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Lange Rezensionen 511 - 520 von 568 im Genre »Folk« (insgesamt 898)

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Verschiedene: Folk & Great Tunes from Latvia
(2018, CPL-Music /Broken Silence CPL026 ) - Grenzgänger

Hartnäckigkeit zahlt sich aus! Denn wenn Lauma Berza vom lettischen Musik-Informationszentrum nicht hartnäckig geblieben wäre, dann würde es diese zwei CDs umfassende Compilation lettischer Folkmusik nicht geben! Aber Lauma Berza hat den CPL-Labelchef Christian Pliefke letztens auf der Branchenmesse Womex in Kattowitz mit ihrer kurzen Einführung in die hochlebendige Folkmusikszene der kleinen Baltenrepublik so überzeugt, dass der Mann aus dem fränkischen Örtlein Langenzenn doch tatstächlich Feuer fing. Ein Lettland-Folksampler, den sie ihm in die Hand drückte, tat sein Übriges dazu: Die Idee zu den »great tunes from Latvia« war geboren.

»Packt also die Pastalas aus, das traditionelle lettische Schuhwerk, und lasst Euch überraschen«, lautet der Rat von Christian Pliefke. Recht hat der Mann! Persönliche Favoriten: Das temperamentvolle Frauen-Vokalensemble Tautumeitas und die wilden Dudelsack- und Trommelpiraten Auli. Und natürlich viele mehr! Und was lernen wir noch? Riga ist als Zentrum des lettischen Folk unbedingt eine Reise wert! (emv)

 Verschiedene: Folk & Great Tunes from Latvia

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Verschiedene: FolkeLarm Oslo 2009
(2009, Norcd NORCD0987 ) - Grenzgänger

Zum vierten Mal fand im September 2009 das Folkelarm-Festival in Oslo statt. Wer sich mit den beteiligten Künstlern beschäftigt, wird merken, dass so ziemlich jede/r vertreten ist, der in der norwegische Folkszene einen Namen hat. Sogar aus den anderen nordische Ländern strömen die Künstler herbei: der quirlige Folk-Fünfer Ranarim etwa mit seinen zwei Frontfrauen, die dänische Truppe Afenginn mit ihrem rüpelhaften Klezmer-Humppa, oder die aus Finnland stammende Karoliina Kantelinen, der die Kraft ihrer Kantele und Stimme ausreicht ... und die ganz nebenbei übrigens auch eine Dissertation über die alte Joik-Traditionen im russischen Karelien geschrieben hat.

Highlights: Unni Løvlids stimmungsvolles »Mørketid« von ihrem prachtvollen Album »RITE«, der modern arrangierte, aus Dalarna stammende Dancetune »Springlek« von der Dudelsack-Bläserin Elisabeth Vatn sowie der beschauliche »Arabisk Pols« des norwegisch-libanesischen Trios Tiar. Überhaupt: Am spannendsten wird es immer dann, wenn ein Clash der Kulturen stattfindet. Wenn sich also zum Beispiel der westafrikanische Kalimba-Flinkfinger Kouame Sereba mit dem norwegische Saxofonisten Rolf-Erik Nystrøm trifft, oder wenn ebenjener Nystrøm und Unni Løvlid mit dem Afrikaner Becaye Aw im indischen Delhi konzertieren. Dass mit dem zwischen schamanistischem Joik und und sibirischem Kehlkopf-Gesang agierenden Torgeir Vassvik auch die Sami-Fraktion vertreten, ist da fast nur noch eine Randnotiz. Somit: ein toller Einsteig für Folk-Neulinge, und selbst Genre-Kundige werden noch auf viele lohnenswerte Entdeckungen stoßen. (peb)



Siehe auch:
Unni Løvlid
Ranarim

Afenginn

Valkyrien Allstars


 Verschiedene: FolkeLarm Oslo 2009

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Verschiedene: Heilo: Wizard Women Of The North
(1998, Heilo /Galileo HCD 7138 ) - Grenzgänger

Herbei, ihr Mythen und Legenden! Da heißt eine CD »WIZARD OF THE WOMEN« und macht neugierig mit einem stimmungsvollen Cover, auf dem zwei weibliche Sagengestalten (Feen? Hexen?) über dämmerndes Nebel-Hochmoor gleiten. Und die Musik? Gesänge aus den besten weiblichen Kehlen, die die Folkszene Skandinaviens zu bieten hat – begleitet von Geigen, Hackbrettern, Kanteles und all diesen altehrwürdigen Klangerzeugern.

