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Lange Rezensionen 1 - 10 von 51 im Genre »Avantgarde« und Land »Schweden« (insgesamt 68)

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Tape: Opera
( 2002, Häpna /A-Musik 09 )

Die Gebrüder Andreas und Johan Berthling sowie Tomas Hallonsten kann man als Soundtüftler der Gelassenheit bezeichnen. Den dreien geht es mitnichten um lärmiges Austesten technischer Möglichkeiten, sind die Instrumente erst an das Stromnetz angeschlossen. Vielmehr pflegen sie ganz stille, hypnotisierende Sounds, bei denen die scheinbar unhörbaren Passagen ebenso wichtig sind wie das rasch zu Erkennende.

Die akustische Gitarre lässt sich vom Laptop begleiten; das Akkordeon nutzt seine sonoren Resonanzen, um Klanglandschaften dauerhaft zu besiedeln. Dazu rumpelt und raschelt es vernehmlich im Hintergrund; es rauscht und knistert, als seien gute Geister unterwegs, um über uns zu wachen. Musik für Stunden, bei denen man nicht recht weiß, in welchem Teil der Welt man sich gerade befindet und wo man nichts weniger gebrauchen kann als standardisierte Pop-Artigkeit mit Mitklatsch-Zwang. (frk)



Mehr CDs von Tape



Siehe auch:
Palllin

 Tape: Opera

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AKB: Marianergraven
( 2020, Lamour Records /vinyl-distribution.com lamour093 )

Erstaunlicherweise ist uns das schwedische Avantgarde- und Elektronik-Label Lamour Records in den acht Jahren seines Bestehens vollkommen entgangen. Shame on us, wie konnte das passieren!? Beheimatet in Gävle, zwei Stunden nördlich von Stockholm, erschien mit AKBs Album »MARIANERGRAVEN« nun bereits Lamours Katalognummer 93. Die Initialen stehen für Anna-Karin Berglund, ebenfalls aus Gävle, deren erste Platte »SÖNDAGSBARN« (»Sonntagskind«) das Label im April 2016 herausbrachte. Schon damals griff Berglunds Musik den »klassischen« bis »kosmischen« Ambient der Siebziger- und Achtzigerjahre auf, was sie auf dieser famosen CD beeindruckend fortführt und in eine konzeptionelle Idee kleidet.

Nun ist die Idee, ozeanische Weiten und Tiefseeatmosphären im Ambientgenre zu reflektieren, weder neu noch besonders individuell; vergleichbare Projekte gab es seit den frühen Tagen von Eno und Budd nicht wenige, und gerade auch unter nordischen und nordwärts reisenden Musiker/innen ist dieser Gedanke ein nicht selten anzutreffender, wie vielfältige Ozean-Themenalben belegen. AKB holt die Inspiration für ihre epische Ambient-Suite allerdings nicht aus dem Norden, sondern aus dem im westlichen Pazifik gelegenen Marianengraben. Dieser rund 2400 Kilometer lange Graben ist an seiner tiefsten Stelle elf Kilometer unterhalb des Meeresspiegels und damit der weltweit tiefste Meeresgrund. Gerade einmal drei Menschen waren bislang dort unten – und damit weniger als auf dem Mond.

Die Künstlerin begab sich also nicht direkt in die Tiefen des Meeres, um dort Feldaufnahmen zu sammeln wie etwa ihre norwegische Kollegin Jana Winderen im Nordpolarmeer, sondern nahm die Idee, den extremen Druck und die dunklen Tiefen jener fremden, mysteriösen Welt als Bild für eine sanft berauschende, uns zugleich unaufdringlich mehr und mehr einnehmende Serie warm schwebender Stücke. Anders als man anhand der Beschreibung erwarten könnte und im Gegensatz zu vergleichbaren Projekten geht Berglunds Klangwelt nie ins wirklich Dunkle oder Düstere. Man fühlt sich nicht eingeengt oder gar bedrückt wie es beim Subgenre Dark Ambient gerne vorkommt, sondern eher beflügelt und eingeladen, sich durch die traumnahen klanglichen Räume zu treiben zu lassen. AKB fügt dem Genre keine revolutionäre neue Idee hinzu, ergänzt es aber mit einer eigenen künstlerischen Stimme, die sich keineswegs hinter den Großen der Ambient-Geschichte verstecken muss. Klasse Cover-Artwork zudem. (ijb)



Siehe auch:
Angélica Castelló
Thomas Köner

Machinefabriek

Jana Winderen


 AKB: Marianergraven

Video-Link Offizielle Website

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Hans Appelqvist: Naima
( 2006, Häpna /A-Musik H.31 )

Alles scheint ganz alltäglich, bis sich irgend etwas um einen halben Millimeter verschiebt. Dann ist eine Frau mit Pelikankopf, die einem sagt, was man tun soll, keine Unmöglichkeit mehr. Es ist dieses Wesen mit Namen Naima, dem Hans Appleqvist seine CD widmet – ein kleiner, großer musikalischer Schritt seitwärts hinaus aus der Realität.

