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Lange Rezensionen 21 - 30 von 50 im Genre »Avantgarde« und Land »Finnland« (insgesamt 74)

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Lackluster: Showcase
( 2001, Merck Records /Defocus MERCK 015 )

Namen, Titel oder Slogans sind nicht seine Sache. Statt dessen finden sich Bezeichnungen wie »07/05/00« – was nichts anderes bedeutet, als dass er jenes Stück an eben diesem Tag eingespielt und eingespeist hat (übrigens eines seiner wahrhaft schönsten: eine elegische Tonabfolge, darunter einen knisterigen, rauen Beat gelegt, während es auf einer dritten Schicht heraus wie aus einem Echolot eindringlich perlt).

Lackluster alias Esa Ruoho zieht es immer wieder tief in elektronische Innenwelten hinein. Mal enthüllen sich so nahezu archaische Soundfetzen, wo es wild auswuchernd blubbernd, zischt und rauscht und nur ein beständiger Rhythmusteppich dafür sorgt, dass man überhaupt im weitesten Sinne im Reiche der populären Musik bleibt. Dann wieder scheint er sich fast in einen DJ zu verwandeln, der sein Publikum erst auf den Tanzboden lockt, um ihm dann eine Nase zu drehen. Eben mittels einzelner Stücke, in denen sich sein scheinbares Klangchaos immer wieder kurzzeitig in vertraute Popcluster verwandelt. (frk)

 Lackluster: Showcase

Offizielle Website

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Heikki Laitinen & Kimmo Pohjonen: Murhaballadeja / Murder Ballads
( SACD, 2012, SIBA Records SACD-1010 )

Mit Mord ist das ja so eine Sache: einerseits faszinieren sich Tag für Tag Millionen Menschen vor dem Fernseher an Krimis, auch der Mörder kann sich eventuell an seiner Tat erfreuen, bis er an Galgen oder im Kerker endet. Weniger erfreulich ist der Mord für das Opfer, das sein Leben aushaucht, und dessen Angehörige und Freunde, die darob trauern und weinen.

Diese Ambivalenz fanden auch zwei große Künstler aus Finnland inspirierend: Selbstverständlich sind die beiden Delinquenten auf dem Cover nicht Heikki Laitinen (emeritierter Philosophie- und Volksmusik-Professor) und Kimmo Pohjonen (höchst ambitionierter Akkordeonvirtuose und Avantgardist) – die sieht man erst nach Aufklappen des Pappschubers, der zudem mit finnisch/englischen Texten und anderen Infos aufwartet.

Laitinen und Pohjonen beschäftigen sich mehr mit den Mördern. Die Texte sind fast alle überliefert, die Kompositionen teilweise. Wo nicht, haben Laitinen und Pohjonen dies übernommen. »Keisari Aleksanteri« berichtet vom Attentat auf Zar Alexander II., in »Rekilauluja Murhamiehistä« berichtet ein Inhaftierter von Raufereien samt Gemetzel zwischen Finnen und Schweden – zwei der Täter zieren das Cover. Live improvisiert wurde bei der Aufnahme der »Murha Musikkitalossa« - Mord im Musikhaus.

Grandios »Katriina«, ein Dialog zwischen dem König und dem schönen Dienstmädchen, das er zu sich locken möchte und goldene Ringe, Krone, das halbe Königreich verspricht: sie lehnt das alles ab. Laitinen singt diesen Text als ganz einfaches Volkslied, das Akkordeon von Pohjonen begleitet zunächst brav, entfernt sich aber immer weiter von Melodie und Tonalität. Kein Wunder: kommt sie nicht mit, steckt er sie in ein mit Nägeln gespicktes Fass und lässt es rollen! So geschieht es, ein Engel führt sie schließlich in den Himmel. Pohjonen orchestriert das Drama unglaublich beeindruckend.

Ähnlich ergreifend die Geschichte von Kaarlo und Kerttu, ähnlich fulminant auch Pohjonens Spiel und Laitinens Gesang, besonders gegen Ende, wenn Kaarlo das gerechte Schicksal ereilt. Eine grandiose, faszinierende CD! (tjk)



Siehe auch:
Kimmo Pohjonen

Heikki Laitinen: Murhaballadeja / Murder Ballads

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Lau Nau: Nukkuu
( 2008, Fonal Records FR-56 )