Die Schwedin Susanne Rosenberg startet mit den gern intonierten »Herding Calls«, dem »Vallåtar från Gammelboning«, das bei ihr klingt wie aus Eis gemeißelt. Es folgen aus Norwegen die Geigen-Virtuosin Susanne Lundeng, Sinikka Langeland und die große Kirsten Bråten Berg; auch Aurora Borealis oder Hege Rimestad. Auch Finnland kann trumpfen mit Tallari und Tellu, zwei brillanten Vertretern ostskandinavischer Sangeskunst. Ob all diese starken nordischen Frauen wirklich zaubern können? Ja, oh ja! Wenn Du diese Stimmen vernimmst, einsamer Fjell-Wanderer am Lagerfeuer, wirst Du ihnen im Nun verfallen sein. (peb)



Siehe auch:
Susanne Lundeng
Sinikka Langeland

Kirsten Bråten Berg

Tallari


 Verschiedene: Heilo: Wizard Women Of The North

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Verschiedene: Højbystævnet 2009
( 2 CDs, 2010, Gofolk GO 1110 ) - Grenzgänger

Am ersten Septemberwochenende trifft sich ein Großteil der Liebhaber traditioneller skandinavischer Folklore in Højby, einem ehedem kleinen Dorf, inzwischen eingemeindet in Odense. Drei Tage lang kann man Walzer und Polka tanzen bis man zusammenklappt, außerdem singen und an Workshops teilnehmen. Oder natürlich die Konzerte besuchen. Dass sich das für Liebhaber lohnt, beweist diese Doppel-CD mit Konzertausschnitten verschiedener Musiker. Vier Bands teilen sich zwei CDs.

Der Geiger Kristian Bugge macht den Auftakt, begleitet wird er von Mette Kathrine Jensen und Kristine Uhrbrand an Klavier und Akkordeon. Aus Dalarna, Schweden, kommt das Violintrio Gässbiköllor, hier verstärkt durch zwei weitere Geigen. Alte und neue Spielmannsmusik macht das dänische Quintett BØG, hier sind vier Violinen am Werk, dazu ein Klavier. Ausschließlich Geigen hört man bei Jørgen Nyrønning und John Ole Morken aus Norwegen. Allen Beteiligten fiedeln, nein: spielen auf hohem Niveau, und sie pflegen die Tradition. Das muss ja auch wer machen, sonst geht das verloren, und wer’s mag, für den ist es das Höchste. Eine CD hätte es aber auch getan. (tjk)

 Verschiedene: Højbystævnet 2009

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Verschiedene: Inspired By Harpa – The Traditional Songs Of Iceland
(2013, 12 Tonar 12To062 ) - Island

Nach dem Harpa ist diese CD benannt: Das weit sichtbare und weltbekannte Bauwerk ist ein beeindruckendes Konferenzzentrum und Konzerthaus, das unter anderem als Heimat der isländischen Symphonie- und Kammerorchester, der Oper und der Reykjavik Big Band fungiert. Im Mai 2011 eröffnet, ist es auch architektonisch ein Meisterwerk – nicht zuletzt aufgrund der Glasfassade, die auf faszinierende und farbenprächtige Weise mit dem Sonnenlicht spielt. Diese Kompilation hat neben vielen Fotos im Booklet auch akustisch eine ganze Menge zu bieten: 16 traditionelle Lieder aus Island, die stilistisch sehr unterschiedlich daherkommen. Das liegt natürlich an der unterschiedlichen Entstehungszeit, aber auch daran, dass teilweise auf Originalaufnahmen zurückgegriffen wurde, aber einige Songs auch von zeitgenössischen Interpreten neu aufgenommen wurden.

