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Lange Rezensionen 11 - 20 von 1019 im Genre »Jazz« (insgesamt 1631)

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Acuña • Hoff • Mathisen: Barxeta
(2012, Losen Records LOS 118-2 ) - Norwegen

Hier ist der Schlagwerker der bekannteste des Trios: Alex Acuña kennt man von Bands wie Weather Report, er nahm auch mit Herbie Hancock und Chick Corea auf und ist einer der renommiertesten Drummer und Percussionisten, wenn es um Latin-angehauchte Fusion geht. Auch die beiden Norweger Jan Gunnar Hoff (Piano, Keyboard) und Per Mathisen (Kontra- und E-Bass) sind keine unbeschriebenen Blätter. Ihr Projekt nennen sie Barxeta, dies ist sogar schon ihre zweite CD – kein Wunder, schließlich tourt die Band seit 2008 regelmäßig. Hier treffen sich drei Könner!

Was aber nun keineswegs heißt, dass die Musik von Barxeta sonderlich interessant oder gar spannend wäre. Die Stücke tröpfeln so dahin, mal mit mehr Latin-Rhythmen, mal mit weniger Tempo, sonderlich viel Wert auf die Qualität der Stücke oder die Arrangements haben Acuña, Hoff und Mathisen nicht gelegt. Klar, sie sind meisterliche Instrumentalisten, aber bereits nach der Hälfte möchte man ausschalten. (tjk)



Siehe auch:
Jan Gunnar Hoff
Per Mathisen

Per Mathisen, Jan Gunnar Hoff, Horacio Hernandez

Hoff Ensemble


 Acuña • Hoff • Mathisen: Barxeta

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Thomas Agergaard: Little Machines
(2003, Stunt /Sunny Moon STXCD 20312 ) - Dänemark

Eine illustre Truppe hat sich da Saxophonist und Komponist Thomas Agergaard zusammengestellt - die französische Vokalistin Geraldine Keller, der schwedische Gitarrist Krister Jonsson, der tschechische Bassist Miroslav Vitous, Agergaards Landsleute Peter Fuglsang (Bassklarinette), Klaus Löhrer (Tuba) sowie die Amerikaner Hank Roberts (Cello) und Jim Black (Drums).

Und sie alle helfen, die eigenwilligen Songs ihres Leaders umzusetzen, der in seiner Vita sowohl live gespielte Stücke für Boxkämpfe und Solo-Tänzer als auch eine intensive Beschäftigung mit Ligeti, Alban Berg und Charles Ives anführen kann. Entsprechend arbeitet sich sein Bandprojekt durch fast klassische Jazzstandards, nascht an Avantgarde á la Frank Zappa, zitiert Weather Report und scheut sich zuweilen auch nicht vor plakativ nordisch-elegischen Einsprengseln. Eine fordernde, zu Entdeckungen einladende Platte. (frk)

Thomas Agergaard: Little Machines

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Stína Ágústsdóttir: Jazz Á Íslensku
(2016, Eigenverlag) - Island

Jazz auf Isländisch – so der Titel dieser CD. Stína Ágústsdóttir ist sicher nicht die erste Jazz-Sängerin aus Island, aber zumindest ist dem Rezensenten niemand bekannt, die oder der zu diversen Standards Texte in der isländischen Muttersprache geschrieben und die Songs dann ebenso aufgenommen hat. Die Sängerin hat ein einheimisches Quartett am Start: neben dem auch international bekannten Altsaxophonisten Sigurður Flosason sitzt Anna Gréta Sigurðardóttir am Piano, Þorgrímur Jónsson steht am Kontrabass und Einar Scheving ist der Drummer.

Die Stücke stammen von George Gershwin, Cole Porter und Arthur Schwartz oder Bobby Timmons und Charlie Parker. Mehr sei hier nicht verraten, auch im Booklet stehen nur die isländischen Songtitel - heiteres Standard-Raten ist hier also angesagt! Das ist alles durchaus gelungen, aber die Songs sind auch kaum kaputtzukriegen. Zwischendrin schleichen sich ein paar nordeuropäische Volkslieder ins Programm. Auch wenn die Band ein wenig brav agiert und letztendlich internationale Klasse knapp verfehlt, machen die isländischen Adaptationen der weltbekannten Jazz-Standards Spaß - nicht nur wegen der exotischen Sprache: Stína Ágústsdóttir kann’s! (tjk)



Siehe auch:
Sigurður Flosason
Þorgrímur Jónsson Quintet

Einar Scheving

Björk Guðmundsdóttir & tríó Guðmundar Ingólfssonar


Stína Ágústsdóttir: Jazz Á Íslensku

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Miriam Aïda: E De Lei
(2014, Connective Records /Broken Silence CTV36532 ) - Schweden

