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Lange Rezensionen 191 - 200 von 959 im Genre »Jazz« (insgesamt 1529)

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Lisa Ekdahl: Heaven, Earth And Beyond
(2002, RCA /BMG 74321.97308.2 ) - Schweden

Zweifellos ist Lisa Ekdahl eine der interessanteren neuen Stimmen im nordeuropäischen Jazz, und nach einigen Aufnahmen, die eher in die Pop-Richtung gingen, hat sie zumindest zwei Alben aufgenommen, die ihren exquisiten Jazz-Ruf begründen: »BACK TO EARTH« und »SINGS SALVADORE POE«. Beide sind wirklich gut und schön und hier hinlänglich vorgestellt und empfohlen.

Eben genau aus diesen beiden CDs ist dieser Sampler zusammen gestellt; dazu gesellen sich zwei neue Stücke, die mit den anderen problemlos mithalten können. Da stellen sich nun zwei Fragen: Warum ist ihre Vergangenheit ausgeklammert, und warum wird ein Sampler auf den Markt geworfen, wenn nur aus zwei CDs geschöpft wird? Nix für ungut – die Platte ist freilich schön und gut, aber so macht das doch eher den Eindruck, als wenn hier die Plattenfirma schnelles Geld machen will. »HEAVEN AND EARTH« macht also nur dann Sinn, wenn man bewusst eine Best-Of der beiden oben genannten Alben sucht und ein ansprechend bebildertes Booklet mit Strandfotos der hübschen Schwedin. (tjk)



Mehr CDs von Lisa Ekdahl

Lisa Ekdahl: Heaven, Earth And Beyond

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Sarah Elgeti & Quintet: Into the Open
(2011, YourFavouriteJazz /Soulfood yfj020 ) - Dänemark

Das gesamte Design tut Sarah Elgeti keinen Gefallen. Weder ist es glamourös genug, um die Saxofonistin als neuen Jazz-Popstar zu präsentieren, noch wird es handfeste Jazz-Liebhaber neugierig machen und einladen, sich auf Elgetis gewandtes Quintett einzulassen. Es (Fotos, Designideen, Typografie und Gestaltung) ist, mit Verlaub, einfach nur blöd und haarsträubend stillos. Alles wirkt poesiealbumsmäßig, als hätte es eine verwirrte Zwölfjährige gemacht, und diese (Anti-)Ästhetik hat mit der Musik nicht das geringste zu tun. Immerhin entsteht durch die exzessive visuelle Präsenz der Namensgeberin der Eindruck, dass Elgeti offenbar alle Zügel in der Hand hat.

Ist man über die Verpackung doch hinweg gekommen, kann man sich am sympathischen Popjazz der Kopenhagener Truppe erfreuen. Der wird nie wirklich tief, doch das scheint auch nicht im Interesse der Musiker zu sein. Sie haben ihren Spaß und spielen gerne zusammen. Bis zu vier Saxonfonist(inn)en wirken auf »INTO THE OPEN« mit, zudem spielt die Chefin hin und wieder Flöte oder ergänzt die Percussions. Durchweg entsteht eine schöne Ausgeglichenheit zwischen den Musikern - Gitarre, Bass, Schlagzeug, Piano/Rhodes und vor allem eine zweite Saxofonistin, die gegenüber Elgeti die tieferen Lagen übernimmt. Zwischen jugendlicher Fröhlichkeit und entspannter Souveränität, von atmosphärischer Poesie in »Ringe I vand« über mitreißenden Bop in »Blustering Waves« zum Impressionistischen und avantgarde-inspirierten »Night Moves« beweist Sarah Elgeti mit ihrem Quintett eine beeindruckende Vielseitigkeit. (ijb)

Sarah Elgeti: Into the Open

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ELM: ELM
(2015, Jaeger Community ohne Kat.-Nr. ) - Dänemark

Hinter dem mysteriösen blauen Cover mit dem kleinen goldenen Schriftzug »ELM« verbirgt sich ein Trio dreier Jungmusiker aus dem dänischen Århus: Trompeter Jakob Sørensen, Schlagzeuger Frey Lesner und Pianist Mathias Jæger, die auch Teil des Quintetts Bagland sind, dürften sich in nicht ferner Zukunft zu Akteuren der dänischen Jazzszene etablieren, deren Namen man hier noch häufiger lesen wird. Für dieses ungewöhnliche Projekt, das sie explizit als »Nordic Sound« klassifizieren — den Gesamteindruck dieses Albums weitaus treffender zum Ausdruck bringend als nur »Jazz« —, nahmen die drei Mittzwanziger den »Klang dänischer Volkslieder« zur Inspiration und Grundlage für ihre Improvisationen.