Das Wesen des Wiegenliedes ist das Beruhigende, Einlullende. Und hier scheitert Laura Naukkarinen unter ihrem künstlerischen Alter Ego Lau Nau grandios. Schlafen kann man nach diesen beunruhigenden Songs nicht. Denn auf ihrem zweiten Album »NUKKUU« (Schlaf) – übrigens veröffentlicht vom besten skandinavischen Label für absonderliche und experimentelle Töne, nämlich Fonal – ist die junge Sängerin und Mutter bestens beheimatet irgendwo weit draußen, wo sich die Gewissheiten verflüchtigen. Sagen wir doch gleich: Im tiefen, tiefen Wald. »NUKKUU« klingt so, also würden alle übernatürlichen, geliebten Wesen unserer Kinderbücher vom kleinen Wassermann über die kleine Hexe bis zum kleinen Gespenst ein konspiratives Treffen abhalten. Und dabei auf allen absonderlichen Instrumenenten wie verstimmten Gitarren, verhaspelten Spieldosen und verirrten Kirchenglocken spielen. Wobei irgendein neuzeitlicher Geist (der kleine Vampir etwa?) den elektronischen Spielkram mitgebracht hat. Da kommen dann verhuschte Spielarten von Drone und Ambient ins Spiel.

Über allem liegt die naiv suchende Stimme von Lau Nau, die wie ein Irrlicht zwischen Bäumen hin- und herflirrt und keine rechte Heimat finden will. Die aber wie der fliegende Robert im Struwwelpeter wider alle Vernunft das macht, was sie nicht soll und sich an ihr Schirmchen klammert und vom Wind weggetragen und fortan nicht mehr gesehen wird. Versuche einer doch nur, sie zu greifen. Geht nicht. Auch wenn man laut ruft »Ätsch! Das ist doch nur Freak Folk!« Da lacht Frau Naukkarinen doch spöttisch und verschwindet noch tiefer im Wald. (emv)



Mehr CDs von Lau Nau



Siehe auch:
Hertta Lussu Ässä
AGF & Various


 Lau Nau: Nukkuu

Offizielle Website

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Utu Lautturi: Nielu
( 2015, Pale Noir /Bandcamp PN027 )

Das Album des finnischen Experimentalmusikers (und Grundschullehrers) Utu Lautturi wäre eigentlich bei Erik Skodvins Label Miasmah perfekt aufgehoben: Rein faktisch handelt es sich bei »NIELU«, das beim Kleinlabel Pale Noir in Madison, Wisconsin, erschien, um Ambient, allerdings um jene zeitgenössische Spielart, die auf sehr dunkle Weise Field Recordings, Klangforschung und einen subjektiven künstlerischen Ausdruck zu einer radikal individuellen Erlebniswelt zusammenführt. Hier entstand aus dem spielerischen Experimentieren zwischen altem Klavier und finnischem Wald langsam eine Art Dokumentation bzw. ein intuitives Konzeptalbum einer Depression und des Gefühls, »nicht ins System zu passen«.

Wer hier ein ungemütliches Album erwartet, liegt richtig. Doch ist es nicht unhörbar, nicht düster und bedrückend, sondern sogar recht poetisch in seiner Radikalität, ein wenig vergleichbar mit dem Werk von Leyland Kirby (The Caretaker). Ähnlich wie die Norweger von Juv ließ sich Lautturi hierbei von der Kraft des Gebirges beeindrucken und beeinflussen – dort die Bergwelt in Lofoten, hier die Alpen. Und auch wenn es sicher nicht so gemeint war, lässt sich »NIELU« recht treffend als Trip durch Klanglandschaften beschreiben. Dazu tragen ohne Frage die – teils verfremdeten – Naturaufnahmen bei, die ebenso durch geschickt eingewobene »echte« Instrumente (Geige, Klavier, Orgel, Gitarre) wie durch Geräuschmusik und (finnische) Textpassagen von Lautturi zu einem organischen und sehr persönlichen Gefüge collagiert wurden. Ein reiches Hörspiel, mehr (Alp-)Traum als (Ambient-)Musik. (ijb)



Siehe auch:
Juv
Svarte Greiner

Af Ursin

Ingenting Kollektiva


Utu Lautturi: Nielu

Audio-Link Offizielle Website

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Anna-Kaisa Liedes & Petri Korpela: Voice/Signal
( 2002, Sibelius Academy /HecRec HRCD113 )

Wohl am bekanntesten ist Anna-Kaisa Liedes durch ihre Frauencombo »Me Naiset« (Wir Frauen). Vor gut zehn Jahren an der Sibelius Akademie gegründet, haben sich die sechs Sängerinnen sich des traditionell finnisch-ugrischen Liedgutes angenommen. Recht schnell haben sie das Gebiet Finnland hinter sich gelassen und sind so über das Baltikum und Russland bis nach Bulgarien gelangt. Dass man dabei auf ganz eigene musikalische Strukturen stößt, die sich den gängigen westeuropäischen Mustern von vorgegebenen Liedzeilen und nachfolgendem Refrain verweigern, zeigt auch die Solo-Produktion »VOICE/SIGNAL«.