Field Recordings, seltsame Samples, eine kalte Computerstimme und warmer Gesang, Windows-Soundfiles, MIDI-Instrumente und echte Gitarren, mal erschreckend pompös, mal simpel klimpernd. Das alles verwebt sich zu einem perfekten, farbstarken Klanggemälde, das man beinahe hyperreal vor Augen hat. Was genau es aber bedeutet, ist ein wundersames Rätsel, das man gar nicht lösen mag. Zwischen Pop-Balladen und sehr merkwürdigem Experimentalgestus pendelt die CD zwischen den Welten hin und her, immer getragen von einer leisen Melancholie. Nachher ist man ein kleines bisschen traurig, und sei es nur, weil einem die normale Welt so normal-banal vorkommt.

Übrigens: Appleqvists Debüt auf dem kleinen, sehr feinen Häpna-Label hieß »ATT MÖTA VERKLIGHETEN«: »Der Wirklichkeit begegnen«. Naima führt einen in die Gegenrichtung. (sep)



Mehr CDs von Hans Appelqvist

Hans Appelqvist: Naima

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Johan Arrias: Pour Alto Seul
( 2019, Ausculto Fonogram AUF004 CD/DL )

Der Titel ist Programm, Johan Arrias' Album nichts anderes als, was vorne draufsteht: Musik für Altsaxofon, ganz allein. Über sein Label Ausculto Fonogram erforscht der Stockholmer das Musizieren und das Hören feiner Klänge und Texturen, weshalb die acht Stücke auf seinem Album vorrangig reduzierter und fragiler Natur sind. Klar, geräuschhaft darf es auch sein, aber schrille und exaltierte Free-Jazz-Eskapaden darf man hier nicht erwarten. Es geht um die Aufmerksamkeit für (Klang-)Details, mikroskopisch gar, sagt der Künstler selbst. Somit hat die Klangwelt auf »POUR ALTO SEUL« weitaus mehr mit Atmen und akustischer Bastelei gemein als mit Jazz oder zeitgenössischer Musik, wenngleich Luigi Nono im Titel des letzten Stücks erwähnt wird.

Arrias lädt ein zu Experimenten an den äußersten Rändern von improvisierter Musik, und damit ist er recht nah an so manchen Veröffentlichungen des Osloer Labels Sofa Music – man denke etwa an Streifenjunko, an die Tubisten von Microtub, an die Klangforschungen von Jim Denley und Aviva Endean. Die Webseite von Arrias' Label schreibt in der Selbstdarstellung den folgenden, sehr schönen folgenden, auch auf diese vierte Veröffentlichung uneingeschränkt zutreffenden Satz: »Die ersten drei CDs von Ausculto Fonogram bieten uns den Beginn einer wunderbaren Erkundung von Musik mit Geflüster von Jazz, Gemurmel zeitgenössischer Musik und einer kontinuierlichen Durchdringung detaillierter Klänge.« Eine halbe Stunde von diesem Grenzgang ist dann aber auch genug. (ijb)



Siehe auch:
Microtub
Aviva Endean

Streifenjunko

Jim Denley


Johan Arrias: Pour Alto Seul

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Andreas Bertilsson: Paramount
( 2007, Komplott /A-Musik escudre08 )

Wie lange nun der Schöpfer brauchte, um das Universum zu erschaffen, sei mal dahingestellt. Der Schwede Andreas Bertilsson baute seine mindestens universale, exakt dreißigminütige Klangwelt »PARAMOUNT« in einem Jahr zusammen, eine Welt voller Details und Geister und wundervoller Tiefe. Digitale Klänge und Field Recordings vermischen sich hier symbiotisch: Knarzen und Atmen, Wasser und knisternde 0/1-Wölkchen, geflüsterter Text und stark verzerrter E-Bass, Kieselstein-Klickern und Schlagzeug.