Einige der ausgewählten Volkslieder aus dem Liederbuch der dänischen Volksschulen (Højskolesangbogen) und dem dänischen Kirchenliederbuch (Den Danske Salmebog) sind nicht nur im Beiheft mit Noten abgedruckt, sondern auf der CD eingestreut, in Form von mehrstimmigem Gesang, Vokalduo, gemischten Chor, Männerchor, Klavier solo und Trompete solo. Der wesentliche Teil des Albums sind hingegen die sechs eigenen Kompostionen und sieben Improvisationen, die aus dieser Inspiration heraus entwickelt wurden. Eine raffinierte und beachtenswerte Idee, die Jæger, Sørensen und Lesner mit ihrem feinen, frischen Spiel, sensibler Interpretation und nicht zuletzt klugen Arrangements auf der Landkarte wahrlich »Nordischer Musik« positionieren. (ijb)



Siehe auch:
Jakob Sørensen | Bagland Quintet
Alex Jønsson

Fabel

Vulkan


 ELM: ELM

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Hanna Elmquist: Ferry Yard Road
(2008, Stockholm Jazz Records SJRCD010 ) - Schweden

Die schwedische Jazz-Sängerin Hanna Elmquist betritt die europäische Bühne; im Gepäck hat sie eine Handvoll Stücke, die sie mit ihrem Langzeit-Begleiter Björn Jansson (ts, bcl) zusammen geschrieben und arrangiert hat. Ein wenig verschämt blickt Hanna Elmquist auf dem Cover zu Boden, zumindest das Songwriting muss beiden nicht peinlich sein: »Shortcomings« und »Gothenburg« sind sehr gelungen.

Mit ihrem Gesang verhält es sich leider etwas anders: So recht vermag Hanna Elmquist mit ihrer klaren, wenig variablen Stimme und der geraden, wenig swingenden Phrasierung nicht zu überzeugen. Daniel Tilling (p), Martin Sjöstedt (b) und Daniel Fredriksson (dr) lassen die instrumentalen Passagen interessanter als die vokalen klingen. Die Standards erfreuen wenig: »Whisper Not« von Bobby Timmons interpretiert sie ohne Verve, und »Summertime« hat man auch schon x-mal interessanter gehört. Vielleicht sollte Hanna Elmquist die Stilrichtung ändern, genügend Kraft und Durchsetzungsvermögen ist ihrer Stimme durchaus zuzutrauen. (tjk)

Hanna Elmquist: Ferry Yard Road

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Emborg's Moonsongs: Emborg's Moonsongs
(2005, Stunt /Sunny Moon STUCD 05062 ) - Dänemark

»If you’re on the move, how can you find romance?« singt Susanne Palsböll, und es ist nicht allein ihre Stimme, die einen dahin schmelzen lässt. Begleitet wird ihr Liebesgesang von einem kleinen, ganz aparten Jazzorchester, das nichts unversucht lässt, einen in die allerbeste Stimmung zu versetzen. Da dimmt doch jemand das Licht herunter! Da sitzt man doch jetzt plötzlich in einer heimeligen Bar, die die harte, kantige Welt aussperrt. Steht jetzt nicht ein Cocktail vor einem, von den Farben bestens aufeinander abgestimmt und im Geschmack sehr weich?

So geht es Stück für Stück: mal sehr smooth, dann wieder etwas kräftiger gerührt; auch tanzbar wird es. Manche Passage ist durchaus jazzig angeraut, doch nie gleitet man ab in unwirtliche oder gar akademische Gefilde. An den Drums sehr unaufdringlich und damit der lockeren Stimmung angemessen agieren die Schlagzeuger Klaus Menzer und Sören Frost, während Saxophonist Hans Ulrik geradezu sorgsam geblasene Akzente beisteuert und Pianist Jörgen Emborg entschlossen im Hintergrund wirkt. Sehr hübsch auch Malene Mortensens Gastauftritt, sowohl im Duett mit Palsböll wie auch als Backgroundsängerin, wie überhaupt diese CD bis hin zu ihren Bossa Nova-Ausläufern recht »feminin« geprägt ist. Und so muss man dem leichtläufigen, sehr schmeichelnden Werk nur folgen, und Schluss ist mit der Hektik, und alles wird gut. (frk)



Siehe auch:
Hans Ulrik
Malene Mortensen


 Emborg

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Emil de Waal+ Gustaf Ljunggren & Søren Kjærgaard feat. Elith "Nulle" Nykjær: [Untitled]
(2013, Eigenverlag iTunes/Spotify ) - Dänemark

Seit zehn Jahren bereits veröffentlicht Schlagzeuger Emil de Waal Alben unter dem Projektnamen »Emil de Waal+«, und mit Gästen wie Wayne Horvitz, Yan Jun und Multimediakünstler Bruce Tovsky tourte er international. Mit der aktuellen, seit 2011 bestehenden Konstellation gewann er 2013 schließlich sogar den Dänischen Musikpreis für das »beste Jazzalbum«. Erstaunlich, dass er dennoch hierzulande bislang nahezu gar nicht wahrgenommen wird. Pianist Søren Kjærgaard immerhin gab uns mit seinem so leisen wie genialen Ton schon des öfteren Anlass zu Begeisterungsstürmen; in dieser Gruppe bleibt Kjærgaard hingegen der unauffälligste Teil des Quartetts.