Warm wird es uns hier! Und tanzen wollen wir! Denn die in Schweden lebende Jazz-Sängerin Miriam Aida zieht es auf ihrem achten Album »E DE LEI« in afrikanisch-brasilianische Gefilde. Gemeinsam mit dem Afrosamba Orchestra interpretiert die Chanteuse Klassiker der Altmeister Baden Powell und Vinicius de Morales neu. Diese beiden hatten bereits im Jahr 1966 mit ihrem stilbildenden Abum »OS AFRO SAMBAS« bewiesen, dass Grenzängerein keineswegs schwere Kost sein müssen: Der Gitarrist und der Sänger zelebrierten hier mit einem geschmeidigen und hochlebendigen Mix aus Samba, afrikanischen Rhytmen und klassischer Gitarre. Und schufen somit Weltmusik, bevor dieser Begriff überhaupt erfunden wurde!

Genau an diese Tradition knüpft die brasilianischstämmige Miriam Aida hier an. Und beleuchtet die Dinge ganz nebenbei aus weiblicher Sicht neu! Das sie stimmlich den Stil von Astrud Gilberto eine elegante Reverenz erweist, ist eine der positiven Überraschungen dieses Albums. Sehr animiert, sehr elegant und trotzdem ungemein tanzbar kommen diese Neuinterpretationen daher. Und, wie es scheint, einen guten Tick flotter als das Original! Leute, trinkt den Caipi endlich leer und kommt endlich auf die Tanzfläche! (emv)



Mehr CDs von Miriam Aïda

Miriam Aïda: E De Lei

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Aki Rissanen // Jussi Lehtonen Quartet & with Dave Liebman: [untitled album]
(2015, Ozella Music OZ 058CD ) - Finnland

Mit viel Feuer eröffnen Aki Rissanen und Dave Liebman »Scriabin«, natürlich dem russischen Komponisten gewidmet. Der amerikanische Star-Saxophonist spielt hier für seine Verhältnisse richtig agressiv. Das folgende »Three A’s« tänzelt in 6/8 etwas ruhiger, ebenso »Internal Affairs« von Drummer Lehtonen. Aki Rissanen und Dave Liebman lassen sich von der Vergangenheit inspirieren, »In The Corner« verweist auf Miles Davis‘ »On The Corner«. Anklänge an nord- und osteuropäische Melancholie sind ebenso hör- und spürbar.

Das Trio von Aki Rissanen, einem der führenden jungen Pianisten in Nordeuropa, ist blendend eingespielt: Jussi Lehtonen ist ein richtiges Kraftwerk hinter den Trommeln, da muss Jori Huhtala am Bass schon ordentlich dagegen halten. Aber auch er hat sehr feine solistische Momente. Die Stücke stammen von Rissanen und Lehtonen, außer zwei Gruppenimprovisationen und dem Standard »Claire«. Dave Liebman hat auch noch ein Stück mitgebracht, »Pastorale« reiht sich nahtlos ein in dieses sehr gute Album. (tjk)



Siehe auch:
Aki Rissanen

 Aki Rissanen // Jussi Lehtonen Quartet: [untitled album]

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Akmee: Neptun
(2017, Nakama Records NKM011CD / NKM011LP ) - Norwegen

Neptun: der äußerste Planet unseres Sonnensystems – oder der römische Wassergott? Das markante Cover der Debütscheibe dieses jungen norwegischen Quartetts lässt beide Lesarten zu. Ein schöner, da gleichermaßen prägnanter wie vielseitig auslegbarer Albumtitel. Dem Gott der Meere und des Fließenden wird großen Einfluss auf das Unterbewusste zugeschrieben, und der nach ihm benannte Planet liegt am Rande zum großen weiten All; somit scheint der Titel auf das Unbekannte, Ungreifbare zu verweisen. Für eine improvisierende Band also ein reizvoller Wegweiser, denn das Intuitive soll ja viel Raum bekommen und idealerweise die Qualität und Unverwechselbarkeit einer Gruppe auszeichnen.

Schlagzeuger Andreas Wildhagen gehört zum Kern des Nakama-Kollektivs, dessen elftes Album innerhalb von rund zwei Jahren »NEPTUNE« darstellt. Er gründete die Band Akmee bereits vorher, 2013, mit Pianist Kjetil Jerve, auch wenn sie in dieser Zeit nur wenig in Erscheinung getreten ist. Gemeinsam improvisieren die beiden auch im etwas geradlinigeren Trio Orter Eparg und im noisigen Lana Trio. Bassist Erlend O. Albertsen ist u.a. Teil der Truppe Filosofer, deren spannendes Debüt ebenfalls unlängst bei Nakama Records erschien, und Erik K. Pedersen spielt Trompete mit zahlreichen Ensembles. Wie bei der Band Nakama und anderen Projekten des Labels steht auch bei Akmee der Kollektivgedanke im Zentrum, d.h. unter anderem, dass jedes Mitglied eigenes Material in den Entwicklungsprozess bringt, und dass die Grenzen zwischen dem komponierten Umfang und den improvisierten Anteilen schnell verschwimmen. Daher geht diese freie Herangehensweise über das hinaus, was für viele Jazzhörer noch den Bereich des angenehmen Hörens ausmacht.