Äußerst sparsam instrumentiert nutzt Liedes ihr Lautvermögen wortwörtlich wie ein Instrument; sie brummt, quäkt, flüstert und fiept und findet sich auch in einem wohlig-schwingenden Lied wieder. So erzählt dieser Mitschnitt vom WOMEX 2000 auch von der einstigen Dominanz der weiblichen Stimme, die heute so mühsam wieder errungen werden muss. (frk)



Siehe auch:
MeNaiset
Anna-Kaisa Liedes


Anna-Kaisa Liedes: Voice/Signal

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Pauli Lyytinen: Machinery
( CD+DVD, 2016, Eclipse Music ECD201635|EDVD201602 )

Improvisierte Solo-Konzerte sind freilich nicht jedermanns Sache. Wer sich aber gar nicht darauf einlässt, versäumt was – zumindest in diesem Fall bei der Solo-CD des finnischen Saxophonisten Pauli Lyytinen. Der hat ein solches Solo-Konzert am 9. November 2015 im Universum Teatteri in Helsinki mitschneiden lassen, gefilmt wurde auch gleich: Man kann sich das auf der beiliegenden DVD ansehen.

Pauli Lyytinen kennt man von Elifantree und Raoul Björkenheim und Mikko Innanen, er ist sehr vielseitig und gehört zu den jungen Kreativen der finnischen Jazz-Szene. Gerne lotet er die klanglichen Möglichkeiten des Saxophons aus, das geht am besten allein. Ganz allein ist er allerdings nicht: mittels zweier Amps und Effektgerät schafft er sich Wiederhall und klangliche Erweiterungen. Lyytinen geht hier sehr konzentriert zu Werke, besonders im zehnminütigen »Moon Church« sind seine langen Töne und kargen Melodien sehr beeindruckend. (tjk)



Siehe auch:
Elifantree
Equally Stupid

Mikko Innanen

Mats Gustafsson / Colin Stetson


Pauli Lyytinen: Machinery

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Paavoharju: Laulu Laakson Kukista
( 2008, Fonal Records FR-55 )

Klänge, die man kurz vorm Aufwachen aus verworrenen Träumen hört. Klänge, die kurz vorm Ertrinken vorbeiziehen könnten, wenn man bereits aufgegeben hat und nur noch letzte Erinnerungsfetzen durchs Bewusstsein huschen. Ein tastender Versuch der Annäherung an Paavoharju, dem Projekt um die Gebrüder Ainala, die flüchtigen Waldgeistern gleich sofort hinter Bäumen verschwinden, wen man sich ihnen zu nähern wagt. Das Beunruhigende und Großartige an Paavoharju ist es, dass sie sich auf ihrer zweiten Veröffentlichung »LAULU LAAKSON KUKISTA« (Lied über die Blumen des Tales) weiterhin eigensinnig und selbstbewusst jeder Einordnung in gängige Genres entziehen.

Es ist Musik, die man so noch nicht gehört hat. Taumelnde Walzer, nostalgische Shanties, kreischende Raben, ferne Choräle, russischer Weltschmerz, Bollywood-Melodramen, beunruhigende Radio-Störgeräusche, mystische Beschwörungsformeln, auf Abwege geratene Seventies-Discobeats, Kirmesklänge, fernes Flüstern, Electronics, die sich im Dunkeln verirrt haben. Um nur einen kleinen Pfad in das Dickicht der Paavoharju-Parallelwelt zu bahnen. In dem man jederzeit verlorengehen könnte. Anspruchsvoll: Ja! Aber erstaunlicherweise innerhalb dieser verstörenden Welt auf eine eigentümliche Weise glücklich. Sehr glücklich. (emv)



Mehr CDs von Paavoharju



Siehe auch:
Sami Kukka
Joose Keskitalo

Karhumauri


 Paavoharju: Laulu Laakson Kukista

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Pan sonic: Kesto (234.48:4)
( 4 CDs, 2004, Blast First BFFP180BX )

»Dauer« – so heißt der Titel von Pan Sonics sechstem Album zu deutsch, in Klammern hinzugefügt die Laufzeit: Vier Stunden komplett neue Musik auf vier CDs. Ein Fest! Man sollte annehmen, dass die beiden Exil-Finnen hier den Bogen überspannen, aber nein, »KESTO (234.48:4)« ist so etwas wie die Summe und der Höhepunkt in ihrem gemeinsamen Œuvre. Wer in seinem Leben nur ein Pan-Sonic-Album kaufen will, möge zu diesem greifen. Die anderen wird er dann ohnehin ganz automatisch haben wollen.

