrieben, sowohl die Musik wie die sehr originellen Texte für die beiden Lieder: In »Nikunakuneitoset« wissen zwei Mädchen nicht, was anzuziehen, machen sich dann nackig und lösen damit eine weltweite Nudistenwelle aus. »Velisurmaaja« ist ernster: ein Dialog eines Jungen, der gerade seinen Bruder erschlagen hat, mit seiner Mutter. Musikalisch halten Akkajee ihre Füße in den finnischen Traditionen, modernisieren diese aber von innen heraus, improvisieren auch streckenweise. Akkajee spielen erdig und minimalistisch, haben aber einen starken unterschwelligen Groove. Viola und Nyckelharpa klingen zusammen manchmal sehr harmonisch, können sich aber auch kräftig reiben. Dieser Gegensatz findet sich auch optisch im Cover und Booklet: So archaisch das Cover wirkt, so modern-futuristisch-technisch-bizarr sind die Fotos der beiden im Booklet oder auf der Homepage – Frauenpower macht’s möglich! (tjk)



Siehe auch:
Enkel
Utmarken


 Akkajee: [o.T.]

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Timo Alakotila: Ikiliikkuja Live At G Livelab
(2017, Åkerö CD 020 ) - Finnland

Mit seinem Projekt Ikiliikkuja ist Timo Alakotila in deutlich jazzigeren Gefilden unterwegs als sonst – aber ein Großmeister wie er scheut keine Genregrenzen. In dieser Band spielen Panu Savolainen Vibraphon, Hannu Kella Akkordeon und Elias Frigård Sopransaxophon. Mit letzterem verbindet den Pianisten eine langjährige Partnerschaft.

Ein Blick auf das Instrumentarium zeigt zum einen den Verzicht auf eine herkömmliche Rhythmusgruppe, zum anderen die Besonderheit, dass von den vier Instrumenten drei Harmonieinstrumente sind, die Akkorde spielen können. Das birgt gemeinhin die Gefahr, dass die Musiker »zuviel« machen, sich sozusagen den Raum wegnehmen und gegenseitig übertönen. Bei Alakotila ist diese Sorge freilich unbegründet: Er ist ein absoluter Meister im Arrangieren, zudem sind seine Mitmusiker ebensolche – alle können sich zurücknehmen und sind sehr darauf bedacht, die Band gut klingen zu lassen. Wobei natürlich jeder auch solistische Freiräume bekommt und nutzt. Jeder der drei steuert zudem eine Eigenkomposition bei, der Rest stammt aus Alakotilas Feder. Stilistisch sind diese Stücke kein »klassischer« Jazz, sondern haben viele Berührungspunkte mit Folk, Tango oder Kammermusik. Generell spielen die vier Finnen sehr feinfühlig, können aber auch richtig zupacken.

Gewidmet ist diese CD übrigens dem 2017 verstorbenen Ilkka »Emu« Lehtinen, dem langjährigen Betreiber des weltbekannten Plattenladens Digelius in Helsinki. (tjk)



Siehe auch:
Hannu Kella & Timo Alakotila

Timo Alakotila: Ikiliikkuja Live At G Livelab

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Alamaailman Vasarat: Käärmelautakunta
(2003, Silence Records /Bonnier SLC 014 ) - Finnland

»Wir sind eine finnische Band«, schreiben mir Alamaailman Vasarat, »die punkige Brazz-Musik für Geheimagenten spielen. Oder koscheren Kebab-Jazz. Oder von Metal beeinflusste Filmmusiken.« Ach, ich solle doch einfach zu hören, dann würde ich schon sehen. Und dann lassen sie mich damit allein.

Gesagt, getan, und schon verstehe ich die Jungs um den Saxophonisten Jarno Sarkula. Jede Eingrenzung ihres Treibens in eine Schublade wäre in der Tat eine unzulässige Verkürzung. Wenn man auch nicht aufhören kann, irgendwie Bezugspunkte zu dem zu suchen, was man eben kennt und damit im Griff zu haben glaubt. Es ist schlicht die ungeheuere Kraft, die aus den neun Stücken strömt, die einen sprachlos macht (passenderweise wird auch nicht gesungen).
Eben noch agieren die zwei Celli wie schwerste E-Gitarren, dann wieder eröffnen die Blasinstrumente eine tieftraurige Weise, wie man sie von Roma- und Sinti-Beerdigungen erwartet. Im nächsten Moment schleppt sich eine Elegie verstört dahin, worauf eine angejazzte Großstadtmelodie folgt – eindringlichste Momente halt aus dem Leben einer finnischen Band. (frk)



Mehr CDs von Alamaailman Vasarat



Siehe auch:
Charon
Höyry-kone

Verschiedene: Tervetuloa Kioskiin Vol.3


 Alamaailman Vasarat: Käärmelautakunta

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Eva Alkula & Tomoya Nakai: Youkihi
(2009, Texicalli Records TEXCD 097 ) - Finnland