Auf »NEPTUNE« zeigen die vier Norweger in vier langen Stücken, dass John Coltranes Spätwerk noch 50 Jahre nach seinem frühen Tod alles andere als ein alter Hut ist. Ganz so versiert und souverän sind Akmee zwar noch nicht in ihrer Entdeckungsreise des melodischen Free Jazz, doch Stimmungen entwerfen, die ohne spielerische Knalleffekte organisch komplexe Stücke zwischen vier Stimmen ausgestalten, das gelingt ihnen schon echt gut. (ijb)



Siehe auch:
Kjetil Jerve
Andreas Wildhagen

Orter Eparg

Filosofer


 Akmee: Neptun

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Albatrosh: Yonkers
(2011, Rune Grammofon RCD 2117 ) - Norwegen

Keine Schnörkel, keine Spielerei, keine Extras, nix. Einfach nur Klavier und Saxophon, Jazz in Reinform sozusagen. Und in Höchstform, was dieses junge Duo aus Eyolf Dale und André Roligheten angeht. Beide sind Mitte 20, haben aber die technische Reife und den kompositorischen Durchblick von alten, ergrauten Jazz-Hasen.

Stichwort Komposition. Die acht Tracks sind abgezirkelte Gebilde aus komplexesten Rhythmen und verqueren Harmonien, die durch die genau richtige Prise Improvisation und Spiel-Druck explodieren und sich in allen Winkeln der Gehörgänge verteilen. So entsteht eben kein Akademiker-Jazz, den man mit der Partitur in der Hand hören muss. Sondern ein Zwiegespräch, das zwar alle Aufmerksamkeit des Hörers fordert, aber ihn am Ende auch mit viel Gewinn wieder entlässt. Denn immer dann, wenn es gerade zu schwierig zu werden droht, kommt eine Klavier-Basslinie angetanzt, eine schöne, klare Saxophon-Melodie oder ein Pattern, das über eventuelle Müdigkeitserscheinungen hinwegrettet.

Das alles ist so perfekt zusammengeschraubt, dass man staunen muss - und gleichzeitig so scheinbar lässig eingespielt (in einer magischen nächtlichen Session, sagen die Musiker), dass es auch komplett aus dem Ärmel geschüttelt sein könnte. So avantagardistisch der norwegische Jazz die vergangenen Jahre manchmal war - Platz für Reinkultur bleibt immer. (sep)



Mehr CDs von Albatrosh



Siehe auch:
Hayden Powell Trio
Daniel Herskedal

Waldemar4

Hanne Kolstø


 Albatrosh: Yonkers

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Erlend Olderskog Albertsen: Rødssalg Ne En Glassdør
(2018, Dugnad Records DUGCD 002 ) - Norwegen

Erlend Olderskog Albertsen ist ein norwegischer Bassist, der nebenbei auch noch Mitinhaber des Labels Dugnad Records ist; Kompagnon ist der Pianist Kjetil Jerve, auch er ist auf dieser Debut-CD zu hören. Albertsen hat einen recht freigeistigen musikalischen Ansatz, wobei er die CD »RØDSSALG NE EN GLASSDØR« unter einen Science Fiction-Überbau steckt: Die »Seekers Of The Origin« reisen mit ihrem Raumschiff Rødssalg Ne mit Lichtgeschwindigkeit um die sterbende Sonne. Auf der Suche nach einer Glastür geraten sie in eine Parallelwelt, in der die Zeit gleichzeitig vorwärts und rückwärts läuft.

Das zu verstehen hilft ungemein, wenn man die Musik der Seekers hört – dann versteht man auch diese viel besser, möglicherweise. Ansonsten muss man sich eben an die Fakten halten: Neben Albertsen und Jerve sind Martin Myhre Olsen am Altsaxophon, Nils Andreas Granseth an der Posaune, Erik Kimestad Pedersen an der Trompete und Andreas Mannila Wildhagen am Schlagzeug zu hören. Letzterer ist der bekannteste der Mitmusiker.