Die CD beginnt mit der bekanntesten Interpretin: Eivør Pálsdóttir ist zwar gar keine Isländerin, sondern stammt von den Färöern – sie hat allerdings in Reykjavik studiert, somit ist ihre Einbeziehung schlüssig und musikalisch absolut gewinnbringend! Ihr »Við Gengum Tvö« geht fast als portugiesischer Fado durch. Ganz fein ist auch Ólafur Þórðarsons »Á Sprengisandi«. Unwillkürlich hört man genau hin beim wohl größten Sänger Islands: Haukur Morthens (1924-92) ist in etwa der Olavi Virta Islands, sein Bariton in »Bláu Augun«, also blaue Augen, kann immer noch Gänsehaut erzeugen!

Die Voces Masculorum sind mit ihrer »inoffiziellen isländischen Nationalhymne« »Ísland Ögrum Skorið« ebenso beeindruckend wie Guðrún Jóhanna Ólafsdóttirs »Móðir Mín Í Kví Kví«. Ein besonderer Höhepunkt ist der textlose Gesang von Ellý Vilhálms in »Sveitin Milli Sanda« aus dem gleichnamigen Film – ein Klassiker der isländischen Film- und Popkunst! Einen würdevollen Abschluss präsentiert die Schola Cantorum mit »Heyr, Himna Smiður« – dem wohl schönsten religiösem Vers, der jemals in isländischer Sprache geschrieben wurde, so man dem reich bebilderten Booklet Glauben schenken mag – und die Melodie lässt auch sofort aufhorchen! Insgesamt eine sehr gelungene Compilation, die sofort nach Flugverbindungen nach Reykjavik suchen macht! (ijb)



Siehe auch:
Eivør

 Verschiedene: Inspired By Harpa – The Traditional Songs Of Iceland

Offizielle Website

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Verschiedene: Jaro: Russian Soul
(2005, Jaro 4268-2 ) - Arctic Area

Was wissen wir schon von Rusland? Wenig. Wie gut, dass uns der Sampler »RUSSIAN SOUL« diese Musik etwas näher bringt. Los geht's mit Vladiswar Nadishana, der bei »Cat's Love Song« Katzen-Samples elektronisch verfremdet und mit futuristischen Beats tanzen lässt – das Ganze klingt wie eine Art »Steppen-Funk«. Das gleich mit fünf Titeln vertretene Moscow Art Trio dagegen fasziniert mit mönchisch-asketischen Meditationen einerseits und mit moldawisch hüpfender Fröhlichkeit andererseits.

Auch Seitenzweige dieser Formation melden sich zu Wort, etwa die Sergey Starostin Vocal Family oder der in Norwegen lebende Pianist Mikhail Alperin mit dem berückenden Solostück »Nostalgia«. Nicht minder faszinierend wirken die verschlungenen »Lullaby«-Melodien der Farlanders oder der yakutische Schamanengesag von Stepanida Borisova.

»RUSSIAN SPIRITS« ist übrigens nur eine CD aus einer Vier-CD-Reihe, mit der das Label Jaro osteuropäische Musik vorstellt – die anderen Scheiben drehen sich »POLISH SPIRIT«, »BULGARIAN PASSION« und »TURKISH BSESSION«. Doch das soll uns – obwohl ebenfalls sehr spannend – hier unter nordischen Aspekten nicht interessieren. (peb)



Siehe auch:
Misha Alperin
Moscow Art Trio


 Verschiedene: Jaro: Russian Soul

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Verschiedene: KURBITS – Folkmusik Från Dalarna Vol. 1
(1999, Drone DROCD 018 ) - Schweden