Augen zu und durch? Natürlich verführt die Besetzung, sich zurück zu lehnen und sich dem wunderbaren Flow der sieben Stücke hinzugeben, oder aus anderem Betrachtungswinkel die CD in die Esoterik-Ecke neben Vollenweider zu stellen. Beides hat eine gewisse Berechtigung, wird aber insgesamt dieser Musik nicht gerecht. Deshalb also erst mal: Ohren auf und rein, eintauchen in ein einzigartiges Klanguniversum – Tomoya Nakai spielt 25-saitige Koto, das harfenähnliche japanische Nationalinstrument, hat dies an der Tokyo Universität studiert und entwickelt seither Spielweise und Musik weiter, öffnet sich zeitgenössischer außerjapanischer Musik. Eva Alkula studierte an der Sibelius-Akademie Kantele, lehrt dort inzwischen, ging aber dank Stipendien mehrfach nach Japan und lernte dort Koto spielen und Tomoya Nakai kennen, Folge waren einige Festival-Auftritte und »YOUKIHI«.

Kaum zu glauben, aber Koto und Kantele – das passt! An sich sind sich die Instrumente ähnlich, und doch immer unterscheidbar. Beide tragen Melodien, die sich aus kleinen Sprengseln entwickeln, begleitet vom anderen, die Rollen werden getauscht, verschwimmen, Alkula und Nakai greifen kräftiger zu, türmen Akkorde, ja ganze Wände von Klang zu Gewitterwolken auf, sie lassen Kaskaden von Tönen regnen – insbesondere in den langen Stücken »Izutsu« und »Youkihi« erzählen Alkula und Nakai wundersame, dramatische Geschichten. (tjk)

Eva Alkula: Youkihi

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Alla Fagra: Våta Pussar
(2009, Nordic Tradition /VMG NTCD14 ) - Schweden

Eine bunte Truppe, die da als Malmöer Straßenmusikanten durch das Booklet strolcht. Die rein akustische Musik der Truppe um die beiden Sänger Julia Westberg und Dan Svensson wird man wohl üblicherweise im Folk-Regal einordnen, doch sie sperrt sich dagegen – eigentlich fast untypisch für das recht traditionell ausgerichtete Label Nordic Tradition.

Wie kleine Trolle klettern Alla Fagra immer wieder aus dem Folk-Fach heraus und schnüffeln in den angrenzenden Regalen herum: Frech, unkonventionell und respektlos geben sich die Kompositionen dem klassischen Instrumentarium mit Maultrommel, Geige, Viola und Bouzouki zum Trotz. Die fünf Schweden sind ein perfektes Beispiel dafür, dass Folklore lebendig bleiben wird, wenn sie sich – wie meist in Skandinavien – immer wieder häutet und neu erfindet. Gute Laune garantiert, und wunderschön das beschauliche Schluss-Instrumental »Kväll«! (peb)

 Alla Fagra: Våta Pussar

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Vokal Ensemble Amanda: Amanda Chante Haiti
(2012, Footprint Records FRCD 058 ) - Schweden

Amanda ist viel mehr als ein Chor: Theatertruppe, Tanzensemble, Ausbildungsstätte und verschiedene weiter Betätigungsfelder findet man bei der 1981 gegründeten Gruppe mit Basis in Göteborg. Ihre durchdachten und spektakulären Produktionen erhielten viele Preise und begeisterten das Publikum u.a. in Meran und sogar Brasilien.

Für dieses Projekt haben sie sich prominente und kompetente Verstärkung geholt: Sten Källman ist als Saxophonist bekannter (z.B. Den Fule), er ist aber schon als 18-jähriger Austauschstudent in Haiti gewesen und hat sich mit der dortigen Musik beschäftigt. Schon in den 80ern hat er mit Amanda gearbeitet, die neuerliche Kooperation trägt reife Früchte. Der Chor sing traditionelle Songs, allesamt von Källman arrangiert. Die Schweden in unterschiedlichen Besetzungen singen kreolisch, begleitet werden sie ausschließlich von ein paar Trommlern. Man vermisst auch sonst nichts, der Chor ist ausgesprochen gut! (tjk)



Siehe auch:
Den Fule

Vokal Ensemble Amanda: Amanda Chante Haiti

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Marco Ambrosini & Ensemble Supersonus: Resonances
(2019, ECM /Universal ECM 2497 | 7763608 ) - Grenzgänger

Mit der traditionellen schwedischen Nyckelharpa bzw. Schlüsselfiedel und der in Finnland und Estland beheimateten Kantele oder Kannel, einer griffbrettlosen Kastenzither, kommen wir ganz tief in die »nordische Musik«. Marco Ambrosini sorgt mit seinem international besetzten Ensemble Supersonus dafür, dass die verschiedenen Instrumente keinesfalls im Volkstümlichen steckenbleiben. Der italienische Geiger, Komponist und Arrangeur mit Hauptwohnsitz in Deutschland ist bei ECM zwar keiner der ganz bekannten Namen; man konnte ihn allerdings bereits auf einigen Alben erleben: im Ensemble des norwegischen Lautenisten und Gitarristen Rolf Lislevand, der ebenfalls daran arbeitet, volksmusikalische Einflüsse auf eine sehr zeitgenössische Weise weiterzugestalten; auch auf dem Liederalbum von Giovanna Pessi und Susanna Wallumrød, in Einspielungen der Musik von Helena Tulve und zuletzt mit Akkordeonist Jean-Louis Matinier auf der Duo-CD »INVENTIO« beeindruckte sein Können.