Es geht drastisch los mit dem bezeichnenden Titel »Mayhem«, und die fünfzig Minuten strukturierter Krach von CD1 sind drei Jahre nach dem letzten Album »Aaltopiiri« ein deutlicher Schritt in eine neue kreative Richtung. Eigentlich ist das schon Industrial-Punkrock, live gespielt mit allerlei analogen Klanggeneratoren, wie gewohnt ohne Overdubs. Hatten manche »Aaltopiiri« noch als Stagnation auf hohem Niveau empfunden, so leiten Pan Sonic hier die zweite Phase ihres Schaffens ein – die im Rückblick quasi auf dieses Mammutwerk und die zeitgleich entstandenen Trioalben mit John Duncan bzw. Merzbow eingegrenzt werden kann.

CD2 legt den Fokus auf entspanntere, knackig-pulsierende Tracks, teils mit altmodischem Elektro-Charme; hier sind Pan Sonic am nächsten an ihrem bis dato bekannten Sound. Mit über 70 Minuten ist die dritte die längste CD: acht Tracks experimenteller, latent düsterer und zumeist ruhig-abstrakter Klangwelten, die sich nicht so schnell erschließen wie der Rest der vier Stunden. Auf »KESTO (234.48:4)« expandieren Pan Sonic ihre Kunst in alle Richtungen, so dass der abschließende, gut einstündige Ambient-Track sicher konsequent ist – aber nichts mehr hinzufügen kann. (ijb)



Mehr CDs von Pan sonic



Siehe auch:
Mika Vainio
Hildur Guðnadóttir

Ø

Vladislav Delay Quartet


 Pan sonic: Kesto (234.48:4)

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Aki Peltonen: Radio Banana
( 2005, ReR AP1 )

Wer bei dem CD-Titel Kurioses vermutet, hat schon mal nicht unrecht: Eine solch seltsame Kombination aus Akkordeon, Bläsern und Radio-Geräuschen gab es nämlich noch nicht. Aki Peltonen spielt Akkordeon und fügt dem Dreigestirn Tradition, Moderne und Avantgarde eine gehörige Portion Irrsinn hinzu.

Mehrere Kombinationen (und die Stücke heißen gleich so!) hat Peltonen im Angebot: »Accordion and drums«, gleiches plus MW-radio und »Orchestra, accordeon and MW-radio« – das Orchester besteht hier aus Bass (Peltonen), Schlagzeug und drei Bläsern. MW-Radio ist kein Witz; tatsächlich hat Peltonen Radio-Fiepen und Rauschen in seinen Klangkosmos aufgenommen: Beim letztgenannten Stück dudelt nach knapp fünf Minuten erst mal der MW-Sendersuchlauf, bis dann doch wieder der Latin-Groove einsetzt, nicht lange, versteht sich, dann kommt wieder: erraten!

Zentrales Stück ist ein 13-minütiger »Finnish Waltz«, der sich langsam, aber stetig steigert bis zu freien Eruptionen. Da kommen Assoziationen an Pohjonen, HC Andersen, Peltola und sogar Pohjola, aber Aki Peltonen entwickelt eigenes Profil mit ziemlich schrägem Humor bei gleichermaßen musikalischer Qualität. (tjk)



Siehe auch:
Kimmo Pohjonen
Markku Peltola

Pekka Pohjola


Aki Peltonen: Radio Banana

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Piirpauke: Metamorphosis
( 1995, Rockadillo Records ZENCD 2045 )

Piirpauke waren immer live besser als im Studio, folgerichtig besteht dieser Sampler aus Konzertaufnahmen aus den Jahren 1977 bis 1995. In dieser langen Zeit spiegeln sich die verschiedenen Besetzungen und Stile der Band.

Von »Konevitsan Kirkonkellot« 1977 und den unvermeidlichen und genialen »Swedish Reggae« von der Balver Höhle-CD über Aufnahmen der eher türkisch-folkloristisch geprägten Live-Doppel-LP von 1983, feine Stücke mit Jukka Tolonen (Gitarre), die Ära mit Cinta Hermo (Gesang, Gitarre), die Zeit mit afrikanischen Musikern wie Badu (Gitarre), Ismaila Sané und Badu N’Djaye – eine sorgsam zusammen gestellte Live-Doppel-CD mit diskographischen Angaben und gutem Sound. Wahrhaft ein repräsentativer Querschnitt über das Schaffen einer der wichtigsten finnischen World Music-Bands. Wärmstens empfohlen! (tjk)



Mehr CDs von Piirpauke



Siehe auch:
Jukka Tolonen
Espoo Big Band


 Piirpauke: Metamorphosis

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