Dalarna (dt. die Täler) ist eine Provinz in Mittelschweden, geprägt durch Holzwirtschaft und Tourismus. Die größten Städte sind Borlänge und Falun, auch der Wasa-Lauf wird im Herzen Schwedens ausgetragen. Dalarna war schon immer eine sehr Volksmusik-affine Region, in Rättvik findet etwa jedes Jahr ein großes Festival statt. Zum zentralen Instrument hat sich die Violine entwickelt, aus Dalarna stammen einige berühmt gewordene Fiedler. Hinter »KURBITS« (dt. Kürbisse) bzw. der Kurbitsgruppen versammeln sich sieben junge Volksmusikerinnen und Volksmusiker, die sich der alten Stücke der vor gut einem Jahrhundert berühmten Fiedler annehmen.

Sofia Sandén (u.a. auch bei Rosenbergs Sjua, auch bei Drone Records) ist die einzige Sängerin: Mit schöner, klarer Stimme singt sie ein paar Lieder solo. Die anderen sechs spielen allesamt Violine: Zara und Mattias Helje, Ida und Jenny Täpp, Anders Almlöf und Jonas Hjalmarsson spielen solo, im Duo, Trio oder in der Gruppe und zeigen, was die junge Generation drauf hat. Das ist ‘ne ganze Menge, und zumindest ein paar der Beteiligten finden sich später in anderen Formationen: Jenny und Ida Täpp (letztere als Täpp Ida Almlöf), Mattias Almlöf und vor allem Sofia Sandén bei Ranarim, solo und mit Maria Jonsson. (tjk)



Siehe auch:
Sofia Sandén
Ranarim


 Verschiedene: KURBITS – Folkmusik Från Dalarna Vol. 1

Offizielle Website

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Verschiedene: Nordic Notes 100 – Great Tunes from Scandinavia
( 2 CDs, 2017, Nordic Notes /Broken Silence NN100 ) - Grenzgänger

Hundert Veröffentlichungen hat das stets engagierte Label Nordic Notes nun, Anfang 2018, vorzuweisen, hundert Alben nordischer Musik verschiedener Genres, Stile und Länder. 2005 erschien »BALANSIA« von Hidra Spacefolk als Katalognummer 1, 2018 begann mit Päivi Hirvonens Album »ALKU«, doch zuvor erschien mit dieser Doppel-CD, randvoll mit 34 Songs von 34 zumeist jüngeren (Folk-)Alben die Katalognummer 100, und sie trägt treffend den Untertitel »Great Tunes from Scandinavia«.

Wer unsere Seiten und Rezensionen über die Jahre hinweg mehr oder weniger aufmerksam verfolgt hat, weiß, dass wir vieles, was Christian Pliefke mit Nordic Notes in diesen Jahren nach Deutschland importiert hat, empfohlen – manches bereits bevor er es hierzulande veröffentlichte, vieles andere wurde auch uns erst durch sein Engagement vertraut, zuletzt etwa Mari Kalkun aus Estland (hier mit gleich zwei Stücken vertreten), Interpretin unserer »CD des Monats« im Februar 2018. So fällt es selbstredend mehr als schwer, in einer knappen Rezension einzelne Interpreten oder gar Songs hervorzuheben – wo soll man da anfangen? Es ist einfach nahezu alles bedenkenlos ans Herz zu legen, ob Sie nun seit Jahren dem Interesse an »Nordischer Musik« nachgehen oder ganz neu einen Einblick gewinnen wollen. Wenige dieser Interpreten sind in Deutschland weitreichend bekannt (Eläkeläiset vielleicht am ehesten), doch viele hätten größere Aufmerksamkeit verdient, seien sie nun ungewöhnlich und neuartig wie der Jouhikko-Interpret Ilkka Heinonen, charmant und eingängig wie der Flamenco-Jazz des Joonas Widenius Trio oder schöne Liebesgedichte als Folkpop wie bei Anna Maria Björnsdóttir. (ijb)