Markant hinterlässt der Dienstälteste seinen Ton: Elith »Nulle« Nykjær, bald 80-jähriger Klarinettist, der wohl die meisten der hier aufgegriffenen Jazzstile aus erster Hand (mit-)erlebt hat. Relativ frei assoziiert die Gruppe zwischen dem Damals von Ellington und Mingus einerseits und dem Heute in Form zeitgenössischer Stücke der Triomitglieder de Waal, Kjærgaard und Gustaf Ljunggren, der ebenso am Tenorsax wie an nicht näher definierten Streichinstrumenten kraftvoll überzeugt. Zum Abschluss der knackigen Jazztour überraschen die Vier sogar mit einer gar ungewohnten, doch schlüssigen Interpretation von Chopins Nocturne Opus 9 Nr. 2. Was für ein starker Auftritt! (ijb)



Siehe auch:
Søren Kjærgaard Trio
Kjærgaard, Street, Cyrille

Gustaf Ljunggren / Josefine Cronholm


 Emil de Waal+ Gustaf Ljunggren: [Untitled]

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Emo Albino: Lady Lord
(2010, Sofa 534 ) - Norwegen

Das Werk von Ingar Zach und Ivar Grydeland franst an allen Enden aus. Hier der treibende Krautrock von Huntsville, dort die fragilen Jazzgebilde von Dans les arbres, und dann wiederum der radikale Minimalismus von Mural. Was Grydeland und Zach nun als Duo Emo Albino auf ihrem eigenen Label Sofa Music veröffentlichen, beginnt zwar ähnlich impressionistisch wie Zachs Solomaterial, geht aber bald in eine Richtung, die am ehesten an sein Projekt LabField mit dem Gitarristen David Stackenäs erinnert: ein halluzinogen mäandernder Drone-Berg, der aus immer mehr aufeinander geschichteten Noise-Unterarten emporwächst.

Ein Nebel aus Geräuschen, Flächen und Verzerrungen, streckenweise schwer zu durchdringen, zunehmend dunkel und beunruhigend. Auf der CD ist nicht vermerkt, welche Instrumente zum Einsatz kamen; vermutlich eine Kombination aus Gitarre, Schlaginstrumenten und diversen elektronischen Gerätschaften. Man würde kaum erahnen, dass diese Expedition in surreale Klangwelten von nur zwei Musikern live (beim Jazzfestival in Kongsberg 2010) aufgenommen wurde, so komplex aufgebaut und weitsichtig strukturiert ist diese halbstündige sehr gegenwärtige Avantgarde-Jazz-Komposition. (ijb)



Siehe auch:
Huntsville
Dans les arbres

Ingar Zach

Mural


 Emo Albino: Lady Lord

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en en en: Rød & Blå
(2010, Øra Fonogram OF010 ) - Norwegen

Hinter dem Bandnamen »eins und eins und eins« verbirgt sich ein typisches Trio der Trondheimer Jazzszene der »Nuller Jahre«, veröffentlicht auf dem stets um die Dokumentation und weitere Präsentation der lokalen Szene engagierten Label »Øra Fonogram. So präsentiert diese CD von Eirik Hegdal (Klarinette und Saxofone), Michael Francis Duch (Kontrabass) und Tor Haugerud (Schlagzeug und Percussion), allesamt langjährige Mitwirkende des Trondheim Jazz Orchestras (TJO), verspielten 1960er Free Jazz mit Traditionsbewusstsein im Geiste von Albert Ayler und Ornette Coleman.

Doch was das Trio zu exemplarischen Szenevertretern der mittnorwegischen Jazz-Stadt macht, ist ihr ebenso feinsinniges Bewusstsein für die komponierte Musik der Nachkriegsjahrzehnte, eigentlich bis zum Tod John Cages. Über knapp vierzig Minuten, in Form von zumeist kurzen, teils sehr knappen improvisierten Stücken machen die drei Herren offenbar, dass sie bereits eine langjährige, gleichwohl noch lange nicht eingeschlafene gemeinsame Spielerfahrung verbindet. Der oft starke perkussive Ansatz evoziert eine leichtfüßige Verwandtschaft zu den Kollegen von Humcrush. (ijb)



Siehe auch:
Michael Francis Duch
Eirik Hegdal

Tor Haugerud

Trondheim Jazz Orchestra


 en en en: Rød & Blå

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The End: Svårmod Och Vemod Är Värdesinnen
(2018, RareNoiseRecords RNR097 ) - Grenzgänger