Klanglich ist das brillant produziert, diamantklar und transparent und ungeheuer nah. In die Collage, so kann man es wohl nennen, kann man sich hineinfallen lassen wie in einen abstrakten Kopfkinofilm, der höchst ambivalente, starke Bilder erzeugt. Am Ende kulminieren Zimbeln und Stimmen in einem Wall aus Klang, einer akustischen Supernova – das angemessene Ende für dieses perfekt erschaffene Klanguniversum. Unbedingt eine Reise wert! (sep)

Andreas Bertilsson: Paramount

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John Chantler & Johannes Lund: Andersabo
( 2019, Johs & John 1 )

Das Duo John Chantler (Australien, wohnhaft in Schweden) und Johannes Lund (Dänemark), das mit dem Album »ANDERSABO« ein neues Label ins Leben ruft, nannte dies der Einfachheit halber Johs & John. Dabei handelt es sich um ihr zweites Duoalbum, nachdem sich ihre kreative Freundschaft bereits über das vergangene Jahrzehnt hinweg erstreckte. Im Sommer 2019 verbrachten Chantler und Lund gemeinsame Zeit auf dem Land im östlichen Schweden, in der Musikerresidenz Andersabo, die seit 2016 von Jason Dungan in der Region Halland geführt wird, rund eine Stunde von Halmstad landeinwärts.

Der aktuelle Schwerpunkt der Residenz ist die Entwicklung neuer Werke, die Zusammenarbeit und der Dialog zwischen nordischen Musikern. Für die Projekte nutzen die Eingeladenen das Haus, die Scheune und die umliegende Landschaft als Inspirationsquelle. Im Design des Albums sind ein paar Fotografien des Ortes zu sehen, um einen kleinen Eindruck des Orts zu vermitteln. Jede Residenz endet mit einer öffentlichen Veranstaltung, üblicherweise einer Aufführung in der Scheune oder einem Tag der offenen Tür. Chantler und Lund experimentieren mit einer überaus eigenwilligen, oftmals geräuschhaften Klang- und Kompositionswelt aus Basssaxofon, Synthesizer und Harmonium. Vermutlich entstanden die drei Stücke des Albums aus Improvisationen, denn es lassen sich weniger Strukturen der Stücke ausmachen als vielmehr klangliche Experimente entdecken. So präsentieren die Musiker selbst ihr Projekt als »raffinierten, aufregend zügellosen Sturm sorgfältig kontrollierter klanglicher Anarchie, der Wahrnehmungsgrenzen des Vertrauten sprengt.«

Und damit, so großspurig dies auch klingen mag, hat man vor allem das erste Stück »Back Of The House« recht gut vorgestellt, ein 14-minütiger, ebenso minimalistisch wie nervös vibrierender Saxofonrausch, der dem Einen vielleicht an den Nerven kratzt, dem Anderen aber eher einigen Spaß bereiten kann. Die Verbindung aus Sax und elektronischer Bearbeitung bzw. Grundierung erinnert ein wenig an Colin Stetson oder Jakob Riis. Die weiteren Stücke sind dagegen deutlich ruhiger, auch atmosphärischer und offenkundig mehr von der vor Ort vorgefundenen Geräuschwelt geprägt, schon eher in Richtung Ambient/ Ambient-Noise, wobei dies weniger das Genre »Noise« meint als eher den Ansatz, aus einer Kombination von (gefundenen?) Geräuschen und stimmungsmalerischem Instrumenteneinsatz eine fremde, neue Musik zu (er-)finden. (ijb)



Siehe auch:
Håkon Kornstad
Colin Stetson & Mats Gustafsson

Jakob Riis & Liudas Mockūnas

Lotte Anker & Jakob Riis


John Chantler: Andersabo

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Anders Dahl: Hundloka, Flockblomstriga 1
( 2006, Häpna H.27 )

Wenn Musik Aggregatzustände hätte, wäre das Debut des Schweden Anders Dahl wohl gasförmig. Gitarre und Bouzuki, Violine und Klarinette, Blockflöte und Perkussion, präparierte Lautsprecher und Computer sind die Elemente, aus denen er auf »HUNDLOKA« eine dreiteilige Klangwolke entstehen lässt. Meist flächig und sphärisch, mit hohem, aber nicht unangenehmen Geräuschanteil entfaltet die Musik schnell einen Hörsog; man verirrt sich gern zwischen den Partikeln. Henrik Olsson steuert auf dem zweiten Track metallische Perkussion bei, und beim letzten Track kommt noch körniger, zerstäubter Computer-Sound hinzu. Trotzdem kreisen die 40 Minuten stets um zentrale Töne und Akkorde, die mal im Rauschen und Knistern verschwinden, mal zu fast reinen Sinustönen ausdünnen.