Für sein erstes eigenes (Ensemble-)Album bei ECM hat sich der 55-Jährige mit der Münchner Obertonsängerin Anna-Maria Hefele, der Estin Anna-Liisa Eller, einer Schülerin von Rolf Lislevand, die 2011 beim internationalen Kantele-Wettbewerb in Helsinki den ersten Preis gewann, der auf Renaissance- und Barockmusik spezialisierten Eva-Maria Rusche (Cembalo und Tafelklavier) und nicht zuletzt dem Wiener klassischen Gitarristen Wolf Janscha, seit 25 Jahren auf die Maultrommel fokussiert und damit ein wichtiger Name in der internationalen Volksmusik, nach Lugano begeben. Drei der fünf Beteiligten steuerten eigene Stücke bei, dazu hören wir eine Sonate von H.I.F. Biber, ein schwedisches Volkslied und Kompostionen von u.a. Girolamo Frescobaldi (1583-1643) und Hildegard von Bingen.

Diese gesammelten Informationen verdeutlichen bereits, dass wir es hier weder mit einem gewöhnlichen »Folk Music«-Projekt noch mit einem typischen Programm »Alter Musik« zu tun haben. Vielmehr scheint das Ensemble seinen musikalischen Ursprung in einer Art surrealer Parallel-Musikgeschichte zwischen diesen beiden Genres zu wandeln, wobei vor allem der subtile Gesang Anna-Maria Hefeles, die auch Harfe spielt, und Wolf Janschas oftmals tonangebende Maultrommel an der ungewohnten klanglichen Gesamtstimmung Anteil haben. Die streckenweise fremdartige Kombination der Instrumente und der fesselnden Kompositionen in Verbindung mit zurückgenommenen Improvisationen verleiht »RESONANCES« eine oftmals archaische Kraft und spirituelle Note. (ijb)



Siehe auch:
Rolf Lislevand
Helena Tulve

Giovanna Pessi, Susanna Wallumrød u.a.

Erik Rydvall


Marco Ambrosini: Resonances

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Emilia Amper: Trollfågeln – The Magic Bird
( SACD, 2012, BIS /Klassik Center Kassel BIS-SACD-2013 ) - Grenzgänger

Geschichten erzählen, das kann Emilia Amper; mit ihrem Instrument, der Nyckelharpa, mit ihrer Stimme, mit ihren eigenen Liedern und Arrangements. Eine ungemein vielseitige und facettenreiche Reise durch ihr ganz persönliches Universum, ihr Leben, ihre Liebe zur Musik und zum Norden sowieso bieten die 14 Stücke auf »TROLLFÅGELN« (»Der Zaubervogel«). »Hier ist die Musik, für die ich brenne,« schreibt die 1981 in Südschweden geborene Amper, die mehrere Jahre in und bei Trondheim studierte und lebte (aber auch in Helsinki und Stockholm hat sie Abschlüsse) und bereits mit dem Spellemannspris-gekrönten »In Folk Style« auf CD zu hören war.

Und dieses Feuer überträgt sich vollkommen aufs Publikum. Dabei spielt es keine Rolle, welche der Lieder auf traditioneller Überlieferung basieren und welche von Emilia Amper geschrieben wurden; den Unterschied hört man schlichtweg nicht. Ob in intimen oder melancholischen Solostücken, jazzig oder tanzbar arrangiert im Quartett mit Gitarre, Cello, Percussion oder im Ensemble mit Streichern der Trondheim-Solists klassisch angehaucht, jede Facette dieser wunderbaren Stunde Musik begeistert.

Ein ganz besonderer Höhepunkt der CD kommt ganz zum Schluss in Form des neun Minuten langen Duetts »Walzer aus Valsebro« mit Cellist Anders Löfberg, das nicht nur das gesamte Album in einem anderen Licht erstrahlen lässt, sondern wie ein ganzer Kosmos in sich erscheint. Ein überaus bewegender Schlusspunkt eines vielleicht perfekten Albums zwischen Vergangenheit und Gegenwart. (ijb)



Siehe auch:
Helge Norbakken / Batagraf
TrondheimSolistene

Gjermund Larsen

Olov Johansson


Emilia Amper: Trollfågeln – The Magic Bird

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Lange Rezensionen 11 - 20 von 556 im Genre »Folk« (insgesamt 878)

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