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Die Autorencharts von Stefan Vinaricky

Die derzeit 10 wichtigsten CDs – subjektiv, persönlich und ständig wechselnd.
Keine nach künstlerischen Maßstäben zusammengestellte Auswahl, sondern eine persönliche Bestenliste – eben CDs, die man auch in der Freizeit gern und immer wieder hört.

Nils Petter Molvær: Khmer
(1997, Jazz, Norwegen)

Eines meiner "Erweckungserlebnisse" und die ewige Referenz. Eine zeitlos-interessante Reise durch raue und sanfte Klanglandschaften.

Hector Zazou: Chansons Des Mers Froides
(1994, Pop, Arctic Area)

Eine meiner ersten skandinavischen Musikerfahrungen. Unglaublich, wie dieser Songzyklus die Magie des Nordens einfängt. Ich war dann ganz gerührt, als ich dieses Album hier bei einigen Autoren-Kollegen wiederfand.

Wesseltoft Berglund Schwarz: Trialogue
(2014, Jazz, Grenzgaenger)

Bugge Wesseltoft gehört mit seiner "New Conception of Jazz" ebenfalls zu meinen skandinavischen Sounderlebnissen der ersten Stunde. Ich habe hier aber eines seiner neueren Werke ausgewählt, weil akustische und elektronische Klänge so fein darin verwoben werden …

Eivind Aarset: Light Extracts
(2002, Avantgarde, Norwegen)

Ich hätte nahezu jedes Album des Saitentüftlers auswählen können und habe hier eines gewählt, zu dem ich erst spät den Zugang gefunden habe, dann aber umso intensiver.

Kari Bremnes: Norwegian Moods
(2000, Pop, Norwegen)

Die Klang-Referenz, wenn es um den Kauf neuer Lautsprecher geht! Wenn im ersten Titel der Bass tief aber höchstpräzise wiedergegeben wird, die Percussion schnell ist und „knallt“ und sich Karis Stimme warm darüberlegt….. Dann kann man die Boxen getrost kaufen!

Jan Lundgren & Richard Galliano, Paolo Fresu: Mare Nostrum
(2007, Jazz, Grenzgaenger)

Zwar nur zu einem Drittel skandinavisch, aber unglaublich schön, ohne in die Kitsch-Falle zu treten. Das perfekte Album für einen lauen Sommerabend mit einem kühlen Weißwein auf der Terrasse.

Malkin Zany: Malkin Zany
(2004, Beats, Dänemark)

Ein eindrucksvolles Album aus der Nu-Jazz-Ära. Höchst abwechslungsreich.

e.s.t. (Esbjörn Svensson Trio): Leucocyte
(2008, Jazz, Schweden)

Ich hab den großen Hype um e.s.t nie so ganz nachvollziehen können, aber mit diesem Album haben sie auch mich gepackt: mystisch, dunkel und tief. Ein großes Vermächtnis.

Masqualero: Masqualero
(2016, Jazz, Norwegen)

Da ich nun fast fertig bin mit der Liste aber (mindestens) noch Arild Andersen, Jon Balke, Tore Brunborg und Jon Christensen fehlen, muss nun fast zwangsläufig die norwegische "Supergroup" schlechthin kommen: Masqualero!

Bugge Wesseltoft: It's Snowing On My Piano
(1997, Jazz, Norwegen)

Zum Abschluss meiner Liste das einzige Weihnachtsalbum, das man meiner Meinung nach auch im Sommer anhören kann.

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