Irgendwie ist was dran am Titel »Hundloka« (schwedisch für »Wiesenkerbel«), so wie die Musik wuchert und sich nach allen Seiten multipliziert. Gleichzeitig ist sie so etwas wie ein musikalischer Vor- oder Zwischenzustand, kreist um sich selbst, droht manchmal fast zu verschwinden. Eine Musik, die dafür gemacht zu sein scheint, den Sonnenflecken beim Wandern über die Tapete zuzusehen. (sep)

Anders Dahl: Hundloka, Flockblomstriga 1

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Diablo Swing Orchestra: The Butcher's Ballroom
( 2007, Candlelight Candle195CD )

Nach über 500 Jahren ist das teuflische Orchester wieder auferstanden – so erzählt es zumindest die Bandgeschichte. Doch vereint die Musik des Diablo Swing Orchestras nicht nur den Klang verschiedenster Epochen, sondern auch den verschiedenster Länder: Sie verquicken auf ihrem Debüt Klassik mit Swing-Jazz, (symphonischen) Metal mit mexikanischen Mariachi-Stil. Dank dieses Stilmixes setzt das Sextett Bass, Gitarre und Schlagzeug auf unterschiedlichste Weisen ein.

Ferner wimmert im Opener ein Saxophon und ein Trompeter peppt »Poetic Pitbull Revolutions« auf. Die Schweden lassen Cello-Melodien ebenso selbstverständlich einfließen wie Didgeridoos, fremdartige Saiteninstrumente oder futuristische Spielereien. Dazu schmettert Annlouice Loegdlund Arien à la Tarja Turunen, zeitweise pointiert durch einen männlichen Gegenpart. »THE BUTCHER'S BALLROOM« ist ein Gesamtkunstwerk, das auf 13 höchst originellen Stücken basiert – und nur geeignet für Leute mit einer gesunden Portion Neugier sowie Appetit auf Exotisches. (nat)



Mehr CDs von Diablo Swing Orchestra



Siehe auch:
Tarja Turunen

 Diablo Swing Orchestra: The Butcher

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Rolf Enström: Quarks
( 2007, Caprice Records CAP 21650 )

Nach Quarks, winzigen Atomsplittern, hat Enström diese Sammlung elektroakustischer Werke genannt. Und wirklich ist seine Musik das klangliche Pendant zum Schwirren von Elementarteilchen, ein hörender Blick ins Innere von Mikroprozessen – was allerdings einen großen Teil aller Elektroakustik treffend beschreibt. So ist in den meisten der fünf aufeinander bezogenen Werke dieser CD eine unverwechselbare kompositorische Handschrift schwer auszumachen, auch wenn sich das Handwerk auf hohem Niveau bewegt.

Wabern, abstürzende metallische Schläge, Flächen, Nebel, Rauschen, ein Gemisch aus gesampelten und rein elektronischen Klängen, aufgekörnt und zusammengeballt, kunstvoll gemischt und verstrickt, gleichzeitig fremdartig kalt und brodelnd: Enström entwickelt seine Klänge, denen die teure Hard- und Software großer Elektro-Musik-Studios anzuhören ist, konsequent auseinander oder assoziativ aufeinander folgend. Taucht man ein in diese Maschinenträume, mag man die Quarks aneinander vorbeizischen hören. Spannend ist das allemal – wie jede gut gemachte elektroakustische Musik, die leider noch immer schwer den Weg zu den Hörern findet. (sep)

Rolf Enström: Quarks

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Ernesto: A New Blues
( 2005, Exceptional Records exlpcd0504 )

Neuer Blues also: Traditionelle Schemata in kontemporärer Umgebung – das hat der in Birmingham lebende Jonatan Bäckelie aus Göteborg zum überspannenden Charakteristikum seines Debütalbums erkoren. Er verquirlt das konzentrierte Elektronik-Substrat von Rare Groove und Downbeat mit Bluesanleihen, wobei die leicht verrutschten, nie offensiven Beats auch Lebenszeichen von sich geben und hie und da in den Vordergrund trollen. Jazz findet man hier genau so, wie Soul – war doch sein Vater Wanderprediger und Musik schon seit jeher Bestandteil seiner Sozialisation. So zeugen selbst unbeholfen dahertapsende Pianoklänge von musikalischer Souveränität. Die geruhsamen und chilligen Sounds wirken dabei jederzeit warm und unscharf, wenngleich auch teilweise etwas bemüht und langatmig.

»A NEW BLUES« ist eine eklektische Angelegenheit, die man in stark abgewanderter Form auch bei Beanfield vorfindet, auf deren Album der Mitzwanziger Gast-Vocals beisteuern durfte. Kein Wunder, denn seine Stimme ist emphatisch und wirkt in den schönsten Momenten so geborgen wie ein an der Nase schon ganz abgewetzter Teddybär. (maw)

 Ernesto: A New Blues

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