Siehe auch:
Mari Kalkun
Ilkka Heinonen Trio

Eläkeläiset

Päivi Hirvonen


 Verschiedene: Nordic Notes 100 – Great Tunes from Scandinavia

Offizielle Website

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Verschiedene: Nordic Notes Vol. 3: Folk aus Norwegen
(2015, Nordic Notes /Broken Silence NN066 ) - Norwegen

Reisen bildet! Das findet auch Christian Pliefke, der Labelbetreiber von Nordic Notes. Der Mann aus dem beschaulichen fränkischen Örtchen Langenzenn hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit Neuentdeckungen aus der skandinavischen (Folk)-Szene überrascht. Doch der echte Norwegen-Flash traf ihn erst im Jahr 2014, als er zum ersten Mal das traditionsreiche Folkelarm-Festival in Oslo besuchte. »Ich war sprachlos ob der tollen Konzerte, der Menschen, der Organisation«, berichtet Christian begeistert. Und beschloss flugs, der deutschen Hörerschaft seine besten Entdeckungen in Form eines Folk-Samplers vorzustellen. Und natürlich hat er einige seiner Favoriten bereits unter Vertrag genommen und deren Scheiben hierzulande herausgebracht, darunter den Joik-Blues-Rebellen Torgeir Vassvik oder die fabelhaften A-Capellla-Sängerinnen von Eplemøya Songlag.

Diese Musiker finden sich natürlich auf dieser Compilation wieder, aber auch ganz neue Namen wie das Erlend Viken Trio, das Unni Boksap Ensemble oder das Duo Sudan Dudan. Gemeinsam ist diesen Künstlern ein frischer, überraschender Ansatz in der Folkmusik. Alte Zöpfe? Auf dieser Compilation nicht zu finden! Auf zur Entdeckungsreise ins Fjordland, es lohnt sich! (emv)



Siehe auch:
Torgeir Vassvik
Eplemöya Songlag


 Verschiedene: Nordic Notes Vol. 3: Folk aus Norwegen

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Verschiedene: Nordic Notes Vol. 5: Folk From Estonia
(2018, Nordic Notes NN110 ) - Grenzgänger

Estland mag zwar ein kleines Land sein, aber die Folkmusikszene der Baltenrepublik ist ungewöhnlich lebendig! Das hat sich in Resteuropa zwar noch nicht breitflächig herumgesprochen, bei Christian Pliefke aber schon! Der umtriebige Chef des Langenzenner Labels Nordic Notes besucht seit mehreren Jahren die hochkarätig besetzte Tallinn Music Week und hat in der estnischen Hauptstadt schon so manche wunderbare Entdeckung gemacht: Unter anderem die Sängerin und Kantele-Spielerin Mari Kalkun, deren wunderbares Album »ILMAMÕTSAN« vom Nordische-Musik-Team letztens hochverdient zum Album des Monats gekürt wurde. Mit »NORDIC NOTES VOL. 5: FOLK FROM ESTONIA« serviert Meister Pliefke den Fans estnischer Folkmusik (und solchen, die es werden wollen!) einen wunderbaren Appetithappen, um hoffentlich dauerhaft auf den Geschmack zu kommen! Und vielleicht auch einmal nach Estland zu fahren, was sich unbedingt lohnt!

Das Jahr 2018 ist für die Esten ohnehin ein wichtiges Datum, denn die Republik hart an der russischen Grenze feiert den 100. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Dass landauf und landab viele Konzerte stattfinden, ist ausgemacht Sache. Die temperamentvollen Trad.Attack! sind sicherlich ebenso zu hören wie die putzlebendige Akkordeonistin Tuulikki Bartosik und das seelenvolle estnisch-belgische Gemeinschaftsprojekt Estbel. Und viele Newcomer, die das Kennenlernen lohnen! Auf nach Estland, musikalische Schätze heben! (emv)



Siehe auch:
Mari Klakun
Tuulikki Bartosik

Estbel

Trad. Attack!


 Verschiedene: Nordic Notes Vol. 5: Folk From Estonia

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