Musikalisch bewegen sich die sechs Fictionauten in freiem Raum, mit einigen auskomponierten Passagen und viel Platz für Soli, Duette und mehrstimmige Ausflüge. Manchmal groovt es, manchmal weniger, es gibt schöne und melodische Passagen ebenso wie einigen Leerlauf – wie das bei ähnlich strukturierter Musik eben passiert. Nach 52:24 Minuten ist das Raumschiff am Ziel – und man kann die CD je nach Stimmung durch eine geschlossene Glastür werfen. Oder kann man sie vielleicht auch gleichzeitig vorwärts und rückwärts abspielen? (tjk)



Siehe auch:
Kjetil Jerve
Andreas Wildhagen

Martin Myhre Olsen

Wako


Erlend Olderskog Albertsen: Rødssalg Ne En Glassdør

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Aleatoric: Songs For Solstice
(2017, Eclipse Music ECD-201749 ) - Finnland

Der Begriff »Aleatorik« bedeutet die Verwendung von nicht-systematischen Operationen, die ein zufälliges, nicht vorhersehbares Ergebnis nach sich ziehen – schlag nach bei Wikipedia. Auch in der Musik ist dieser Begriff gebräuchlich und bezieht sich auf sowohl den kompositorischen wie interpretatorischen und improvisatorischen Aspekt. Pierre Boulez, Karlheinz Stockhausen und vor allem John Cage stehen exemplarisch für aleatorische Musik, Cage ließ in seinem »Konzert für präpariertes Klavier und Kammerorchester« die Orchesterstimmen durch Losentscheidungen oder Münzwurf beeinflussen. Im Jazz ist derlei eher unüblich, zumindest seit Entwicklung des Free Jazz war der Münzwurf nicht mehr erforderlich – bzw. häufig unmöglich, da Free Jazz-Musiker von Anfang an unter chronischer Münzarmut litten.

Aber jetzt zur vorliegenden CD: Hinter Aleatoric verbergen sich drei renommierte Musiker, die in verschiedenen Stilen des Jazz unterwegs sind und einem freigeistigen Ansatz zumindest nicht völlig abgeneigt sind. Pianist Aki Rissanen und Drummer Markku Ounaskari haben sich längst in die Elite des europäischen Jazz gespielt, dazu kommt mit Robin Verheyen ein belgischer Saxophonist aus New York, der auch nicht direkt der reinen Traditionspflege verpflichtet ist. Rissanen und Verheyen trafen sich, als beide in Paris lebten, spielten im Belfin-Quartet und treten auch im Duo auf. »SONGS FOR SOLSTICE« ist bereits die zweite CD dieses Trios, aufgenommen wurde live in drei Konzerten 2015 in Salo, Loviisa und Joensuu.

Mit dem eingangs erwähnten Zufall als maßgeblichem Richtungsweiser ist es natürlich nicht weit her, alle drei wissen was sie wollen. Komplett improvisiert sind die Stücke nicht, auch wenn die Themen eher kurz sind, fragmentarisch sogar hier und da. Die Musik hat lyrische, fast kammerjazzartige Passagen, die sich gerne abstrahieren und spröder werden. Sogar ein Prélude von Scriabin dient als Inspirationsquelle. Rissanen, Verheyen und Ounaskari gönnen sich auch Solopassagen, im Trio ist das außerordentlich hörenswert. (tjk)



Siehe auch:
Aki Rissanen
Markku Ounaskari


 Aleatoric: Songs For Solstice

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Kirsti Alho & Tuomas Kauppi: Very Late
(2009, Laika 3510256.2 ) - Finnland

Mit so unterschiedlichen Musikern wie Al Jarreau, Archie Shepp, Horst Jankowski, Günter Lenz, Eric Burdon und dem UMO stand Kirsti Alho schon auf der Bühne, und wahrlich, sie ist kein Fallobst im Früchtegarten des Jazzgesangs. Zu ihren bevorzugten Formaten gehört dieses Duo mit dem Pianisten Tuomas Kauppi.

Archie Shepp ist denn auch mit zwei Kompositionen vertreten, »Déja Vu« und dem besseren »Steam«. Wayne Shorters »Infant Eyes« dichtet sie um zu »Heavenly Dream«. Generell schreibt Alho viele Texte, nicht nur zu bekannten Stücken, auch zu Kauppis Kompositionen. Dieser selbst stellt sich fast zu sehr in den Dienst der Sängerin und kommt solistisch etwas zu kurz, als Begleiter jedenfalls spielt er sehr einfühlsam und aufmerksam. Zwei Monk-Kompositionen gehören zu den Highlights: »Man, That Was A Dream» und »How I Wish«, beide besser bekannt als »Monk’s Dream« und »Ask Me Now« - letzteres eine der schönsten Balladen des für seine schrägen Stücke bekannten Pianisten. Kirsti Alho hat sicher keine One-in-a-million-Stimme, sie singt ziemlich schnörkellos, aber sie ist eine gute, und entsprechend ist auch »VERY LATE« absolut hörenswert. (tjk)

Kirsti Alho: Very Late

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