Puh, The End ist natürlich ein programmatischer Bandname. Und das drastische Coverbild sowie die kontraststarken Porträtbilder der Musiker tun ihr übriges, besonders, wenn man weiß, dass der schwedische Albumtitel übersetzt soviel heißt wie »Schwermut und Traurigkeit sind zu schätzende Gefühle«. Den Kern des internationalen Quintetts bilden die beiden Bariton- und Tenorsaxofon-Stars Mats Gustafsson (Fire! / Fire! Orchestra, The Thing) und Kjetil Møster (Ultralyd, Trinity, Zanussi FiveMøster!), die beide ihren kraftvollen Blechinstrumentsound mit Elektronik verstärken, verfremden und radikalisieren. Die weiteren Mitglieder sind der amerikanische Noise- und Avant-Rock-Schlagzeuger und -Produzent Greg Saunier (Deerhoof, Xiu Xiu), der norwegische Noise-Gitarrist Anders Hana, bekannt von Noxagt, Ultralyd und Moha!, und als jüngstes Mitglied und einzige Frau im Bunde, die 1983 in Äthiopien geborene Schwedin Sofia Jernberg (Fire! Orchestra, The New Songs), die ihre Stimme als Instrument einbringt, um gegen den streckenweise noisigen Heavy Rock anzukämpfen.

Die beiden Saxofone gehen erstaunlich gut mit Hanas Baritongitarre zusammen, und in Kombination mit dem druckvollen, ungeschminkten Drumsound darf man annehmen, dass The End in erster Linie eine 1A-Männerband sind (von Männern für Männer?) – wäre da eben nicht der präsente Auftritt Jernbergs, die dem instrumentalen schwelenden Noise mit den (von Männern geschriebenen und nicht so durchweg überzeugenden) Texten ein waches Gegenüber bietet. In der Mitte der 44-minütigen CD stehen zwei epische Viertelstundenstücke, von denen speziell das gemeinsam komponierte »Translated Slaughter« weitaus weniger infernalisch auftritt, als es der martialische Titel vermuten lässt. Jernberg klagt, kreischt und krakeelt, bekommt aber auf den Raum, den Text mal sanft und sensibel vorzutragen, während die düster enervierenden Instrumente um sie herumtanzen wie Hexen in der Walpurgisnacht. Erst zum Ende hin explodiert das vorwiegend angespannte Stück auch mal ins Rockige. Stark sind in diesem Albumhöhepunkt auf jeden Fall Hanas Gitarrensound-Vielfalt. Das noch ein wenig längere »Don't wait« leidet hingegen ein wenig an dem überpräsenten, ja aufdringlichen Message-Text. Reizvoller wird es hier immer dann, wenn sich die Musik ins Freie, Aufgeputschte entladen darf, und da erinnert manche Passage (natürlich) auch mal an Møster! und The Thing (inkl. dem Album mit Neneh Cherry von 2012, zu dem dieses hier fast wie eine Fortsetzung anmutet). Møsters Art-Rock-Nummer »Both Sides Out« setzt schließlich einen schillernd-berauschenden Schlusspunkt unter dieses ziemlich Hinsicht einzigartige, oft durchaus emotionale Avant-Jazz-Epos. (ijb)



Siehe auch:
Møster!
The Thing

The New Songs

Ultralyd


The End: Svårmod Och Vemod Är Värdesinnen

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Sidsel Endresen & Bugge Wesseltoft: Night Song
(1999, ACT /Contraire 9004-2 ) - Norwegen

Auf »NIGHTSONG« lotete Endresen mit dem norwegischen Pianisten Wesseltoft mutig die Grenzen zwischen Pop-Ballade und Freejazz, zwischen klangmalerischer Gesangsanmut und nordischer Melancholie aus.

Als Anspieltipps empfehlen sich zwei Coverversionen - allein schon, um zu staunen, wie man die Originale eindrucksvoll umformen kann: Den Memphis-Soul-Klassiker »Chain Of Fools« trägt Endresen a-cappella vor und kitzelt dabei vom ersten Ton an eine Gänsehaut herbei. Welch Stimme! »I Think It's Gonna Rain Today« schließlich - eine von Phil Collins schönsten Piano-Balladen - schüttelt sie mit melancholischer Lässigkeit aus dem Ärmel: ein Lied, für das man die Repeat-Taste erfinden müsste, wenn es sie nicht schon gäbe. (peb)



Mehr CDs von Sidsel Endresen & Bugge Wesseltoft



Siehe auch:
Sidsel Endresen
Bugge Wesseltoft

Sidsel Endresen, Christian Wallumrød & Helge Sten



Zum Artikel über Sidsel Endresen

Sidsel Endresen: Night Song

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